Sonntag, 26. Juli 2026

Freitagsblümchen 30/2026

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Mittwochs nach Büroschluss husche ich meist noch kurz in einen Supermarkt, um den Obst und Gemüsevorrat nochmals aufzustocken, so auch diese Woche. An der Kasse gab es einen Kübel mit "Riesen-Lilien", die heruntergesetzt waren. 

  

Ich dachte mir, dass die Rettung für das kleine Geld dem Mann bestimmt auch gefallen wird, denn er mag den Duft von Lilien ja so überhaupt nicht. 

 

Er hat eine Augenbraue skeptisch nach oben gezogen, aber sich über die Blumenrettung dann doch gefreut. Und so kommt es, dass nach langer Zeit endlich mal wieder meine Lieblingsblumen auf dem Tisch stehen. 😍  

 
Und sie sind wirklich riesig, ich habe bereits die Lampe um ein gutes Stück nach oben geschoben, wie gut, dass das hier möglich ist.
 
  
 
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Wenn ich so auf die Woche zurückblicke, dann war sie ganz gut. Da waren zwei Telefonate, wo ich zuvor etwas Bauchgrummeln hatte, die dann aber ganz easy waren. Am Montag war ich beim Seminar "Digitaler Nachlass" der ja momentan in aller Munde ist und auch wirklich Potential hat. 
Und falls ihr denkt, dass mit der Weitergabe von Passwörtern alles geregelt ist, kann ich Euch sagen, nein so ist es nicht. Schon wenn wir daran denken, wie oft wir inzwischen einen Fingerabdruck oder ein Gesicht benötigen ... Ja, auch da gibt es noch einiges zu regeln. Seufz! 

 
Wir haben uns etwas dem Garten gewidmet, da gibt es doch einige verbeulte Brombeeren, die wohl nichts mehr werden. Aber auf den ersten Blick hat es viele Beeren an den Ruten. Ein Schmetterlingsflieder wurde in eine große Zinkwanne gepflanzt und was für eine Freude, der erste Schmetterling hat auch gleich den Weg dahin gefunden. 


Ich habe mich gezwungen beim Optiker anzurufen und mal nachgefragt, was denn nun mit der Brille ist. Egal, ich konnte die Brille einen Tag später, am Freitag, abholen. Nun habe ich sie auf der Nase, bekomme zumindest mal kein Kopfweh mehr und habe nach dem Gespräch auch nicht mehr das Gefühl, dass es an mir lag, denn da war wohl irgendwas verschoben. Aber glücklich bin ich trotzdem nicht, ist ja nun auch sechs Monate her, dass ich sie ausgesucht habe .... Ich setze sie halt auf.
 
Lesezeit hatte ich diese Woche nicht allzu viel, aber das macht nichts, denn ich habe Euch das Buch: "Deine Zeit wird kommen" von Carl-Johan Vallgren, das ich vom Suhrkamp Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt bekam, noch nicht vorgestellt.

So lautet der Klapptext: Schweden 1993. In einem abgelegten Waldstück treibt eine junge Frau tot im Fluss. Ihr Kopf ist rasiert, sie ist ausgezehrt, Hämatome an Armen und Beinen wiesen darauf hin, dass sie gefangen gehalten wurde.
Kommissar Björling und seine Kollegin Johanna stehen vor der Aufgabe, in dem schier endlosen Waldgebiet dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dann verschwindet Björlings Tochter Malin während eines Campingausflugs spurlos. Sie ist alles, was Björling seit dem Tod seiner Frau am Leben hält, und sie ist im selben Alter wie die Tote im Fluss ... 

 

Der Krimi beginnt im Jahr 1993, als Kommissar Björling zu einem Leichenfund am Fluss gerufen wird. Die Leiche, eine junge Frau mit kahlrasiertem Kopf, ist im Alter seiner Tochter und weist Spuren einer Gefangenschaft auf. Björling und seine Kollegin Johanna beginnen zu ermitteln, als plötzlich auch noch Björlings Tochter Malin in eben diesem Waldgebiet verschwindet.

