Sonntag, 25. September 2016

Wochenrückblick 37/2016


Diese Woche war nochmal Arbeiten angesagt und nun haben wir zwei Wochen Urlaub vor uns, den wir zwar zu Hause verbringen, aber einiges vorhaben. Sonne hatten wir diese Woche auch jeden Nachmittag, so dass die Arbeit im Haus doch weitest gehend liegen blieb und auf Regentage verschoben wurde. Kopfschmerzen hatte ich diese Woche auch - ich freu' mich also richtig über die freien Tage.
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Gesehen: Auf dem Flohmarkt haben wir heute viel gesehen, aber nichts außergewöhnliches. Es war viel los und um die Mittagszeit auch gut heiß.


Gehört: Der CD-Player war diese Woche meistens aus, denn die Tochter darf nun ans Steuer und da reden wir noch ziemlich viel, so dass Musik nur stört.

Gelesen: Im Urlaub steht unbedingt ein Gang in die Bücherei auf dem Plan, denn so langsam hat es in der Bücherkiste nicht mehr viel Bücher. Diese Woche habe ich mich mal wieder an Musso gemacht und bin gespannt, ob es mir so gut gefällt wie die anderen Bücher.


Gemacht: Am Samstag kam eine riesige Tüte Zwetschgen bei uns an und die mussten alle entsteint und eingefroren werden.


Fragt nicht wie die Finger nachher ausgesehen haben.

Gefreut: Natürlich über die Zwetschgen und noch viel mehr darüber, dass sie alle in den Gefrierschrank gepasst haben und wir nun reichlich Zwetschgenkuchen über den Winter verteilt essen können.

Gewerkelt: Der Rest der Familie war diesen Samstag auch oberfleißig und hat das Holz in die Hütte gestapelt und den Rest in den Keller. Danke!


Gelacht: Als wir auf dem Flohmarkt folgendes entdeckt haben, von dem die nette Besitzerin gar nicht wusste für was es ist, geschweige denn es je benutzt hatte.


Der Sohn hat das heute mit dem Rest der Zwetschgen gleich ausprobiert und wir können berichten, dass es prima funktioniert. *g*



Tja, hätten wir es mal gestern schon gehabt!

Gekauft: Auf dem Flohmarkt habe ich auch noch eine Schüssel entdeckt mit einem netten Apfel-Birnen Motiv!


Und an Büchern gab es dieses mal auch eine große Auswahl. Ich habe mich schwer zurückgehalten und nur die beiden mitgenommen.


Ansonsten gab es noch neue Schuhe, denn wie immer am verkaufsoffenen Sonntag, gibt es schon drei Tage davor 20% auf alle Schuhe. Und zur gleichen Zeit gibt es dann auch immer noch einen 10Eur Gutschein vom Möbelhaus. Das hatten wir zwei und so gab es dort noch zwei neue Spanbettlaken für den Studenten und einen tollen Kurzzeitwecker (die bei mir ja des öfteren Bodenkontakt haben und dann nicht mehr funktionieren). Für kleines Geld gab es diese Woche also viel Neues.

Gebacken und gegessen: Es gab Nachtisch von der Tochterfreundin, der in unser Küche Probe gekocht wurde. (Sie machen abwechselnd, einmal im Monat "das perfekte Dinner"). Dann gab es viele Vitamine, weil zu den Kopfschmerzen auch noch der Hals weh tat und ich schon dachte, dass ich nun auch noch diese Erkältungswelle ab bekomme. Aber bis jetzt ist alles gut.


Heute wurde nochmals gegrillt, den wir hatten um die 25 Grad und waren nur draußen. Und dann mussten all die vielen Äpfel weg und deshalb gab es mal wieder Apfelkuchen zum Kaffee.


Das war diese Woche. Und wisst Ihr was? Weil wir diese Woche nochmal sooo schönes Wetter haben, ist der Bügelberg sehr, sehr hoch geworden. Ich habe heute also noch einiges vor mir und hoffe, dass der Tatort gut wird, wenn denn einer kommt.
Am Montag fahren hier die Möbelautos vor und ich freu' mich auf die neue Matratze und den Tisch. *g*

Liebe Grüße
Manu

Dienstag, 20. September 2016

Herbstgirlande

Die Herzchen-Deko am Ast vor dem Fenster musste nun der Herbst-Deko weichen.


