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Dienstag, 1. September 2026

Mmmh, schmeckt lecker!

Als wir neulich beim Frühstück mit den Freunden in dem goldigen Café zum Frühstück waren, gab es für jeden einen kleinen Gugelhupf als Willkommensgruß, was mir unheimlich gut gefiel. 
 
  
 
Wäre doch ganz nett für die Hochzeit, dachte ich. Vielleicht zum Sektempfang, für die, die nicht nur salzig wollen? 

 
Für wenig Geld habe ich mir zwei so Formen gekauft und kann nur sagen, das war total easy. Backen und einfüllen ging richtig schnell und auch das Rausbekommen aus der Form funktionierte problemlos.

 
 
Mini-Gugelhupf

Zutaten:
 
75g Margarine
70g Zucker
2 Eier
50g Zartbitterschokolade geraspelt
90g Mehl
1 EL Kakao
1TL Backpulver
2 EL Milch
 
Aus allem einen Teig herstellen und in die Form geben. Ich habe das am Anfang noch mit dem Spritzbeutel gemacht, zum Schluss mit dem Teelöffel und das funktionierte auch ganz prima. 
 
Das Ganze ca. 10 - 15 Minuten, im auf 180° Grad vorgeheizten Backofen, backen. Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und dann einfach aus der Form drücken.
 
 
 
Bei mir ergab die Menge genau 40 Stück mit einem Durchmesser von 4 cm.  

 
Jetzt habe ich davon ein paar eingefroren und bin mal gespannt, ob sie nach dem Auftauen auch noch so gut schmecken, denn dann könnte man das ja super vorbereiten.

Liebe Grüße
Manu 
 
P.S.: Ihr merkt hier ist es gerade etwas still, weil im echten Leben so viel los ist. Ich schreibe einfach weiter und wenn es etwas ruhiger wird, dann klappt das auch mit dem Kommentieren wieder besser. 😉

Dienstag, 11. August 2026

Jahresprojekt im Juli 2026 - Karten und Eispralinen

Im Juni fiel mein Jahresprojekt dem Urlaub zum Opfer, aber alle gebastelten Karten seht ihr unter dem Label "Karten", somit ging keine verloren.

Im Juli hat es mir die Schmetterlings Stanze aus dem Adventskalender angetan. So ganz sicher bin ich mir immer noch nicht wie man sie anwendet. Ich habe die ganze Schmetterlingsform nach oben gebogen und die Einzelteile unten als Schatten aufgeklebt. Soll das so? 

 

Mit dem Ergebnis war ich ganz zufrieden. Dazu gab es noch ein paar Papierblümchen, ...

  

  ... denn die waren von dieser Papierbastelei noch übrig.

Dann habe ich einen Bogen ramponierter Tonkarton in Orange überlassen bekommen und einfach mal zwischen den zerknitterten Stellen die Herzlichen Glückwunsch Stanze ansetzt.  

 
Davon habe ich immer drei aufeinander geklebt und als Hintergrund ein etwas außergewöhnliches Papier gewählt, das gut dazu passt, aber irgendwie ein "Ladenhüter" bei mir war. Auf dem unteren Foto seht ihr den 3D Effekt, durch den der Schriftzug richtig gut von der Karte absticht. 

  

Die drei Schmetterlingskarten sind alle bereits versendet, die anderen landeten im Vorrat.

Und dann gibt es ja noch das zweite (heimliche) Jahresprojekt mit den Rezepten. Im Sommer war es mir ehrlich gesagt viel zu heiß für Backofen, da musste alles gelingen. Also habe ich mich an was Kühles gewagt: Eispralinen! 

 

Ich habe zerkleinerte Himbeeren und Naturjoghurt zusammengerührt und in eine Silikonform gegeben. Für mich: Nächstes mal etwas tonkazucker mit reingeben.

 
Nach 5 Stunden waren sie gut durchgefroren. Ich habe dann die Kuvertüre geschmolzen und etwas abkühlen lassen. Dann die Herzen aus der Form genommen und ganz schnell in die Schokolade getunkt. 

 
Das geht ganz schnell und durch die Kälte blieb auch alles ganz wunderbar an den Herzen hängen. Der Mann bekam eine zum Probieren ... 