Der Thriller wird aus Sicht der Ermittler und aus Sicht der Gefangenen erzählt. Hinzu kommt die Vergangenheit von Johanna, die neben der Ermittlungsarbeit auch noch versucht diese für sich zu aufzuklären. Sowie Björlings Trauer, um seine vor einem Jahr verstorbenen Frau und der Einsicht gar nicht viel von Malin und ihrem für ihn unbekannten Freund zu wissen.

Alles in allem sind die Schicksale und Begegnungen der Personen im Buch richtig gut miteinander verwoben und so bleibt es bis zum Schluss dramatisch und offen, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein Krimi mit über 350 spannenden Seiten, in dem man immer wieder Jemanden anderen verdächtigt und den ich nur weiterempfehlen kann. 

  

Wie toll, dass ich ihm Urlaub Zeit hatte und das Buch innerhalb zweier Tage durchlesen konnte, ob das mit an dem dunklen Himmel lag, der da für zwei Stunden Regen und Hagelkörner über uns ausschüttete? Im Urlaub war wettertechnisch gesehen einfach alles mit dabei von 18° - 36° Grad, Sonne, Regen, Wind, Hagel - und er war trotzdem wunderschön, ich muss davon noch berichten.

Für die Lieblingsblumen gibt es noch ein Kreuzchen im Jahresbingo. 

   

Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo und bei den Freitagsblümchen!

Donnerstag, 23. Juli 2026

Unterwegs im Studentenstädtchen

Heute gibt es ein paar Impressionen aus Tübingen, wo wir letzte Woche unseren Teamtag verbrachten. Der Mittwoch war der Tag, an dem unsere Region ein großes Unwetter traf uns so begann unser erster Programmpunkt mit dem Leerschöpfen des Stocherkahns. 

 

Dann hieß es einsteigen, was auf dem nassen, rutschigen und wackeligen Kahn, schon die erste Herausforderung war. Aber kein Problem, als alle saßen, ging es los und unser Stocherer weihte uns in die Geschichte und die Geheimnisse des Stocherkahns ein. Wir hörten aufmerksam zu ...
 
  
 
... und genossen die Fahrt über den ruhigen Neckar, denn um diese Zeit ist da noch nicht allzu viel los. 

Nach einer Stunde Fahrt hieß es dann: "Wer übernimmt?", denn wir waren nicht nur zum Genießen unterwegs, wer wollte durfte selber mal die Stocherstange in die Hand nehmen und den Kahn mit Kraft und Geschick über den Neckar lenken. Und wie das so ist; in der Mitte kamen uns dann die anderen Kähne entgegen und man musste fleißig lenken. 

 

Wir haben das gut gemeistert, erhielten noch viel Infos zu den Studentenverbindungen und Tübingens Geschichte, ...

 

 ... und bevor wir wieder anlegten, erhielten alle noch das Stocherkahn Diplom. 

Wir schlenderten gemütlich über die Platanenallee die bereits 1828 angepflanzt wurde und unter denen es vom Unwetter noch richtig nass und feucht war. Danach ging es zum gemütlichen Mittagessen wo wir uns gemütlich über dies und das unterhielten. 😉

Dann lachte die Sonne wieder richtig schön vom Himmel und wir spazierten hoch zum Schloss Hohen Tübingen, dass eher wie eine Burg wirkt. Dort hatten wir eine Führung gebucht und die war schon irgendwie lustig, denn unser Führer ging wohl kurz vorher in den Ruhestand und musste natürlich seine Schlüssel abgeben. Die, die er dann bekam, passten aber nicht überall und so kam es, dass wir rauf und runter, kreuz und quer ... 

 

... durch alle möglichen Räume und Winkel liefen, die man sonst nicht unbedingt sieht. Wir lernten einiges über die Geschichte des Schlosses und auch über die vielen Studiengänge in Tübingen und auch speziell im Schloss kennen. Wir durchschritten unzählige Bibliotheken - weil die Statik es nicht erlaubt, alle Bücher eng in einem Raum aufzubewahren - störten bestimmt den einen oder anderen Studiengang, weil wir kurz durch mussten ... 

  

... und landeten zum Schluss noch in der Kapelle wo die Theologie Studenten ihre ersten Gottesdienste abhalten dürfen. Die Führung war lustig, informativ und so ganz anders als erwartet.  

  

Ein Blick noch von oben auf den Neckar, wo wir den Morgen verbrachten und dann ... 