Ich habe in der Papierkiste gewühlt und schönes Papier gefunden. Mit einem Glas als Schablone, hab ich dann Kreise aufgezeichnet und ausgeschnitten.


Dann das Wort Herbst in der gewünschten Schriftart und passender Größe am PC ausgedruckt und auf rosa Papier übertragen. Ausgeschnitten und der Herbstschriftzug war perfekt.


Die Girlande wurde dann aufgefädelt und dabei hab ich mich natürlich auch gleich zweimal in den Finger gestochen. Ein paar herbstliche Anhänger dazwischen und fertig ist der neue Herbstast, in nicht so ganz herbstlichen Farben - aber so sollte es sein.


Tja, das Ganze hängt jetzt vor dem Fenster und sieht total nett aus, aber ein Foto will mir nicht so recht gelingen. Nur mit Rolladen unten und da schaut es ziemlich trist und trübe aus, aber vielleicht kommt ja das perfekte Licht noch.


Am Abend habe ich es zumindest vor der Türe gefunden.



Schaut das nicht total herbstlich aus?

Liebe Grüsse
Manu

P.S.: Verlinkt beim Creadienstag.

Montag, 19. September 2016

Was schenkst Du eigentlich so....?


"Was schenkst Du eigentlich immer so zum Geburtstag?, hast Du eine gute Idee für...?" 

Ne, mir fällt auch nicht immer gleich spontan etwas ein, aber ich kann Euch aktuell mal zeigen, was es am Wochenende so gab.

Da war der Geburtstag der Mama, und da sich ihre Orchideensammlung irgendein Pilz oder sonst was gefangen hatte und somit unfreiwillig auf grade mal zwei Hände voll (!) zusammenschrumpfte, war klar was es da geben musste:


Dazu gabe es eine Karte mit einem netten Spruch und noch, ein umhäkelter Stein und was Süßes, denn das eigentliche Geschenk - eine Tasche - wurde erst bestellt! Der Mama fällt nämlich auch nicht gleich ein Wunsch ein, wenn man fragt.


Die Schwägerin wurde diesen Monat 40. Und da das ein besonderes Alter ist, mussten wir das natürlich etwas hervorheben:


Folgender Text stand im Inneren:

Mit 40...

- kann man schon auf ein paar Jährchen zurückblicken

- ist die Halbzeit noch nicht erreicht

- zwickt und zwackt es an manchen Tagen

hat man endlich das "Schwabenalter" erreicht.

Herzlichen Glückwunsch zum.....usw.

Und als Geschenk gab es:


in gedeckten Farben, schließlich bist Du nun 40!


Ein Muskelbad, denn ab 40 zwickt und zwackt es ab und an im Rücken.
Ein Duschgel, denn lieber gut duftend mit 40, als ranzig mit 20.
Tempos im Schwedendesign (da war sie im Urlaub), falls doch noch ein paar Tränchen fließen.
Eine Brigtte Woman, die Zeitschrift die man erst ab 40 kaufen darf.
Und natürlich ein Badetuch, weil einem ab 40 öfters kalt ist.
Was Süßes durfte auch da nicht fehlen und die Tasche war gefüllt.

Ansonsten gibt es im großen WWW immer wieder neue Ideen, die man etwas abwandeln kann.

Liebe Grüße
Manu

Sonntag, 18. September 2016

Wochenrückblick 36/2016


Heute Morgen nach dem Aufwachen habe ich die Regentropfen gehört. Beim Rolladen hochziehen dann der Blick in den Nebel - Herbstwetter! Also erstmal gemütlich im Nachthemd eine Tasse Tee getrunken und gefrühstückt. Als ich dann im Bad fertig war und das Fenster öffnete, obiger Anblick und ich habe die Kuhglocken gehört. Da musste ich doch Lachen und habe mich an die Urlaube in meiner Kindheit im Allgäu erinnert. Regen und Kuhgeläute - verbinde ich immer mit Urlaub im Allgäu! Tja, nun ist er da der Herbst, und irgendwie mag ich es.

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Gesehen: Alarm für Cobra 11 - der ideale Film wenn man Matschbirne hat. Er geht nicht lange und ist doch spannend.

Gehört: Ganz viel Tatüta am 13ten, da war wohl mal wieder Jemand Draußen am Felsen in Not.

