Samstag, 21. Februar 2026

Freitagsblümchen 09/2025

Hier gibt es diese Woche Restblumen zu sehen. Die Nelken von letzter Woche waren noch richtig hübsch und auch einiges vom Grünzeug. Am Valentinssamstag waren wir im Tal und haben uns mal umgesehen, was es für Möglichkeiten zur Beschattung unserer Terrasse gibt und im Anschluss an die Beratung bekam ich noch die schöne Rose geschenkt. 
 
 
 
Die durfte dann noch mit in die Gesichter Vase der weißen Marke und ...
  
 
... zusammen mit den Frühlingsboten im Töpfchen war das dann eine runde Sache.
 
 
 

 
---
 
Zu Ende gelesen habe ich diese Woche noch die Bücher "Zuckerjahre" und "Zimtträume" von Eva-Maria Bast. Die letzten beiden Bände der Geschichte um die Backdynastie in Bielefeld die in den Kriegsjahren spielen und vom großen Familienzusammenhalt, neuen Idee und einer stetigen Weiterentwicklung der Firma berichten. Die Autorin hat aus den ganzen Erzählungen und ihren Recherchen eine wunderbar leicht zu lesende Trilogie geschrieben, die mir richtig gut gefallen hat und ich euch nur empfehlen kann.
 
 
Allerdings sind die Gelüste, die man beim Lesen der Backzutaten und dem stetigen Besuch der Versuchsküche bekommt nicht zu unterschätzen. Letzte Woche habe ich einen Marmorkuchen gebacken, von dem ein Teil zu den Eltern ging und der andere hier die Kaffeepausen versüßten. Was soll ich sagen, das passte perfekt.

Nachdem der Winter diese Woche zurückkam, habe ich mit einigen Ecken im Haus beschäftigt unter anderem mit den Kisten die Weihnachtsdeko beinhalten und die sind bei Dezember Geburtstagskinder immer viel zu voll. Und als ich an der "kleinen" Osterkiste vorbeikam, habe ich mir die auch gleich geschnappt, etwas aussortiert und das Regal neu dekoriert, ich wäre dann mal startbereit. 🐣🐤🐥

 
Liebe Grüße
Manu  
 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Liebe ist ...

... beim Durchforsten des Küchenschrankes an den Mann zu denken. Und das kam so:

Der Mann wünschte sich zum Geburtstag keine Schokolade (wie so oft nach Weihnachten), also habe ich ihm eine Kekspackung gekauft, weil er es liebt, wenn ein Keks neben der Kaffeetasse liegt. Hier bei den Freitagsblümchen habt Ihr die Packung vielleicht auf einem Foto entdeckt. 

 

Jetzt ist das ja so, dass ich dann auch immer so einen Keks bekomme, wenn ich einen Kaffee mittrinke. Und so kam es, dass ich auch in die Packung reinfasste und wirklich jedes Mal einen Keks mit Schokolade abbekam, er dagegen nicht (und tauschen wollte er nicht, ich habe gefragt!!!). Und als ich beim nächsten Mal auch noch so eine Schoko-Brezel abbekam, da war er etwas sauer - und ich hatte ein schlechtes Gewissen. 


Wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann sind in so einer Packung die Schoko-Brezeln die mit dem wenigsten Prozentanteil, oder? 
Als ich dann noch Kuvertüre Reste von der Weihnachtsbäckerei im Schrank sah und an die tolle Ausstechform dachte, die da noch im Vorrat schlummerte, hatte ich eine Idee und auch sofort ein passendes Rezept zur Hand.

Schokobrezeln
 
Zutaten:
 
250g Mehl
0,5TL Backpulver
150g Margarine
125g Zucker
1 Pr. Salz
1 EL Vanillezucker
1 Ei
 
Kuvertüre 
 
Aus allem einen Teig zubereiten und diesen für ca. 30 Minuten kühl stellen. Anschließend die Brezeln ausstechen und im, auf 175°C vorgeheizten Backofen, für ca. 12 Minuten backen.  
 
  
 
Es sind vielleicht nicht die Schönsten Schoko-Brezeln, weil ich wie erwähnt lauter Kuvertüre Reste hergenommen habe, aber mit Sicherheit wurden sie mit ganz viel Liebe gebacken und angepinselt. 😍 

 
Einer hat sich gefreut und hat nun bei jedem Griff in die Keksdose mit Sicherheit eine Schoko-Brezel in der Hand.
 
Für die "Teiggeschichte" gibt es ein weiteres Feld im Jahresbingo.  
 
 
Viele Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo!