... ging es wieder runter ins Städtchen ...
 
 
... über die Neckarbrücke, mit dem bekanntesten Ausblick auf Tübingen, zurück ins Parkhaus und ab nach Hause. Ein schöner Tag war das und wir haben einiges über Tübingen und das Studentenleben erfahren.
 
 
Da wir einen ganzen Tag unterwegs waren, gibt es hierfür gleich noch ein Kreuzchen im Feld "Unterwegs".
 
 
 
Liebe Grüße
Manu 
 
P.S. Verlinkt beim Jahresbingo

Dienstag, 21. Juli 2026

Meine fünf Libellen

Letzte Woche hatte ich Lust irgendwas kleines, schnelles zu werkeln und da ist mir die vor langer Zeit abgespeicherten Häkelanleitung für Libellen wieder untergekommen.

 

Was soll ich sagen, das schwerste war die Farbauswahl. Ich stand vor der übervollen Schublade, gefüllt mit allen Farben die es gibt. 

 

Letztendlich habe ich mich dann für Dunkelbraun entschieden und finde es immer noch eine gute Wahl. 

 
An einem Abend gehäkelt, am nächsten Tag aufgefädelt, kurz noch mit der Kamera festgehalten und dann hingen sie auch schon an den Zweigen im Dekoregal. 

Weil ich sie ganz allein für mich gemacht habe, gibt es dafür gleich noch ein Kreuzchen im passenden Feld vom Jahresbingo: "Das ist für mich"! Und ein weiteres "Bingo" gibt es auch noch.

  

Und da es in unserm Garten immer mal eine verirrte Libelle aus Nachbarsgarten gibt, hätte ich da noch das passende Buch "Ein Garten für Zwei" von Emma Sternberg.

 

Als Lus Bruder Pip stirbt, gerät ihr Leben in Schieflage und sie zieht sich in die Gartenlaube von Pip zurück. Lu hat keine Ahnung von Gärten, denn sie ist Anwältin. Aber als es dann Frühling wird und die Natur erwacht, fängt Lu an in der Erde zu wühlen. Und dann ist da auch noch der nette Gartennachbar ...

Das passende Buch für die kleinen Pausen und Auszeiten während der Gartenarbeit.  

Liebe Grüße
Manu 
 

Sonntag, 19. Juli 2026

Freitagsblümchen 29/2026 und eine turbulente Woche

Heute Nachmittag gab es zur Kaffeestunde den leckeren Kuchen, denn ich bei Bine gesehen habe und der Gestern gleich mal nachgebacken wurde. Allerdings nicht aus eigenen Himbeeren wie geplant, denn da hatte das Wetter andere Pläne, aber erstmal zu den Freitagsblümchen ... 

 
... die diese Woche so aussahen und in der neuen Vase Platz nehmen durften.  
 
 
 
Dazu gesellten sich die beiden Häuschen, die mich an den Hollandurlaub erinnern und die glaube ich auch noch nie hier zu sehen waren.  
 
 
 
Ganz leicht kam die Vasenfüllung herüber, genauso wie sich die Zeit nach dem Urlaub anfüllen sollte.  


Apropos Urlaub, der Sohn war innerhalb kürzester Zeit erneut in Italien und somit kamen weitere liebe Urlaubsgrüße hier an. Dankeschön! 😍

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Vor unserem Urlaub war ich noch im Lieblingsbuchladen, mit einem Gutschein von meinen Kindern in der Tasche, was irgendwie immer was Besonderes ist wenn man losgeht und sich ein Buch aussuchen darf. Es ist das Buch: "Du musst mich vergessen" von Rosie Walsh geworden. 

So beginnt der Klapptext: 12 Jahre ist es her, dass sich Carrie und Johan in einer Sommernacht in Thailand das Jawort gaben. Und dass Männer den Strand stürmten und Johan verhafteten. Carrie hat ihn nie wiedergesehen: ihre große Liebe, mit der sie nur einen Abend verheiratet war, ... 

 
Ich wollte wirklich nur kurz anlesen und dann in den Koffer packen ... Ich sollte mich besser kennen, es war innerhalb zwei Tage durchgelesen und durfte nicht mehr auf die Reise gehen. Ich habe es nun der Tochter gegeben, so kommt es wenigstens noch in die nächste Stadt. 😂
Und diese farbigen Buchschnitte, die man nun immer öfters sieht, sehen halt auch einfach toll aus, oder?