Gelesen: "Talisker Blues" - ein Schottlandkrimi von Mara Laue. Der Stapel in der Bücherkiste ist ziemlich niedrig geworden und die Auswahl sehr gering. Das Buch machte mich nicht besonders an, aber in der Not... Und dann war es so was von Spannend! Krimi und Liebesroman in einem, ich habe nur zwei Tage dafür gebraucht und heute morgen schnell zu Ende gelesen. Der Nebel draußen passte herrlich dazu, denn auch die Geschichte spielt sich auf der Nebelinsel ab. Wer also noch was braucht für neblige Herbsttage - unbedingt zu empfehlen!


Gemacht: Ich bin diese Woche ganz viel draußen gewesen und habe die letzten Sonnenstrahlen ausgenutzt mit Spaziergängen und geschäftigem Tun im Garten.

Gewerkelt: Geburtstagsgeschenke zusammengestellt, Karten geschrieben, bisschen Herbst in die Bude gebracht u. a. mit der schönen Herbstseite aus irgendeiner Land... -Zeitschrift.


Gelacht: Über diesen Blick nach zeitigem Büroschluss.


Gefreut: Über den bestandenen Führerschein der Tochter, die sich herzlich für die Glückwünsche bedankt.


Und über eine wunderbare Karte von Katala. Ich mag diese selbstgemachten Karten einfach unheimlich gern, Du hast mir mal wieder eine riesige Freude damit gemacht. Und ich bin immer wieder erstaunt, was sich da so alles im Nähkörbchen findet, ich muss in meinem auch mal suchen...


Gestöhnt, geärgert oder gekocht vor Wut: Beim Wocheneinkauf am Freitag gab es keine Kirschen im Glas und der Mann dachte, dass es nicht so wichtig sei und hat deshalb nicht im nächsten Laden nachgeschaut. Ich benötigte die Kirschen aber für den Geburtstagskuchen meiner Mama. Nicht schlimm! Gestern morgen habe ich den Mann kurz in die Firma gefahren (es war Tag der Industrie im Kurstädtchen und einige Firmen zu besichtigen). Wir waren etwas spät dran und mit Aussteigen und Umsitzen war es wahrscheinlich 8.05h als ich wieder losfuhr. Den Berg hoch ins nächste Einkaufcenter, geparkt, Korb aus dem Auto und schnell in den Laden gedüst. Da war es vielleicht 8.08h. Schnell eingekauft, wieder raus und heimgefahren. Mitten in der Steige habe ich dann das flatternde Etwas an der Scheibe entdeckt, gehalten und gelesen.... Dann habe ich ordentlich gemeckert, geschumpfen und den Typen lautstark alles geheißen. Hatte ich doch einen Strafzettel über 30 EUR wegen nicht reingelegter Parkscheibe. Fast der gesamte Parkplatz war um diese Zeit leer (und der ist riesig, wir sprechen nicht nur von 100 Plätzen), vielleicht waren da 9 Parkplätze belegt, da ja auch nur der Lebensmittelladen um diese Zeit schon geöffnet hat. Um 8.16h habe ich laut Kassenbon bezahlt und den Laden wieder verlassen. Das bedeutet, das der nette Herr aus dem vorderen Teil des Parkplatzes mich beobachtet haben muss, über den Platz gefegt ist und mir den Strafzettel verpasst hat und zwar um 8.10h... Und da fragt Ihr Euch, weshalb Niemand in Eurem Städtchen einkauft? Kann ich Euch gerne mal erklären... Das nennt sich Abzocke, ganze zwei Minuten bis zum Strafzettel!!!

Gebacken: Den Kirschkuchen und ich kann Euch sagen, den Teig habe ich mit einer Wut im Bauch geknetet....

Gewesen: Beim Arzt, den der blöde Finger ist immer wieder taub und dann fährt da ein Schmerz rein... Hoffentlich beruhigt sich dieser Nerv bald wieder.

Liebe Grüsse
Manu

Samstag, 17. September 2016

Yeah - Geschafft!!!



Du musstest lernen zu bremsen, kuppeln schalten,
am Zebrastreifen stets anzuhalten.
Vom Einparken rückwärts ganz zu schweigen,
bei der Prüfung Deine Kenntnis zeigen.
Du hofftest sehr, dass es wird klappen,
nun hast Du den begehrten Lappen.
Mit Glückwunsch wird nun nicht gespart:

"Wir wünschen allzeit Gute Fahrt!"


