Dienstag, 23. Oktober 2018

27 Jahre Du und Ich

Und da dieser Tag wie hier, hier, hier und hier immer einen Platz auf dem Blog findet, so erscheinen heute ausnahmsweise zwei Beiträge an einem Tag. *g*

(23.10.1991 unser Kennenlerntag)
Du bist der hellst Punkt an meimem Horizont
Du bist der Farbenklecks in meinem grauen Grau
Du bist das Hänschen Klein in meinem Kinderlied 

Merci, dass es Dich gibt!
Du bist das Rettungsboot auf meinem Ocean
Du bist der Wirbelsturm in meinem Wasserglas
Du bist in meiner Winterzeit der Sonnenstrahl 

Merci, dass es Dich gibt!
Du bist die Wasserflut für meinem Wüstensand
Du bist der Fels, der in meiner Brandung steht
Du bist in meinem Lieblingslied die Melodie

Merci, dass es Dich gibt! 
(text aus der schönsten Werbung aller Zeiten)



Liebe Grüße
Manu

P.S.: Wahrscheinlich ist das Werbung pur und Ihr summt nun das Lied, aber die Werbung ist absolut unbezahlt und nur für meinem Mann!

Wer raschelt denn da?


 Wer raschelt in dem Blätterhaufen?
Wer mag wohl darin laufen?
Dippel-dappel hin und her
rischel-raschel kreuz und quer.
Ha! Ich seh ein Schnäuzchen blitzen 
und auch viele Stachelspitzen.
Ich glaub, daß ihr schon wisst,
dass das ein kleiner Igel ist.
(Netzfund)


Diese Woche ist ein kleiner Igel unter der Nähmaschine entstanden.


Die typischen Herbstfarben in Braun, die sich für einen Igel eignen, gab es in meinem Fundus nicht, aber warum nicht mal ein Igel mit Uhren auf dem Rücken und Bauch?


Eine kleine Spitze bekam er um den Hals, ein Auge mit Textilfarbe und rote Backen Dank Tochters Schminkkasten. Sogar zu einer kleinen Nasenspitze hat es nach viel kramen in der Perlendose noch gereicht. Hach, putzig schaut er aus!

 
 Ich glaub er ist davon gelaufen,
denn ich hör' nichts mehr im Blätterhaufen!


Er wird nicht lange hier bleiben, heute Nachmittag macht er sich auf die Reise zu einem lieben Menschen und somit habe ich wieder ein Kreuzchen beim Herbsthandarbeitsbingo geschafft. *g*


Lasst es Euch gut gehen und genießt den Herbst mit seinen bunten Farben und dem Rascheln im Laub.

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt bei Nicole und beim Creadienstag!

Sonntag, 21. Oktober 2018

Wochenrückblick 42/2018


Heute ging es eine kurze Runde durch den Wald, ich war irgendwie müde. Ein paar Herbstschätze habe ich noch gesammelt und nun sollte ich die mal etwas sortieren. Diese Woche waren wir viel unterwegs und so manches mal musste es zum Mittag recht zackig gehen. So wird das bestimmt noch vier Wochen weiter gehen, nicht schlimm, aber für den Blog ist im Moment etwas wenig Zeit.

---

Gesehen: Babylon Berlin - ich habe weitergeschaut und bin noch immer nicht so ganz im Geschehen, aber ich werde es durchziehen. Und die neuen Bauern habe ich auch gesehen. *g*

Gehört: Ehrlich, es hätte alles im CD Player laufen können, ich kann man mich an nichts erinnern.

Gelesen: "Rapunzel auf Rügen" von Emma Bieling. Klingt nach einem Märchen, oder einfach nach einer Frau mit unheimlich langen Haaren. Ich bin noch nicht allzu weit aber so steht es auf dem Umschlag:


Jessica, wegen ihrer langen Haare auch Rapunzel genannt, muss auf Grund akuten Geldmangels ihre Ausbildung zur Schauspielerin abbrechen. Sie findet einen Job auf Rügen. ausgerechnet als Servicekraft für Seebestattungen. Bei ihrem ersten Einsatz passiert ihr ein folgenschweres Missgeschickt. sie öffnet aus Versehen eine Urne und lässt die Asche über das Meer wehen. Doch dabei dabei lernt sie Hendrick kennen. und ist sehr erstaunt, als er wenig später wieder auf ihrem Schiff steht...

Gemacht: Ich habe im neuen Nähzimmer etwas ein - und umgeräumt,


während der Sohn in der Garage, nach dem Einbau des elektr. Torantriebs, eine neue Lichtquelle angebracht hat.

Gewerkelt: Ich bin an den Karten für den Adventskalender, ich habe den Flickkorb mal kurz so nebenbei geleert (wieso man das immer so weit rausschiebt?),  eine Kleinigkeit genäht und etwas weitergestrickt.