 
 ... und der Rest durfte in eine Vesperdose und ganz schnell ins Eis. Ob sich die Mühe lohnt? Es war ehrlich gesagt kein großer Aufwand und irgendwie mal was Besonderes. 😍

Liebe Grüße
Manu

P.S. Verlinkt beim  Jahresprojekt, Creativsalat, Lieblingsstücke, Froh und Kreativ und Elfis Kartenblog!

Donnerstag, 9. April 2026

Das Jahresprojekt im März 2026

Das Jahresprojekt dieses Jahr lautet bei mir endlich mal alle Stanzen und Stempel zu nutzen und Karten für den Vorrat zu basteln. 

Stanzen und Stempel wurden gut genutzt, auch viele Karten gebastelt, aber keine einzige für den Vorrat, alle durften schon das Haus verlassen.

 
Die Osterkarten habt Ihr bereits gesehen, da wurde zum ersten Mal die Vogel Stanze aus dem Adventskalender genutzt und der Ast, der schon eine ganze Weile unbenutzt im Vorrat lag.  

 
Die Schneeglöckchen und die Hasenanhänger waren ganz neu und wurden gleich ausprobiert, nicht, dass sie auch im Vorrat landen.  

 
Dann gab es noch zwei Geburtstagskinder und für die Karten wurde die goldige Igel Stanze, die ich von Gabi geschenkt bekam zum ersten Mal genutzt. Die ist toll, die kommt im Herbst bestimmt nochmal zum Einsatz. Und auch der "von Herzen Stempel", den ich mal von Birgit geschenkt bekam, kam wieder zum Einsatz, sowie die Kleeblatt Stanze vom Adventskalender, die hier zu Herzen auseinandergeschnitten wurden. 

 
Ich würde sagen, da kamen einige Stanzen zum Einsatz, Ziel erreicht. 
 
Das zweite "heimliche" Jahresprojekt, das ich verfolge, sind diese vielen noch nicht ausprobierten Rezepte. Im März probierte ich überbackene Hackfleisch-Kartoffeln aus.
 
 
Überbackene Hackfleisch-Kartoffeln
 
Zutaten für 4 Personen:
1kg Kartoffeln
1 Päckchen Gewürzmischung Hackbraten (z.B. Knorr)
400g Hackfleisch
etwas Reibekäse
 
Die Kartoffeln gut waschen und als Pellkartoffeln ca. 20 Min. garen. Nachdem sie etwas ausgekühlt sind, der Länge nach durchschneiden und mit einem Löffeln leicht aushöhlen, dabei einen Rand stehen lassen.
Die Gewürzmischung in 125ml lauwarmes Wasser einrühren und das Hackfleisch hinzugeben. Danach die ausgehöhlte Kartoffelmasse untermischen und in die Kartoffeln füllen. Mit etwas Käse bestreuen und im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 20 Min. backen. 
 
 

Ich fand das Ganze etwas trocken, deshalb gab es noch eine Rest Tomatensoße aus dem Eisschrank und einen Salat dazu. Die Hackfleisch-Kartoffel Rezept fand ich als Vorschlag für Fingerfood für ein Büffet. Aber ehrlich gesagt, sehe ich es da nicht, für uns war es eher ein Mittagessen.

Und da das Essen und Trinken an diesem Tag unseren Leib und die Seele zusammenhielten, gibt es da gleich noch ein passendes Kreuz im Jahresbingo.

Liebe Grüße
Manu
 
P.S. Verlinkt beim Jahresbingo und Jahresprojekt! 

Donnerstag, 19. März 2026

Der erste Test mit der neuen Backform

Ostern naht und es wurde Zeit die Osterlammform aus dem Schrank zu holen und auszuprobieren, damit das an Ostern auch klappt. 

 

  

Osterlamm

Zutaten: 
2 Eier
110g Zucker
120g Margarine
1P. Tonkabohnen Zucker (oder Vanille)
1 Pr. Salz
160g Mehl
1 gest. TL Backpulver
1TL Kakao
 
Puderzucker zum Bestäuben
 
Die Eier aufschlagen und nach und nach alle Zutaten hinzugeben. Die Form gut fetten und mit etwas Mehl bestäuben, damit sich nachher alles gut löst. Dann den Teig einfüllen und alle im auf 180°Grad vorgeheizten Backofen für ca. 45 Min. backen.
Die Form danach für ca. 10 Minuten in ein feuchtes Tuch wickeln und dann müsste sich das Lamm gut aus der Form lösen lassen. 
Vielleicht noch wichtig: Meine Form hat ein Volumen für 900ml Teig. 
 