Dienstag, 17. Februar 2026

Mit ganz viel Herzen

Vor einigen Jahren kaufte ich mir einen Block mit ganz vielen Herz/Liebe Motiven. Die meisten davon habe ich bereits verbraucht, aber da war noch dieser Bogen mit ganz vielen Herzen und die passten doch ganz wunderbar als Hintergrund für die Februar Karten.  
 
 
 
Die Herz Motive hatte ich bereits im Januar gestanzt, jetzt kamen noch ein paar weiße Quadrate und der Stempel "von Herzen" zum Einsatz. 
 
  
 
Passende Briefumschläge hatte ich nicht zur Hand, aber da war noch das rote Geschenkpapier. Also habe ich sechs Kuverts gefaltet und da die etwas fad aussahen, gab es noch die Herzaufkleber mit dem Stempel "Für Dich" dazu.  
  
 
 
So ganz rund fühlte sich das für mich immer noch nicht an. Aber ich hatte noch Luftballon in Herzform und aus dem Rest vom Hintergrundpapier konnte ich noch ein paar kleine Herzchen stanzen. 

 
Dann passte es für mich und während ich die leckere Schokolade auf dem Foto vernaschte habe ich fünf Karten fürs Bloggerland und eine als Geburtstagskarte an die Brieffreundin geschrieben. 
 

Für das "bunte Treiben" auf meinem Tisch gibt es ein weiteres Kreuz im Jahresbingo, weil viel Rosa dabei ist geht der Beitrag noch zu Nicole und am Monatsende natürlich auch zu Andrea, die dann unsere Fortschritte im Jahresprojekt sammelt. 

Liebe Grüße
Manu

Sonntag, 15. Februar 2026

Freitagsblümchen 08/2026

-Buch Werbung- 

Der Lieblingsmensch hat mir zum Wochenanfang eine schönen Blumenmix aus Nelken, Tulpe, Chrysantheme, Wachsblümchen, Eukalyptus und diversem Grünzeug mitgebracht.

 
Ein bisschen gekürzt, passte sie genau in die Lieblingsvase aus dem Möbelhaus. Auch zwei Jahre später freue ich mich immer noch über diesen Spontankauf. 

 
Die Vase bekam diese Woche eine kuschelige Unterlage passend zum Wetter. Dazu einen kleinen, goldigen Wachhund, der ab und an vom Kerzenschein beleuchtet wird.  
 
 
 
 

 
---

Und was passt bei einem Blumenbeitrag besser als ein Buch, in dem Blumen eine große Rolle spielen?

So lautet der Klapptext von dem Buch "Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam" von Annabel French:
Rosie hat genug vom grauen Alltag und ihrem öden Bürojob. Kurzentschlossen zieht sie nach Amsterdam, um mit einem eigenen Stand auf dem Bloemenmarkt ihrer wahren Leidenschaft als Floristin nachzugehen. Der berühmte schwimmende Blumenmarkt auf den pittoresken Grachten erobert sofort ihr Herz. alles könnte perfekt sein - bis ein Konkurrent ihr Geschäft zu zerstören droht. Auch ihr griesgrämiger Hausboot-Nachbar Max macht Rosies Leben nicht leichter. Denn bei dem in sich gekehrten Künstler stößt sie mit ihrer umtriebigen Art auf Widerstand. Blöd nur, dass Rosie ihn verdammt attraktiv findest ...

 

Blumen, Hausboot und große Holland Liebe ist ja genau mein Ding und somit war das Buch von Rosies impulsivem Aufbruch nach Amsterdam so ganz nach meinem Geschmack und ruckzuck durchgelesen. 

Ganz spontan hat Rosie sich beim Lesen eines Artikels über den holländischen Bloemenmarkt in den Gedanken verliebt, genau dort einen Stand mit Blumen zu eröffnen. Ihre Schwester zweifelt daran, ob es gelingen wird, denn zuvor hatte Rosie schon andere Ideen und Pläne, die scheiterten. Aber Rosie zieht das durch, mietet sich ein Hausboot in Amsterdam und kurz darauf zieht sie dort ein. Das Hausboot ist schon etwas in die Jahre gekommen, der Nachbar nebenan ziemlich mürrisch und dann ist da noch das Problem, das man nicht einfach kommen kann, um einen Stand auf dem Bloemenmarkt zu eröffnen. Über Rosies Naivität kann man teils lächeln, aber sie hat einen starken Charakter und mit ihrer liebevollen Art und ihrer Ausdauer löst sie ein Problem nach dem anderen, bis dann auch noch die Liebe ins Spiel kommt. 

Für mich ein absoluter Wohlfühlroman, der den Charme von Amsterdam gekonnt widerspiegelt und einem den ein oder anderen Ort von einem früheren Besuch wieder ins Gedächtnis ruft. 