Und nun noch kurz zu dieser Woche, ich muss jetzt noch lachen, wenn ich daran denke, wie bunt, schön und chaotisch sie war.

Am Montag ging der Alltag los, ich war um 6:45 Uhr im Büro, weil es heiß war und ich einiges erledigen wollte, bevor die Kollegen eintrafen. War ein cooler Gedanke, leider war kein WLAN da. Gegen 8:30 Uhr war ich wieder auf dem Weg ins Homeoffice und der Arbeitstag konnte endlich beginnen. Am Nachmittag wollte ich noch zur Post, aber das Leben kam dazwischen. 😅

Am Dienstag hatten wir dann wieder WLAN, aber es erst ließen sich keine pdf öffnen, dann tat kein Drucker und danach die Schließanlage zum Archiv nicht, wo ich unbedingt hinmusste. Der abgehängte Strom am Wochenende hinterließ überall Spuren. Die Kollegen aus der IT waren nur noch zu bedauern und wir anderen auch. Der Mann wollte am Abend auf dem Weg zum Sport noch kurz bei der Post vorbei, da hatte diese bereits zu. 

Der Mittwoch weckte mich mit einem Luftzug vom geöffneten Fenster, der sich in kürzester Zeit zum Sturm entwickelte. Dann folgten Blitze, Hagel und innerhalb kürzester Zeit Wasser, weil die Dachrinnen vom Hagel verstopft waren.  

 
 
An Schlaf war nicht mehr zu denken, es wurde geputzt und dann ging es irgendwann später ins Büro und von dort zum Teamtag nach Tübingen. Der Hagel lag 2,5 Stunden später immer noch überall herum.
 
 
  
Auf der Fahrt dorthin, sah man dann das gesamte Chaos, da kann ich nur sagen, sind wir doch glimpflich davon gekommen. Und als ich am Abend nach Hause kam, hat der Mann schon fleißig Ordnung vor dem Haus gemacht, nun müssen nur noch die Fliegengitter ausgetauscht werden. Am Mittwoch hatte unsere Post nur am Morgen geöffnet, genauso wie die im Kurstädtchen. 
 
Der Donnerstag im Homeoffice war ruhig, die Tochter kam in der Mittagspause vorbei und ich schickte sie los, als die ersten dunklen Wolken kamen. Dann kam der nächste Sturm die Bäume bogen sich und ich dachte nur, hoffentlich kommt sie gut an. Aber der Wind drehte und so blieben wir verschont, im Gegensatz zum Büro, denn da waren die Hagelkörner Golfball groß und die Autos der Kollegen hinüber. 
Ich war am Abend noch Schwimmen, danach verschoben wir das Abendessen nach innen, weil der Himmel schon wieder sehr übel aussah. Dann krachte es auch schon wieder und die Regentonnen liefen über. Wir waren uns einig, dass das Aufräumen vom Vortag völlig unnötig war. 
 
Am Freitag ging ich gut ausgerüstet mit wasserdichten Schuhen, Regenjacke und Regenschirm ins Büro, denn die Wetterprognose war nicht allzu gut und wir mussten um 11:30 Uhr zum Standesamt. Was soll ich sagen; die Prognose traf so nicht ein, es war unerträglich heiß/schwül und wir im Einheitslook mit schwarzem T-Shirt kamen schon auf dem langen Weg dahin ins Schwitzen. Eine Stunde in der prallen Sonne und dann wieder zurück - gut, dass ich dann Feierabend hatte. Und nach dem ich mehrfach versucht habe, die zwei Päckchen in dieser Woche zur Post zu bringen, gingen die dann am Freitag auch raus, da war der absolute Wurm drinn, wie in so vielem. Aber noch bin ich erholt und kann Lachen. 😊    
 
Die Wetterprognose am Samstag war ganz gut am Morgen und später dann vereinzelt Gewitter. Ey, der erste Platschregen traf uns auf dem Weg zum Parkhaus und so gab es bereits um 14:00 Uhr den späten Nachmittagskaffee beim Bäcker, der auf dem Weg lag. Danach ging es mit dem Auto noch bei der Drogerie vorbei, es tropfte leicht, also mal kein Schirm mitgenommen. Was soll ich sagen, wir warteten fast 20 Minuten, bis wir nach dem Bezahlen wieder raus konnten. Der Hagel kam dieses Mal bei der Kollegin runter, die mit ihrem Hof nun ziemliche Einbusen hinnehmen müssen.  
 