Doch wie schneidet man es professionell an? Keine Ahnung, wir entschieden uns für hinten. 😅 
 

Für mich gab es einen Klecks Naturjoghurt und ein paar Beeren dazu, das war eine perfekte Kaffeeauszeit an einem drüben Sonntag. Der nächste Versuch findet mit Eierlikör statt. 😉

Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuz im Feld "Ostern".

Liebe Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo! 

Donnerstag, 5. März 2026

Das Jahresprojekt im Februar 2026

Als Jahresprojekt habe ich mir dieses Jahr nochmals Karten vorgenommen, damit ich mit den Geburtstagskarten nicht immer so eine Hektik habe. Sagen wir mal so, das läuft eher semi gut. Ich bastle zwar, aber nicht unbedingt Geburtstagskarten für den Vorrat, das muss anders werden. 

Für den Februar benötigte ich nur eine Karte und ich habe deshalb eine von hier, abgewandelt. 

 

Als heimliches Zweit-Projekt habe ich mir die Rezepte vorgenommen. Hier steht dieses Jahr noch mein Betriebsjubiläum an und auch die Standesamtliche Hochzeit, für beides sind Fingerfood Ideen in salzig und süß nicht schlecht. 

Als dann noch ein Magerquark im Kühlschrank stand, der so langsam Richtung Verfallsdatum ging, kam mir das Rezept aus einem aussortierten Backbuch der Mama gut gelegen.  

  

Bevor ich nun das Rezept teile, muss ich Euch sagen, dass ich so eine richtig blöde Nuss- und Mandelallergie habe und deshalb alle Rezepte dementsprechend abwandle. Wenn also hier gleich die Rede von Mandelsplitter ist, dann nehme ich dafür z.B. Sonnenblumenkerne. 

Und wenn da nun steht 200g + 50g Butter, dann ist das ein Fall für "Mein Freund der Fehler" im Jahresbingo. Ich lese die Rezepte nicht wirklich genau durch, bei mir ist das in der Küche eher so "wird schon" und wenn ich dann ein neues Rezept ausprobiere, dann stehe ich regelmäsig vor dem Problem "und nun nehme man die restliche ...", denn die gibt es dann meist nicht mehr, weil alles schon im Teig ist, so auch hier. 😂 


Rosinenschnecken

Zutaten:

250g Magerquark
200 + 50 g Butter
250g Mehl 
1,5 TL Backpulver
2 P. Vanillezucker
1 Pr. Salz
125g Rosinen
100g gehackte Mandeln 
4 EL Zucker
0,5 TL Zimt
 
150g Puderzucker 
1,5 EL Zitronensaft
 
Den Quark abtropfen lassen und zusammen mit 200g Butter, Mehl, Backpulver, Vanillezucker und 1Prise Salz zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen für ca. 1 Stunde kaltstellen.
Den Backofen auf 200° Grad vorheizen, dann den Teig auf ca. 40 x 60cm ausrollen. 
Die restliche Butter schmelzen und auf den Teig pinseln. Danach die Rosinen und Mandeln drauf verteilen und den mit Zimt vermischten Zucker drüberstreuen. 
Die Teigplatte von der schmalen Seite her aufrollen und in Scheiben schneiden, die dann ca 30 Min. auf 180° Grad Umluft gebacken werden.
Aus dem Puderzucker und dem Zitronensaft einen Guss herstellen und diesen auf die noch warmen Schnecken pinseln.  

Was soll ich sagen; auch diesen Fehler konnte ich mit etwas mehr Mehl ausbügeln. Und die ersetzten Mandeln waren mit den Sonnenblumenkernen total lecker! Das Rezept wird bestimmt bald wiederholt.

Im Jahresbingo gibt es hier ein weiteres Kreuz bei "Mein Freund der Fehler".

 

Liebe Grüße
Manu

P.S. Verlinkt beim Jahresbingo und Jahresprojekt! 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Liebe ist ...

... beim Durchforsten des Küchenschrankes an den Mann zu denken. Und das kam so:

Der Mann wünschte sich zum Geburtstag keine Schokolade (wie so oft nach Weihnachten), also habe ich ihm eine Kekspackung gekauft, weil er es liebt, wenn ein Keks neben der Kaffeetasse liegt. Hier bei den Freitagsblümchen habt Ihr die Packung vielleicht auf einem Foto entdeckt. 