 
Ansonsten gibt es von der Woche nicht allzu viel zu berichten, außer ganz vielen Telefonaten. Ins Krankenhaus zur Mama, die heute wieder nach Hause durfte, zur Tochter und den Hochzeitsplänen, zum Sohn und dem Küchenkauf, zum Papa, zum Bruder und ab und an habe ich ganz kurz noch die Stricknadeln klappern lassen. 
 
Dann kam hier noch liebe Post an. 😍
 
Danke an Melitta, das Schneemotiv passt perfekt zum Wetter. 
 

Und lieben Dank auch an Birgitt für die schöne Bastelei Deiner Monatskarten.
 
 

Liebe Grüße
Manu  
 

Freitag, 13. Februar 2026

12 von 12 im Februar 2026

Der 12te im Monat gehört Caro, die dann unsere 12 Bilder des Tages sammelt und ich bin wie immer gerne mit dabei, wenn auch einen Tag später.

1. Der Morgen beginnt um 05:45h und der Blick auf den Kalender zeigt, dass heute der 12te ist. Dann mal los mit den Bildern des Tages.  

 

2. Heute ist ein Bürotag, deshalb geht es nach der Morgenroutine im oberen Stockwerk ab in die Küche, wo bei diesem Anblick mein Herz etwas hüpft, was für ein schöner Vorrat.

 

3. Beim Anziehen der Schuhe dachte ich, ob Ihr wohl auch immer bunte Strümpfe in den Stiefeln tragt. Mir macht das total gute Laune - und sieht ja keiner, den ansonsten bin ich eher in Uni unterwegs. 

 

4. Beim Blick in den Spiegel fällt mir auf, dass ich heute auch die passende Kette zum Wetter trage. Es ist ein Anhänger in Form eines Regentropfens, der leicht uneben ist, so als ob Regentropfen in den Sand gefallen sind. Vorne ist eine Sonnenblume und hinten steht "no rain, no flowers". 
Aber jetzt hurtig zur Arbeit. 

 

5. Von der Arbeit gibt es nicht allzu viel zu berichten und nach der Heimkehr ging es ans Schnippeln fürs Mittagessen, von dem ich leider kein Bild präsentieren kann, denn ich habe es schlicht und einfach vergessen.

 
6. Nach dem Mittagessen habe ich aufgeräumt und bei diesem Anblick sofort an Nicoles Suche nach "Rosa" gedacht. 
 
 
7. Der Mann hatte einen frühen Feierabend geplant, denn wir wollten noch in die Stadt u.a. eine Trauerkarte besorgen, weil die im Vorrat nicht passten. Allerdings zog sich der Feierabend und so habe ich mir die Wartezeit kurzerhand mit einem Buch versüßt. 

 
9. Der Mann kam nach Hause und wir fuhren direkt los in die große Stadt. Dort musste er zur Bank und ich in der Bücherei was abgeben. Beim Aussteigen aus dem Auto stellte ich dann fest, dass ich das Handy vergessen hatte. Seufz, also mussten wir einen Treffpunkt ausmachen - der Wollladen, denn da benötigte ich auch noch was, was ich allerdings nicht fand. Das Wetter wurde etwas ungemütlich und der Mann beschloss eine Pause beim Bäcker einzulegen, schließlich war ja Kaffeezeit - und diese Auszeit ist im heilig. 😉
 
 
 
10. Nach dem Päuschen ging es flott durch die Stadt, denn aufgrund des Rathaussturms war da schon mächtig was los. Also zügig in die Buchhandlung, wo wir eine schöne und passende Trauerkarte fanden. Ich traf noch zufällig die Kollegin in Elternzeit mit ihrem kleinen Zwerg und bestaunte ihn ausführlich. Wir erledigten noch kurz was im Randgebiet der großen Stadt und dann ging es auch bald wieder nach Hause, denn das Wetter war einfach ungemütlich. 
 
  
 
11. Zuhause angekommen, habe ich die restlichen Bilder hochgeladen, dann klingelte das Telefon und ich führte noch einige Telefonate im Büro mit Blick auf das Sofa. 
 
 
 
12. Ich übergab das Telefon an den Mann, der dann mit seinen Eltern telefonierte und klebte währenddessen noch Adressaufkleber und Briefmarken auf die Umschläge, damit die am nächsten Tag (also heute) auch endlich in den Postkasten geworfen werden können.
 
  
 
Zum dokumentieren des Tages kam es dann nicht mehr und irgendwie war ich dann auch zu müde. Was solls heute ist auch noch ein Tag.  
 
Liebe Grüße
Manu

 
Und das war los im Februar 2025,  20232022, 2021 und 2020!

Dienstag, 10. Februar 2026

Ein tolles Buch und das Verlangen nach Keksen

Eine Woche war es still hier, da mich eine Erkältung oder was auch immer das war, erwischt hat und ich ziemlich in den Seilen hing.  