 
 
Als heute Morgen der Regen auf den Dachfenstern zu hören war, habe ich mich wieder umgedreht und beschlossen, dass wir heute einfach zu Hause bleiben. Mal sehen wie das Wetter nächste Woche so wird. 😉
 
Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt bei den Freitagsblümchen!

Donnerstag, 16. Juli 2026

Jahresbingo Zeigetag 02/2026

Anni hat zum zweiten Zeigetag im Jahresbingo aufgerufen, allerdings war ich da im Urlaub, deshalb gibt es erst heute meinen verspäteten Blick, was im zweiten Vierteljahr so an Kreuzchen zusammenkam.

19. Da war das Feld "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen" das ich mit dem ausprobierten Hackfleisch-Kartoffeln Rezept ankreuzen durfte. 

 

20. Dann wurde eine neue Wimpelkette für das Holzhäuschen aus Resten genäht und da hier viele "Muster" zusammenkamen gab es ein weiteres Kreuzchen.

 

21. Dann kamen die Konfirmationen und auch hier wurde eine Karte benötigt. Allerdings klebte ich sie etwas anders zusammen und als ich den Fehler bemerkte, "blieb ich ganz entspannt".

  

22. Irgendwann waren hier alle Stofftaschen ausgeliehen und die Büchereitasche unauffindbar, also setzte ich mich an die Nähmaschine und nähte ein neues Täschchen, das ganz nach dem Motto "Plastik, nein danke."
 
 
23. Dann benötigte das Fenster eine neue Deko und ich probierte etwas aus, das nicht ganz so lief wie geplant, aber immerhin gab es dafür ein Kreuz bei von "Ach Du Schreck zu Wow" und Bingo durfte ich damit auch zum ersten mal rufen.  

24. "Aus dem Bücherregal" plauderte ich mit dem Buch: Brombeer Blaue Tage von Simone Veenstra, und ...

 

25. ... mit der neuen Pilzstanze zauberte ich "Glücks-Pilze" und kreuzte somit das Feld "Glück" an. 

26. Und zuletzt erzählte ich vom neuen Hochbeet bzw. meinem kleinen "Gartenglück".

Somit habe ich 26 Kreuzchen gesetzt und sogar einmal Bingo gerufen.  

 

Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo!

Dienstag, 14. Juli 2026

Küstenkind

Wäre ich ein Küstenkind würde ich wohl stundenlang Spaziergänge am Meeressaum machen. Das Licht genießen und viele schöne Fotos am Strand machen - so stelle ich es mir zumindest vor. 

 
Aber ich bin kein Küstenkind, ich habe nur eine Stanze mit diesem Schriftzug und die durfte auch mal wieder aus der Kiste, weil sie so wunderbar zu dem Segelboot Stempel passte.
 
 
Und auch wenn hier derzeit die eine oder andere Muschel als Deko in den Wohnräumen liegt, es geht nichts über Muscheln im Sand am Meer, oder?  
 
 
 
Ob man als Küstenkind sich auch noch so oft bückt und Muscheln aufhebt? Ich kann Euch sagen, dass ich das dieses Jahr auch nicht allzu oft gemacht habe, dieses Jahr war Seele baumeln lassen angesagt. Und was Ihr hier seht, sind noch die Fotos vom letzten Jahr, denn der Beitrag sollte eigentlich noch vor dem Urlaub online gehen. Nun denn, kommt er halt etwas verspätet, die Karten sind ja auch noch nicht geschrieben. 😉

 
Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuz im Feld "Sommerliebe" und damit darf ich zum zweiten Mal Bingo rufen. 
 
Den 2. Zeigetag und Blick aufs Bingofeld habe ich durch den Urlaub verpasst, aber ich hole den am Donnerstag nach, damit das alles seine Ordnung hat. Also nicht wundern, denn da fehlt dieses Kreuzchen dann.  
 
 
Liebe Grüße
Manu