 

Jetzt ist das ja so, dass ich dann auch immer so einen Keks bekomme, wenn ich einen Kaffee mittrinke. Und so kam es, dass ich auch in die Packung reinfasste und wirklich jedes Mal einen Keks mit Schokolade abbekam, er dagegen nicht (und tauschen wollte er nicht, ich habe gefragt!!!). Und als ich beim nächsten Mal auch noch so eine Schoko-Brezel abbekam, da war er etwas sauer - und ich hatte ein schlechtes Gewissen. 


Wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann sind in so einer Packung die Schoko-Brezeln die mit dem wenigsten Prozentanteil, oder? 
Als ich dann noch Kuvertüre Reste von der Weihnachtsbäckerei im Schrank sah und an die tolle Ausstechform dachte, die da noch im Vorrat schlummerte, hatte ich eine Idee und auch sofort ein passendes Rezept zur Hand.

Schokobrezeln
 
Zutaten:
 
250g Mehl
0,5TL Backpulver
150g Margarine
125g Zucker
1 Pr. Salz
1 EL Vanillezucker
1 Ei
 
Kuvertüre 
 
Aus allem einen Teig zubereiten und diesen für ca. 30 Minuten kühl stellen. Anschließend die Brezeln ausstechen und im, auf 175°C vorgeheizten Backofen, für ca. 12 Minuten backen.  
 
  
 
Es sind vielleicht nicht die Schönsten Schoko-Brezeln, weil ich wie erwähnt lauter Kuvertüre Reste hergenommen habe, aber mit Sicherheit wurden sie mit ganz viel Liebe gebacken und angepinselt. 😍 

 
Einer hat sich gefreut und hat nun bei jedem Griff in die Keksdose mit Sicherheit eine Schoko-Brezel in der Hand.
 
Für die "Teiggeschichte" gibt es ein weiteres Feld im Jahresbingo.  
 
 
Viele Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo!

Dienstag, 10. Februar 2026

Ein tolles Buch und das Verlangen nach Keksen

Eine Woche war es still hier, da mich eine Erkältung oder was auch immer das war, erwischt hat und ich ziemlich in den Seilen hing.  

 
Als diese ständige Müdigkeit etwas nachließ, habe ich das Buch "Vanilletage" zur Hand genommen und ziemlich flott durchgelesen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte der Backdynastie um Carl Meister und habe die Familie beim Aufbau der Firma in den Jahren zwischen 1892 und 1911 begleitet. Eva-Maria Bast hat die Erfolgsgeschichte einer deutschen Nahrungsmittel Firma wunderbar in einen Roman verpackt.
 
  
 
Bereits beim Lesen über den Erfolg des Backpulvers, noch vor der Erfindung des Vanillezuckers, hatte ich Lust auf Backen. Kennt Ihr das auch, das man so in eine Geschichte eintaucht, dass man am liebsten mitanpacken möchte? Egal ob Backen, Stricken oder ...? 
 
  
 
Da war doch noch dieses Rezept, dass ich vor vielen Jahren zu Weihnachten ausprobiert hatte und so brrr schmeckte, dass es nie einen Platz im Blog bekam. Die Zutaten hörten sich eigentlich total lecker an und so habe ich es nach meinem Geschmack wie folgt abgewandelt:
 
 
Sesamkekse
 
Zutaten: 
 
180g Margarine
150g Zucker
1 Ei
180g Mehl
0,5 TL Backpulver
0,25 TL gem. Muskat
0,5 TL Zimt
0,25 TL Salz
2 EL Milch 
120g Sesamsamen
60g Haferflocken
100g Rosinen
 
Bis auf den Sesam, die Haferflocken und Rosinen alles zu einem Teig verarbeiten und dann diese drei Zutaten unterheben. Das Ganze für eine halbe Stunden kaltstellen und dann walnussgroße Häufchen auf ein Backblech setzten, welche für ca. 12 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen gebacken werden.
 
 

Nachdem die Keksdose wieder gut gefüllt war, konnte ich die Nase in den zweiten Band stecken und mir ab und an einen Keks stibitzen. 😋 


Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuz bei "Raus aus der Komfortzone" - ab in die Küche. Abgewandelt habe ich das Rezept, in dem ich den Muskatnussanteil ziemlich reduzierte und noch Zimt hinzu gab.  
 