 
Als diese ständige Müdigkeit etwas nachließ, habe ich das Buch "Vanilletage" zur Hand genommen und ziemlich flott durchgelesen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte der Backdynastie um Carl Meister und habe die Familie beim Aufbau der Firma in den Jahren zwischen 1892 und 1911 begleitet. Eva-Maria Bast hat die Erfolgsgeschichte einer deutschen Nahrungsmittel Firma wunderbar in einen Roman verpackt.
 
  
 
Bereits beim Lesen über den Erfolg des Backpulvers, noch vor der Erfindung des Vanillezuckers, hatte ich Lust auf Backen. Kennt Ihr das auch, das man so in eine Geschichte eintaucht, dass man am liebsten mitanpacken möchte? Egal ob Backen, Stricken oder ...? 
 
  
 
Da war doch noch dieses Rezept, dass ich vor vielen Jahren zu Weihnachten ausprobiert hatte und so brrr schmeckte, dass es nie einen Platz im Blog bekam. Die Zutaten hörten sich eigentlich total lecker an und so habe ich es nach meinem Geschmack wie folgt abgewandelt:
 
 
Sesamkekse
 
Zutaten: 
 
180g Margarine
150g Zucker
1 Ei
180g Mehl
0,5 TL Backpulver
0,25 TL gem. Muskat
0,5 TL Zimt
0,25 TL Salz
2 EL Milch 
120g Sesamsamen
60g Haferflocken
100g Rosinen
 
Bis auf den Sesam, die Haferflocken und Rosinen alles zu einem Teig verarbeiten und dann diese drei Zutaten unterheben. Das Ganze für eine halbe Stunden kaltstellen und dann walnussgroße Häufchen auf ein Backblech setzten, welche für ca. 12 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen gebacken werden.
 
 

Nachdem die Keksdose wieder gut gefüllt war, konnte ich die Nase in den zweiten Band stecken und mir ab und an einen Keks stibitzen. 😋 


Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuz bei "Raus aus der Komfortzone" - ab in die Küche. Abgewandelt habe ich das Rezept, in dem ich den Muskatnussanteil ziemlich reduzierte und noch Zimt hinzu gab.  
 
 
Liebe Grüße
Manu 

P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo

Dienstag, 3. Februar 2026

Mein Jahresprojekt

Dieses Jahr will ich unbedingt mal wieder bei Andreas Jahresprojekt mitmachen, denn so bleibt man dran und wird immer daran erinnert, dass da noch ein Plan war. Meine Überlegungen und Gedanken welches Projekt es werden könnte, habe ich hier bereits mit Euch geteilt.

Es gibt dieses Jahr wieder Karten, denn da sind noch ganz viele unbenutzte Stanzen und Stempel, die auf Ihren Einsatz warten. Und ich habe mir vorgenommen, wenn ich denn schon am Basteln bin, immer auch gleich ein paar Geburtstagskarten vorzuarbeiten, dann wird es kurz vorm Versenden nicht immer so stressig, mal sehen ob der Plan gelingt. 😉 

 

Im Januar habe ich es mir also an einem Nachmittag am Tisch gemütlich gemacht und ein paar Häuschen gestempelt und mit den Buntstiften bunt angemalt. Dazu habe ich ein paar Kreise gestanzt und noch einen weiteren Stempel hervorgeholt. Alles zusammen ergab dann diese Karte:

 

Zusammen mit einem Häuschen zum Zusammenkleben und folgendem Spruch:

Zuhause ist der Ort, an dem das Herz wohnt;
der allerschönste Ort auf der ganzen Welt. 
 

   

... machten sich dann insgesamt sechs Karten auf den Weg und sind vielleicht bereits angekommen. 

  

Mir macht das Projekt richtig Spaß, endlich kommt ein Großteil der Stanzen und Stempel zum Einsatz. So auch diese Glückwunsch Stanze, die ich pro Karte gleich dreimal gestanzt und dann übereinander geklebt habe, damit sie diesen 3D Effekt hat.  

Die mit den Kleeblättern war für ein weiteres Geburtstagskind und die mit den Herzen für eine Hochzeit. 

  

 
Ob die filigranen Herzen wohl schon für die nächste Kartenflut ist? Ich werde berichten. Die Glückwunsch Stanze wird auf alle Fälle noch ein paarmal zum Einsatz kommen, die ist toll!
 
Im Januar haben nicht allzu viele Menschen Geburtstag, wo ich eine Karte benötige, die beiden habe ich bereits gezeigt.

 

 

Jetzt muss ich mal schauen, was Eure Projekte sind, ich glaube es sind noch ein paar weitere Karten Projekte dabei. 

Liebe Grüße
Manu