Geschlafen: Diese Woche ganz schlecht und am Samstag bekamen wir das zu spüren, denn ich habe bis 10.15h geschlafen und hätte es nicht an der Türe geklingelt wäre es noch später gewesen. Da kam aber mal Hektik auf kann ich Euch sagen.

Gefreut: Über eine weitere Herbstkarte von Claudia - hab' ganz lieben Dank dafür! Ist die nicht toll?


Geseufzt: Wurde diese Woche auch mehrmals.

Gelacht: Die Tochter studiert ja Soziale Arbeit und diese Woche bekam sie einen Tag lang immer folgenden Satz zu hören, der ja eigentlich toll ist: "Unsere Klienten sind die Experten ihres eigenen Lebens!" Wenn man allerdings der Tochter ihren Nebenjob betrachtet wo sie verhaltensauffällige Kinder betreut und die so manches anstellen, dann muss man über diesen Satz einfach lachen.

Gewesen: Wir mussten für Jemanden Ausschau im Möbelhaus halten und waren somit in 4 verschiedenen Möbelhäusern, da gab es schon ganz viel Weihnachtsdeko (ich bin aber Standhaft geblieben, nichts durfte mit). Die beiden Autos bekamen Winterreifen und während der Wartezeit habe ich die Schulkameradin aus der Grundschule wieder getroffen was total lustig war, denn wir hatten ja vor kurzem noch unser Klassentreffen. Zwei Krankenbesuche haben wir noch gemacht und ansonsten hab' ich noch kurz bei Freunden vorbei geschaut.

Gegessen: Ich glaub' das Highlight diese Woche war, als die Kids und ich uns diese Woche Burger selber machten. Das Mädel die vegetarische Variante und der Sohn und ich die fleischlastigen. Das war irgendwie total lustig.

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Enthält auch dieses mal unbezahlte Werbung!

Freitag, 19. Oktober 2018

Da war ja noch unser Besuch in Augsburg...

 ... in der bekannten Augsburger Puppenkiste und ich wollte doch noch ein paar Fotos zeigen.

Diese Filme mit den Marionetten habe ich früher im Fernsehen  geliebt. Meine Kinder dagegen fanden das nicht mehr so spannend und schon gar nicht, dass man da immer die Fäden gesehen hat. So war auch mein Eindruck im Museum, wir Älteren hatten wahnsinnig viel Spaß und schwelgten in Erinnerungen, während die Jüngeren mit den Figuren gar nichts mehr anfangen konnten.


Wie entsteht eigentlich so eine Marionette? Es wird ein Stück Lindenholz in den Schraubstock eingespannt und dann beginnt die Schnitzerei. Alles was nicht nach Kopf ausschaut kommt weg, eigentlich ganz einfach, oder? *g*


Hier hätten wir einen solchen Kopf in Nahaufnahme. Gut getroffen finde ich!


Und kennt Ihr noch die Lokomotive von Lukas? Emma hieß sie, und ich liebte die Abendteuer mit ihr.


Und hier summte jeder "Eine Insel mit zwei Bergen..." vor sich hin und man erinnerte sich ganz dunkel an die Geschichte. Ich bekam sie auch nicht mehr ganz zusammen.


Aber an den legendären Laden von Frau Waas konnte ich mich noch gut erinnern, schließlich war sie die Adoptivmutter von unserem geliebten Jim Knopf. Ihr Name kam daher, da einer Ihrer Vorfahren nicht so gut hörte und immer "Waaaas?" rief. Frau Waas gab Jim den Nachnamen Knopf, weil sie gerade eine Knopf an seine Hose nähte und ihr nichts anderes einfiel.


Die Blechdosenarmee! Ich kann mich nur noch daran erinnern wie sie immer aufmarschierten und anschließend durcheinander purzelten.


An den Kater Mikesch kann ich mich nicht mehr erinnern, aber er muss wohl mächtig Eindruck auf mich gemacht haben, denn ich hatte einen selbstgebastelten Kater aus Pappe der so hieß. Ob ich damals wohl die Geschichte gesehen/gehört habe?


Es gab viele schöne Figuren und wenn man die jeweilige Geschichte dazu gelesen hat, dann konnte man sich auch wieder an alles erinnern.

Und nun schließen wir mit der Hexe die ganz am Anfang der Ausstellung stand und zu der man denke ich nichts sagen muss, denn Hänsel und Gretel kennt ja jeder.


Liebe Grüße
Manu

P.S.: Enthält unbezahlte aber liebgemeinte Werbung!

Dienstag, 16. Oktober 2018

Die kleinen Äpfelchen....

