Sonntag, 17. November 2019

Wochenrückblick 46/2019


Diese Woche war knallevoll, einige Besprechungen im Büro haben den gesamten Zeitplan durchgewirbelt, so dass ich am Donnerstag einen Zehn Stunden Tag hingelegt habe und alles für den Nachmittag geplante auf die anderen Tage verteilt habe. Aber das ging natürlich nicht auf und somit wurde die Zeit am Blog und am Haushalt eingespart.  Kurz und gut 12 von 12 wollte ich am Mittwoch freischalten und habe es vergessen. Nun ging es gerade verspätet raus und wer möchte darf noch nachlesen, ansonsten ist es einfach eine Doku für mich.
Und was war sonst noch los?

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Gesehen: Der Mann und ich haben heute die tolle Ausstellung "Das hab' ich auch gehabt" im Heimatmuseum der großen Stadt besichtigt und die war echt schön, ich werde darüber noch berichten.


Gehört: Einen langen Vortrag über eine besondere Zahlungsart und die anschließenden interessanten Fragen zur Ausführung.

Gelesen: Diese beiden Bücher kamen mir in der Bücherei unter und ich habe sie einfach mal mitgenommen. Ich finde es ja immer spannend solche Erfahrungen zu lesen, wobei so ganz ohne Müll geht es meiner Meinung nach nicht, außer man krempelt sein Leben total um und lebt nur noch für diese Sache. Aber trotzdem ist es super, dass das Thema Müll im Moment in aller Munde ist.


Gemacht: Die Amaryllis umgetopft, zwei Briefe geschrieben und am Samstag noch Geschirr verpackt das ich nie benutze und nun Jemand anderes erfreuen wird. Ach ja und mal wieder Ordnung geschaffen, denn hier war ein ziemliches Fadenchaos. Jetzt ist es wieder ordentlich und ich darf noch ein Kreuzchen beim Handarbeitsbingo machen: "Aufräumen/Organisieren Nähtisch". Allerdings bringt es keine weitere Reihe ein.


Gewerkelt: Die Woche ging ab Diestag nicht mehr allzu viel, deshalb sind gerade mal die Babyschühchen soweit fertiggeworden, dass nur noch das Vernähen und das Bindeband fehlen.


Gefreut: Das wir den Tee-Adventskalender vom Lieblingsteeproduzenten der Tochter doch noch gefunden haben, bzw. er wurde nachgeordert und war dann zwei Tage später da - allerdings nur drei Packungen und zwei gingen an mich. *g*

Gelacht: Nach dem Umstellen der Büromöbel meinte der dazugekommene Hausmeister: "Schaut doch jetzt gut aus!" Alle starrten ihn fassungslos an und fragten ob das sein Ernst sei. Ich fragte ihn ob es bei ihm daheim etwa auch so ausschaut, da meinte er: "Klar, ich nehm' immer die restlichen Möbel mit und dann sieht das auch so aus!" Über die Verbesserungsvorschläge und die Vorschläge für die kalte, weiße Wand konnten wir dann nur noch lachen. Also eins muss man uns lassen, Ideen hätten wir schon....

Gekauft: Übernächste Woche habe ich nochmals eine Woche Urlaub, werde aber trotzdem die Weihnachtsfeier von unserer Abteilung besuchen und die findet im neueröffneten Restaurant in der Outletcity statt. Da hier alles umgebaut wurde, haben wir am späten Samstagnachmittag einen Abstecher ins Outlet gemacht und mal nachgesehen wo es ist, damit ich es im Dunkeln auch finde. *G*


Und wo man schon mal da ist, kann man ja gleich mal nachsehen was es so alles gibt... Ich weiß, dass nun viele denken: "Ich wäre da jeden Tag, wenn ich sowieso in der Stadt bin!", mir ist das irgendwie zu voll, ich bin froh wenn ich ins Büro und anschließend wieder heimkomme ohne größeres Chaos.


Ein bisschen fündig sind der Mann und ich geworden, allerdings nicht bei den zwei Marken. Und im teuren Schokoladenshop waren wir auch. Als wir wieder raus kamen war schon wieder abgesperrt und aufgrund der vielen, vielen Besucher durfte man nur noch in kleinen Grüppchen rein, also hatten wir das perfekte Zeitfenster gefunden.