Herzlichen Glückwunsch zum Führerschein! Noch fast ein Jahr begleitendes Fahren und dann geht es alleine los!

Liebe Grüße
Manu

Freitag, 16. September 2016

Mandeljahre - ein Roman, den man gelesen haben muss!

Bei der Testamentseröffnung nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter erfährt Katharina, dass sie eine alte Jugendstilvilla in Bad Dürkheim geerbt hat. Beim Ausräumen des riesigen Kellers stößt sie auf alte Fotografien und Dokumente.


Schon bald ist ihr Interesse geweckt und sie beginnt, ihre eigene Familiengeschichte zu erforschen. Dabei kommen die Geheimnisse einer längst vergangen Zeit ans Licht...


Ihre Urgroßmutter Marie, geborene Rabenhorst, war mit dem erfolgreichen Fabrikanten Carl Hauer verheiratet, der seinen aus Kräutern und Früchten zusammengestellten "Quieta"-Kaffee-Ersatz in die ganze Region verkaufte.


Maries Familie sichert Carl den Zutritt zu den besseren Kreisen der Gesellschaft. Er genießt das Leben, liebt den Erfolg, seine Villa und sein Auto - lässt seine Frau aber nie vergessen, dass er durch die Heirat zugleich ihre verarmte Familie vor dem Ruin gerettet hat.


Am Vorabend des Ersten Weltkrieges blüht das Geschäft mit dem Ersatz-Kaffee und Carl eröffnet Filialen in Augsburg, in Leipzig, ist viel unterwegs. Doch dann lernt die lebenslustige Marie bei einem Spaziergang durch einen nahegelegenen Mandelhain den naturverbundenen Weinkommissionär Jacob kennen....


Ein wunderbares Buch, dass ich gelesen habe, als ich das Douwe Egberts Museum in Joure besucht habe. Der Kaffeeduft, die alten Gemäuer und die Ausstattung der Zeit damals war so ganz nah und mit jeder weiterer Seite die ich gelesen habe, war ich tiefer in der Geschichte und gleichzeitig in den Bildern vom Museum versunken. Ein total schön geschriebenes Buch in das man so richtig versinken kann und es dadurch leider auch seeehr schnell durchgelesen hat.

Die Geschichte wie Katrin Tempel dazu kam dieses Buch zu schreiben könnt Ihr auf Ihrer Seite nachlesen. Dort gibt es auch Filmausschnitte zu sehen, die sie dazugebracht haben dieses Buch zu schreiben. Aber Vorsicht, wenn Ihr anfangt sie auch anzusehen, dann wollt Ihr dieses Buch lesen...

Liebe Grüße
Manu

Dienstag, 13. September 2016

Yoyos zum Annähen, als Brosche oder sonstige Verzierung


Letzte Woche war es am Abend schon früh dunkel und es kam so das Gefühl von Herbst und Handarbeit auf.


Da Häkeln ja zur Zeit nicht so gut tut, wurde Stoff heraus gekramt.


Passendes Garn gefunden, einen Kreis so groß wie eine CD ausgeschnitten und angefangen zu nähen.


Dann habe ich in der Knopfkiste von der Oma gewühlt und war mit einem mal völlig vertieft in meine Schätze die ich da so gefunden habe. Alte Mantelknöpfe,  Trachtenknöpfe, welche mit Würfel, Uni und Bunt...


Mal Probe gelegt was so alles zusammen passen würde und dann  wurden sie angenäht.


Dabei musste ich mal wieder feststellen, dass ich wie schon öfters ganz unbewusst zu Rot und Schwarz gegriffen habe. Fragt mich nicht an was das liegt, Kleidung in Rot habe ich höchstens einen Schal. ein T-Shirt und einen Pullover - mehr nicht. Ansonsten trage ich am Liebsten, Blau, Schwarz und Weiß.


Um das Ganze dann etwas aufzulockern habe ich noch ein Grünes und zwei Blaue gemacht. Mit einen blauen habe ich dann gleich das Häkelkörbchen verziert in dem die Haargummis der Tochter aufbewahrt werden.


Liebe Grüße
Manu

Verlinkt beim Creadienstag.