Hatte ich doch vor kurzem bei Trixi diese wunderschönen kleinen Äpfelchen aus Ihrer Herbstdeko bestaunt und sofort Lust auch so schöne Kränze zu machen. Blieb die Frage: Wo bekommt man denn die schönen Äpfelchen her?


Also bei mir kamen die per Post ins Haus. *g* Vielen lieben Dank Trixi, ich war echt sprachlos! Und am Samstag nach der Kaffeezeit ging es auf der Terrasse los...


Den Draht hat Trixi gleich mitgeliefert, das war wie eine DIY Self Packung, ich konnte gleich loslegen und habe fleißig aufgefädelt. Schaut das nicht schön aus. Ein paar Mäckelchen haben sie wohl abbekommen, aber das ist mir egal, ich freu' mich total über das Apfelkränzchen.


Und wo ich schon so am Auffädeln war, ging es gleich mit den Kastanien, die mir der Mann nebenher durchgebohrt hat, weiter.


Und was mit Zieräpfelchen und Kastanien geht, geht bestimmt auch gemischt, oder?


So schön herbstlich schaut das nun auf meiner Terrasse aus. Ich bin total happy!


Danke liebe Trixi, dass Du mich mit so einer schönen Herbstpost verwöhnt hast.


Aber es kam noch viel, viel mehr Herbstpost. Ganz lieben Dank für Eure netten Zeilen.

Die Karten kamen von:

Birgit, Sabine, Kirsten, Monika und von Fanny. Alle wunderschön und Einzigartig! Danke auch für das Fensterbild (Birgit) und das Pilzchen (Funny)!


Und als ich alles wieder ins Haus geräumt habe zu den anderen schönen Karten, da habe ich festgestellt, dass ich die Karte von der lieben Nicole total unterschlagen habe. Die Karte von der Organisatorin, das geht ja wohl gar nicht - auch zu Dir ganz lieben Dank, ich werde das mit den Blättern und der Stanze noch testen!


Und die schöne Apfeldeko hat meinen Creadienstag gerettet, denn letzte Woche war ich total kreativ in Sachen Advent, aber das kann ich Euch leider noch nicht zeigen. *g*


Aber zwei weitere Kreuze im Handarbeitsbingo durfte ich machen. Und zwar habe ich an den Advent gedacht und war mit anderen Kreativ (der Familie *g*). Somit habe ich eine komplette Reihe geschafft.


Liebe Grüße
Manu

Verlinkt beim Creadienstag und bei Nicole!

Sonntag, 14. Oktober 2018

Wochenrückblick 41/2018


Hallo Alltag - er ist zurück! Diese Woche hat mich geschafft wie ein ganzer Monat. Irgendwie lief nichts so richtig rund. Das begann am Montag mit der neuen Kollegin, die während meines Urlaubes in unserer Abteilung begonnen hat - wir hatten irgendwie keinen guten Start. Das ging mit diesen vielen Umleitungen und den damit verbundenen Staus weiter und auch sonst gab's nur Ärger. Ich lass die Woche gerne hinter mir.

---

Gesehen: Heute war in unserem kleinen Dörfchen "Tag des offenen Ateliers". Da konnte jeder, der sich Kreativ betätigt seinen Garten, Scheune, Haus etc. öffnen und die Dorfbewohner liefen von einer Station zur nächsten und bekamen lauter tolle Dinge zu sehen. Eine gelungene Aktion, man lernte die Menschen von ganz anderen Seiten kennen. Ich war ganz hin und weg von der Werkstatt unseres Puppenspielers, da gab es viel zu bestaunen.

Gehört: Bei dieser Aktion gab es auch mächtig viel zu erzählen und ich habe gerne der einen oder anderen Geschichte gelauscht. Ein toller Nachmittag war das!

Gelesen: Nach gefühlter unendlich langer Zeit habe ich nun das Nebelhaus zu Ende gelesen und es ist ein tolles Buch, keine Ahnung weshalb ich so lange dafür gebraucht habe. Wahrscheinlich weil die Gedanken immer woanders waren. Zur Zeit blättere und lese ich in diesem Buch was ich bis jetzt auch ganz toll finde:


Gewerkelt: Ich war so fleißig, alle Adventskalenderbeilagen sind fertig! Nachdem sich der Knoten gelöst hatte als ich vor diesem Glitzerdings stand war ich so glücklich, dass ich am Freitag/Samstag/Sonntag alles fertig hatte. Das war mal genial! Mit dem Mann zusammen habe ich am Samstag noch auf der Terrasse gewerkelt, das seht Ihr am Dienstag, denn das Andere ist ja noch so was von geheim. *g*

Gemacht: Seht Ihr was der Mann diese Woche gemacht hat? Er füllt eine alte Tastatur mit Watte auf und befüllt sie mit Kressesamen. Inzwischen steht die Tastatur keimend in meiner Waschküche. Ich werde Euch das Endergebnis hoffentlich in einer Woche zeigen können.