Gestöhnt: Demnächst kommt unsere Kollegin aus dem Mutterschutz zurück und benötigt einen Arbeitsplatz, da ihrer bereits anderweitig besetzt ist. Der Azubiarbeitsplatz wurde im Oktober auch an einen neuen Kollegen vergeben und somit wird es langsam eng. Die schmale Lösung, den Schreibtisch an zwei andere an zuschieben, was toll aussehen würde und einfach um zusetzten wäre, wurde abgelehnt. Nun kam der Schreibtisch genau dahin, allerdings nach hinten und somit wurden sämtliche Schränke umgestellt, der Gang um einiges schmaler und es sieht einfach schräg aus. Feng shui gibt es in unserem Büro nun nicht mehr.

Gebacken und gegessen: Es gab einen Rührkuchen mit Haferflocken und Äpfeln, der allen geschmeckt hat. Und der Dauerbrenner in dieser Woche waren sowieso Äpfel und dann noch Walnüsse.


Gewesen: Im Heimwerkermarkt, im Bio-Supermarkt, in der großen Stadt den Teeadventskalender für die Tochter besorgen und gleich mal nach Geburtstags- und Weihnachtsgeschenken Ausschau gehalten. In der Bücherei Bücher abgeben, beim Gärtner, auf dem Heimweg noch kurz in der Drogerie und beim Bäcker . In der Outletcity und heute in der tollen Ausstellung.


Liebe Grüße
Manu

P.S.: Heute mal wieder mit ganz viel unbezahlter Werbung!

12 von 12 November 2019

Caro ruft auch im November wieder zu 12 von 12 auf und ich bin dabei - allerdings einen Tag zu spät.

1. Der Morgen startete wie immer um 5.45h im Bad, mit etwas mehr Verweildauer, denn es stand kein gewöhnlicher Bürotag an sondern eine Schulung/Weiterbildung.


2. Weiter ging es um 6.45 im Dunklen zum täglichen Stau der dann stolze 50 Minuten dauerte.

Das Foto ist nichts geworden, sorry!

3. Wieder Daheim gegen 13.45h erstmal raus aus der Bluse und dem dünnen Jäckchen und rein in die geliebten Wohlfühljeans samt dickem Pullover, denn es ist schon etwas kühler geworden.


4. Mal kurz nachschauen was ihr alles so geschrieben habt und ob der Creadienstag wirklich nicht statt findet.


5. Beim Bäcker und in der Drogerie gab es 2 EUR Münzen als Rückgeld und das musste sofort aussortiert werden, damit ich es nicht noch ausgeben.


6. Zum Mittag gab es ein Kürbissüppchen aus dem Eisschrank, denn ich war alleine und wollte nicht noch groß Kochen. Schaut nicht so toll aus das Foto, aber vor dem Essen habe ich nicht ans Foto gedacht, sorry, das ist die ungeschönte Wahrheit!


7. Eigentlich stand Briefe schreiben an, aber diese tollen Häuschen habe ich in der Drogerie gefunden und weil die so günstig waren, dachte ich mir, dass ich die nicht noch groß am Drucker drucken und dann Ausschneiden muss, nein die durften gleich so mit.


8. Und wie das so ist, es blieb nicht bei nur mal gucken...


9. Um 16.00h waren dann endlich die Briefe dran, die Empfängerinnen warteten schon viel zu lange darauf.


10. Die aus dem Winterschlaf geholte Amaryllis wurde noch etwas umsorgt und ich bin gespannt ob sie denn nochmal blühen wird, arg viel Hoffnung habe ich ja nicht.


11. Die übliche Strickrunde wurde nach dem Abendessen nachgeholt, dieses mal an den kleinen Schühchen.


12.Irgendwann nach dem üblichen Haushaltskram und als alle so nach und nach heim fanden habe ich noch die letzten Seiten von diesem Buch gelesen, dann ging das Licht  um 23.30h aus und das war's. Vielleicht gibt es ja am nächsten 12ten was tolleres zu berichten, aber es scheint auch wieder ein Bürotag zu werden, zwar ohne Schulung, aber mit gemeinsamen Essen. Mal sehen!


Liebe Grüße
Manu

Freitag, 15. November 2019

Die Fotografin


Wie am Sonntag berichtet habe ich "Die Fotografin - am Anfang des Weges" von Petra Durst-Benning gelesen. Das Buch spielt in der Leinenweberstadt Laichingen, also hier in der Gegend. Petra Durst-Benning kommt auch aus der Gegend und da ihr Papa ein Antiquitätengeschäft in Kirchheim hatte und ein paar Sammlerstücke für das Freilichtmuseum Beuren gestiftet hatte, liegt es nahe diesen Bericht mit Fotos von meinem letzten Besuch dort auszuschmücken.