 
Liebe Grüße
Manu 

P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo

Donnerstag, 22. Januar 2026

Die Überlegungen zum neuen Jahresprojekt

Dieses Jahr will ich unbedingt mal wieder bei Andreas Jahresprojekt mitmachen, auch wenn ich immer denke, dass ich gar keine so tolle Vorhaben habe. 

Meine ersten Gedanken dazu hatte ich bereits im November und mit Elfi und Anni geteilt, denn im Sonmer habe ich viele bunte Baumwollknäul geschenkt bekommen, lauter einzelne Bobbel.

  

Mir kam die Idee, ich könnte daraus Lebensmittel häkeln, was ich mir ziemlich lustig vorstelle. Dann würde die Schublade leerer und wahrscheinlich eine andere Kiste voller.

Nun denn, ich hatte bereits ein Buch aus der Bücherei geholt und zu häkeln begonnen,. Zu Weihnachten bekam ich dann noch diese Kiste auf den Fotos geschenkt und war mir schon gar nicht mehr so sicher, ob es ein guter Plan ist. 


Der zweite Plan war der, dass ich dieses Jahr endlich mal mein Rezept Ordner überarbeiten und auch hier im Blog die Rezepte Sammlung etwas auf Vordermann bringen sollte. Und wie es das Universum so will, bekam ich dann noch eine Tüte voll Rezepthefte geschenkt.
 
 
 
Könnte, sollte ... Ich habe für letzten Sonntag mal was ausprobiert, das Heft ist uralt, aber auch da scheint es schon sehr gesunde Kuchen, neben all den Sahnetorten gegeben zu haben. 😉
 
Wer ihn nachbacken will, hier das Rezept:
 
 
Schoko-Bananenkuchen
 
Zutaten: 
175g Margarine
6 EL Honig 
1TL Vanillezucker
3 vollreife Bananen 
3 Eier
175g Vollkornmehl
1,5 TL Backpulver
1 unbehandelte Zitrone
3 EL Orangensaft 
2 EL Kakao
Schokoglasur  
und 1 Banane zum Auflegen 
 
Die Margarine zusammen mit dem Honig, dem Vanillezucker und den Eiern schaumig rühren. Danach die geschälten Bananen zerdrücken und gut unterrühren. Zum Schluss noch das Mehl einrühren und den Teig dann in zwei Hälften teilen.
Eine Hälfte wird mit dem Zitronenabrieb einer halben Zitrone verfeinert. Der andere Teil mit dem Kakao vermengt und soviel vom Orangensaft beigemengt, dass der Teig sämig bleibt. 
Das Ganze wird dann in Schichten in eine Kastenform gefüllt und bei 180°C ca. 50-60 Min. gebacken. 
 
Nach dem Abkühlen den Kuchen mit der Schokoglasur einstreichen und mit den, mit Zitrone beträufelten, Bananen verzieren. Man hätte aus der anderen Hälfte der Zitrone noch Zesten abhobeln können, ich habe vorhandene blaue Blütenblätter zur Deko genommen, ging auch. 
 

Ende letzter Woche war ich noch sehr unschlüssig, wie mein Jahresprojekt aussehen wird. Nun bin ich aber zu folgendem Ergebnis gegekommen: Das Garn läuft nicht weg, vielleicht häkele ich etwas Obst und Gemüse zum Spaß, vielleicht gibt es irgendwann doch noch das Mobile, das die Tochter für Kind M. häkeln wollte ...

Ganz gewiss aber sollte ich mehr Karten basteln, denn letztes Jahr hatte ich immer viel zu wenig zur Hand und kaum geschrieben. Selbst die Geburtstagskarten wurden auf die letzte Minute gebastelt. 

Ich sehe gerade, dass hier nicht allzu viel Zeit ist und ich mir lieber etwas kleineres vornehmen sollte und schlage mit der Kartenaktion somit zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich nehme mir also vor jeden Monat ein paar Geburtstagskarten zu basteln und eine meiner neuen Stanzen oder Stempel auszuprobieren, denn da liegen noch einige unbenutzt in der Box - und Post bekommt doch jeder gerne, oder? 

Und mit den Rezepten schauen wir mal. Momentan schaue ich die Hefte durch und habe das eine oder andere entdeckt, was ich ausprobieren will, wenn es was wird, wird es dokumentiert, wenn nicht war es eben für die Tonne.

Liebe Grüße
Manu