Ich habe die ersten gepressten Blätter in den Händen gehalten und wenigstens ein paar vor unserem Kater retten können, der fand das nämlich total toll, dass hier Laub auf dem Fußboden lag.


Gefreut: Ich hab so viel tolle Post bekommen und ich sag' ganz lieb Danke dafür. Am Dienstag bekommt Ihr alle zu sehen. Und ein Päckchen kam auch an, quasi eine DIY Bastelpackung, was war das für eine Überraschung. *g*

Geärgert: Über mich selber, weil ich nämlich Jemand falschem zum Geburtstag gratuliert habe. Im vorbeigehen den Namen gelesen und einen Riesenschreck bekommen und gedacht "Oh nein!". Und dann hat sich herausgestellt, dass das Jemand ganz anderes war, man sollte nie den Nachnamen abkürzen. Der andere Geburtstag war nicht so wichtig, der stand nur als Erinnerung im Kalender, da ich nämlich grundsätzlich an diesem Tag da anrufe und nie wusste, dass das der Geburtstag ist, was ja total peinlich ist.

Gedacht: Das ging ja gerade noch mal gut. Nachdem das mit diesen Geburtstagen dieses Jahr so ein richtiges Problem zu sein scheint, da mein Kalender nicht mehr aufgetaucht ist und mir somit die Geburtstage im Bloggerland fehlen, war ich im Buchladen meines Vertrauens in der Kalenderabteilung.  Kurz und gut, die Tochter und ich fanden stattdessen einen tollen Familienplaner und suchten den Preis. Nach langem Suchen haben wir dann folgendes gelesen: September 2017 - Februar 2019! Na, da hätten wir nicht lange Freude dran gehabt. Wieso hängt denn der noch zwischen den neuen Kalendern?


Gekauft: Wie gesagt das komplette Material für die Adventskalenderaktion und dann war ich noch im Konzertbüro und habe Karten für's Theater und eine Impro-Show geholt. Bald kommen die kalten Tage und dann ist Abwechslung am Abend immer wieder toll.

Gewesen: 2 Krankenbesuche gemacht, im Buchladen und im Konzertbüro gewesen. Heute beim Tag des offenen Ateliers und in diversen Läden auf der Suche nach Deko.

Gebacken und Gegessen: Am Wochenende gab es Mohnkuchen (eine Kuchenpackung) und diesen leckeren Salat am Abend.


Liebe Grüße
Manu

P.S.: Auch hier ist wieder unbezahlte Werbung enthalten.

Freitag, 12. Oktober 2018

Das kleine Schloss...



... sehen wir eigentlich immer nur aus dem Augenwinkel beim vorbei Fahren. Ich war schon lange nicht mehr dort und so haben wir in unserem Urlaub einen kleinen Nachmittagsausflug dort hin gemacht.


Die Sonne schien nochmals warm vom Himmel und so war das ein wunderbarer Herbstspaziergang in mitten von vielen Laubbäumen.


Der Ritter empfängt einem am Weg nach oben und auch wir machten das obligatorische Foto vor ihm. *g*


Zwischen den Zweigen sieht man es näher kommen: Schloss Lichtenstein auf der Schwäbischen Alb.


Die Zugbrücke über die man ins Innere gelangt, wo man eine Führung machen kann und manchmal bietet die Volkshochschule auch spezielle Führungen an, dann darf man in winzigen Gruppen bis ganz nach oben und auch in die Zimmer, die sonst vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden.


Und hier sieht man die Marienkapelle von außen. Hier kann der Bund für's Leben geschlossen werden, was gerne in Anspruch genommen wird (leider kann man keinen Blick hineinwerfen).


Aber sollte man hier oben heiraten, so hat man ganz gewiss eine wunderbare Kulisse mit dem schönen Schlösschen im Hintergrund. Ist es nicht einfach märchenhaft gelegen?


Wir wanderten noch etwas drum herum und trafen auf die Statue von Wilhelm Hauff.


Wilhelm Hauff erfand mit seinem Erfolgsbuch "Lichtenstein" ein Märchenschloss auf der Schwäbischen Alb und von diesem Roman war Wilhelm Graf von Württemberg so begeistert, dass er das bis dahin dort bestehende Forst- und Jahgdhaus abreißen und dieses romantische Schlösschen als Sommersitz erbauen ließ. Wilhelm Hauff bekam von all diesem nichts mehr mit, aber es gibt ihm zu Ehren obiges Denkmal von dem aus er jeden Tag auf sein erfundenes Märchenschloss blicken kann.

Zwar nicht Neuschwanstein, aber dennoch genauso schön!

Liebe Grüße
Manu

Verlinkt bei Nicole!