Aber nun zum Buch, so steht es auf dem Umschlag: Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr Vorbild ist.
Als dieser erkrankt, zieht sie in die kleine Leinenweberstadt Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zu liebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen...


Als ich am Lesen war, hatte ich immer das Fotoatelier aus dem Freilichtmuseum vor Augen, genau so wurde es im Buch beschrieben. Ich konnte mich gut in die Zeit hinein versetzten und mir vorstellen wie schwer es als Frau war sich in diesem Beruf durchzusetzen bzw. überhaupt in einem Beruf.


Man kennt die starren Familienfotos aus der damaligen Zeit und wird in Buch von der Leidenschaft Mimis mitgerissen diese starren Fotos in natürlich umzuwandeln. Wie sie versucht den Menschen mit bestimmten Requisiten ihre Einzigartigkeit bewusst zu machen und dies in einem Foto festzuhalten.


Allerdings stößt sie auf manch Widerstand, denn die Weberstadt Laichingen war damals noch nicht allzu weltoffen. Man bekommt Einblicke in den Beruf wie er damals ausgeführt wurde. Mir zum Beispiel war nicht bekannt, dass damals schon Bilder retuschiert wurden, z.B. Taillen schmaler gemacht wurden, die Person einige Haarsträhnen mehr bekam oder sogar ganze Warzen verschwanden, ich dachte immer klick und fertig war das Foto, denn damals konnte man auch nicht zig Fotos machen und das Beste aussuchen, nein damals musste man sparsam mit dem Material sein. Aber das kennen wir ja noch aus unsrer Kindheit, da war es auch immer spannend wenn wieder ein Film entwickelt wurde, oft genug konnte ich mich nicht mehr daran erinnern was für Fotos ich gemacht hatte.

(Die Dunkelkammer)

Eine spannende Geschichte über einen Frau die nach einem abgelehnten Heiratsantrag ihren Weg geht und die sich keine Steine in den Weg legen lässt. Flüssig zu Lesen und total glaubwürdig geschrieben. Den zweiten Band habe ich ebenfalls schon gelesen und bin nun gespannt auf den nächsten, der im Frühjahr 2020 erscheinen wird!


Liebe Grüße
Manu

P.S.: Mal wieder unbezahlte Werbung!

Dienstag, 12. November 2019

Weidenflechten

Jedes Jahr sollte man etwas Neues lernen und so meldeten die Tochter und ich uns dieses Jahr zum Weidenflechtkurs an. Zur Auswahl standen Dekokugeln, Zaunelemente, Füllhörner und u. a. auch Windlichter. Wir entschlossen uns für die Windlichter.


Und so ging es am letzten Freitag in den Werkraum meiner alten Schule. Wir bekamen von der Kursleiterin, einer Korbmachmeisterin, eine kurze Einführung in das alte Handwerk und dann ging es auch schon los mit Weidensortieren.


Die Weiden mussten eine bestimmte Stärke und Länge haben und durch das runde Brett und die Pappe gefädelt werden.


Und dann ging es auch schon los mit dem Flechten. Das Motto lautete: Endest Du mit dick, beginne wieder mit dick, endest Du mit dünn, beginne mit dünn.


Das bedeutet, dass man nicht immer mit dem dickeren unteren Ende der Weide beginnt, sondern abwechselnd um eine gleichmäßige Form zu erhalten.
Als der untere Kranz fertig war musste überlegt werden wie man weitermachen möchte, entweder in Spiralen nach oben oder aber mit einem Zwischenring. Die Spiralen hörten sich toll an, gefielen mir aber dann doch nicht so und somit wurden es Ringe.


Bis dahin ging es eigentlich ziemlich einfach voran, dann kam der obere Abschluss und der Boden. Diese Beiden benötigten meine ganze Aufmerksamkeit und Kraft, deshalb gibt es davon auch keine Fotos. Bis zur Fertigstellung des ersten Windlichtes dauerte es ca. 4,5 Stunden. Dann folgten die nächsten und die gingen dann ganz fix von der Hand, denn schließlich wusste man worauf man achten muss und wie man das ganze flickt wenn eine Weide bricht.


Da sind die Exemplare die die Tochter und ich fertigten. Vielleicht nicht ganz perfekt, aber echte Handarbeit und wir wissen nun was für eine Arbeit in einem Korb steckt und schätzen das sehr.


Ein Windlicht bekam noch ein Lederband und steht nun vor der Türe und leuchtet am Abend so vor sich hin.


Ein etwas größeres Windlicht wurde zum Korb umfunktioniert und mit dem übrigen Reisig ausgeschmückt. Schaut schon etwas Weihnachtlich aus, aber ich habe statt "Fröhliche Weihnachten" einfach mal das "Hygge" Schild angebracht und so darf es nun vorerst bleiben. *G*


Der Kurs war toll und total anstrengend. Er hat uns gezeigt was man aus Naturmaterialien alles herstellen kann und uns auch bewusst gemacht wie zeitintensiv und anstrengend die Herstellung so eines Windlichtes ist. Zweiteres ist wahrscheinlich das Wichtigste was wir mit nach Hause genommen haben: Die Wertschätzung von selbstgemachten Dingen!


Und im Herbsthandarbeitsbingo von Barbara hat der Kurs mir drei Felder eingebracht: Nachhaltiges Material, gemeinsames Handarbeiten und ein Weihnachtsgeschenk (von der Tochter für mich *G*).

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt beim Creadienstag!

Montag, 11. November 2019

11. November - Martinstag


Der 11. November für viele der Beginn der 5ten Jahreszeit (z.B. für die Kollegin) oder aber wie hier im Dorf der Martinstag. Der Kindergarten startet gegen Abend den Laternenumzug, die Kinder gehen in drei Gruppen sternförmig zur Turnhalle wo sich alle treffen und einen großen Kreis bilden.


Auf dem Weg dahin werden fleißig bekannte Laternenlieder gesungen. Dann reitet St. Martin mit seinem Pferd in den Kreis und teilt seinen Mantel in zwei Teile. Daraufhin singen alle:

Sankt Martin, Sankt Martin, 
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt' ihn warm und gut.


Heute schwelge ich etwas in Erinnerungen, denn ein Laternenkind haben wir hier nicht mehr, aber die Freundin hat mir ein Foto der diesjährigen selbstgebastelten Laterne zugesendet und darauf war St. Martin samt Pferd zu sehen. *G*


Hier ist es ein ganz normaler Montag an dem ich nach dem Küche aufräumen immer noch kurz ein Päuschen einlege und ein paar Runden stricke. Hier seht Ihr die Weihnachtssocken am ersten Strumpf ist nun die Ferse fertig und es ist noch jede menge Zeit bis zum Trage-Foto.


Und das Schöne an diesem Päuschen ist, dass es mir ein weiteres Kreuzchen bei "am Martinstag handarbeiten" vom Handarbeitsbingo eingebracht hat und somit die erste vollständige Reihe. Yeah, wer hätte das gedacht?

Liebe Grüße
Manu

Sonntag, 10. November 2019

Wochenrückblick 45/2019


Die erste Woche Arbeit liegt schon wieder hinter mir, sie kostet irgendwie immer viel Zeit, man ist wieder mehr auf der Straße und auch im Büro braucht es Zeit bis man wieder auf dem neusten Stand ist. Es gab zwei schöne Nachmittagtermine und ansonsten war irgendwie immer was los, so dass ich kaum am PC war.

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Gesehen: Die Bergretter haben wieder begonnen und klar das ich sie mir angesehen hatte.

Gehört: Ganz oft Tatütata! Auf dieser blöden Umleitung kracht es täglich mehrmals. Diese Woche fuhr ein junger Mann vor mir auf einen kleinen LKW auf, und zwar an einer so unglücklichen Stelle, das gar nichts mehr ging, das komplette Tal war kurzzeitig lahmgelegt. Zum Glück ist nicht allzu viel passiert, so dass die Unfallstelle zügig geräumt werden konnte. Auf der Gegenfahrbahn ein paar km weiter sah es weniger gut aus. Seufz!

Gelesen: Was für ein tolles Buch: Die Fotografin - am Anfang des Weges von Petra Durst-Benning! Den zweiten Band habe ich auch schon gelesen, aber mehr davon am Freitag!


Gemacht: Gestern haben die Jungs Reisig im Wald geholt. Der Platz wird immer im Mitteilungsblatt ausgeschrieben und dann darf man für den Eigenverbrauch holen was benötigt wurde, somit sind nun auch die Buchkugeln abgedeckt und für den Winter bereit. Die Vögelchen bekamen zwei Futterstellen und ich habe mich um die Deko vor der Türe und auf der Terrasse gekümmert. Außerdem habe ich diese Woche gebacken und im Vorratsraum klar Schiff gemacht.

Gewerkelt: Zu Beginn der Woche habe ich noch an allen drei Ufos gestrickt. Am Freitag war ich dann mit der Tochter beim Weidenflechtkurs und das war so was von anstrengend, dass ich gerade keine Nadel zur Hand nehmen mag. Aber die Ergebnisse vom Kurs sind toll geworden, die zeige ich Euch noch!


Gestaunt: Und wie wir da so hoch konzentriert unsere Weiden geflochten haben, fielen vor dem Fenster dicke Schneeflocken vom Himmel, so schön! Jedes Jahr freuen mich die ersten Schneeflocken auf's Neue. Liegengeblieben ist nicht allzu viel, hier im Hochbeet sieht man noch etwas von der ersten weißen Pracht.


Gelacht: Kakaopulver mindestens haltbar bis -> siehe Boden.
Ratet mal wer jetzt saugen muss. *G*

Gefreut: Über eine wunderschöne Herbstkarte von Trixi und Bruno. Vielen lieben Dank an Euch Beide!


Gebacken: Für den Geburtstag von meinem Papa einen Rotweinkuchen und einen Käsekuchen, der es irgendwie nicht auf's Foto geschafft hat. Am Wochenende hatte ich dann keine Lust mehr auf Kuchenbacken und zum Essen gab es auch nur altbewährtes!


Gewesen: Beim Geburtstag und beim Weidenflechtkurs in meiner alten Schule. Die sechseinhalb Stunden gingen wie nichts vorbei und es kamen viele Erinnerungen hoch was wir in diesem Werkraum schon alles gewerkelt haben.


Liebe Grüße
Manu

P.S.: Enthält mal wieder unbezahlte Werbung!

Donnerstag, 7. November 2019

Das kleine Häuschen...

 ... oder Flyingspace genannt, steht hier in der Nähe zum Besichtigen. Und da wir nun ein neues Kabel für den Handyanschluss im Auto gekauft hatten wurde am Sonntag das Navi ausprobiert und es ging zur Musterhausausstellung.


Ein paar Einblicke in die großen Häuser habe ich Euch hier schon gezeigt. Und nun eben der Winzling mit gerade mal 35 qm Wohnfläche. Das hört sich total winzig an, aber wenn man dann drin steht ist es gar nicht mal so klein. Oben seht Ihr die Haustüre, man kommt rein und ist quasi mittendrin.


Von der Türe ausgesehen rechts dann der Wohnzimmerbereich mit großen Fenstern und gemütlicher Sitzecke.


Links davon der Essbereich. Ein Tisch mit Bank gut geeignet für 4 Personen. Ist aber durch den Platz vor der Türe auch beliebig verlängerbar falls ein Party steigt. *G*


Ich habe mir ja einige Reportagen über so kleine Häuschen angesehen, weil ich es total spannend finde wie Menschen mit wenig Platz auskommen. Für mich mit Familie und Wollvorrat im Moment undenkbar, aber dieser Minimalismus reizt mich dennoch sehr. Nun denn, in all den Filmchen fand ich die Küche immer total klein. Hier kam sie mir riesig vor, bei genauerem Hinschauen jedoch stellt man fest, ganz so viel Platz gibt es dann doch nicht, denn Kühlschrank, Heizung, Garderobe und Spülmaschine befinden sich auch hinter diesen grauen Türchen und somit ist nicht mehr allzu viel Stauraum. Aber es schaut sehr luftig aus.


Gegenüber der Küche also neben dem Esszimmer befindet sich das Bad - Waschbecken und WC rechts und gegenüber die Dusche  mit Platz für Waschmaschine und Trockner (allerdings übereinander).


Weiter geht es in den Schlafraum, der sich durch eine Milchglastüre vom Rest gut abtrennen lässt und durch das schmale Fenster rechts und die Terrassentüre links richtig hell wirkt. Hier ist der meiste Stauraum, der wahrscheinlich auch benötigt wird.


Schön finde ich den kleinen Schreibtisch vor dem Fenster, so hat man Platz für den PC oder sonstiges und kann alles schön liegen lassen falls Besuch kommt. *G*


Alles in allem wirkt dieses Häuschen mit seinen 4,35 Breite und den großen Fenstern total luftig, ich kann es mir im Grünen super vorstellen.

Hier in der Gegend soll eine größere Tiny Siedlung entstehen, also nochmal etwas kleinerer Wohnraum und es gibt auch noch einige Proteste, ich bin gespannt ob sie zustande kommt, wer da so wohnt und vor allem wie lange. Wird einem das auf Dauer zu anstrengend, diese Einschränkungen? Was meint Ihr?

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Unbezahlte Werbung!