Sonntag, 15. Februar 2026

Freitagsblümchen 08/2026

-Buch Werbung- 

Der Lieblingsmensch hat mir zum Wochenanfang eine schönen Blumenmix aus Nelken, Tulpe, Chrysantheme, Wachsblümchen, Eukalyptus und diversem Grünzeug mitgebracht.

 
Ein bisschen gekürzt, passte sie genau in die Lieblingsvase aus dem Möbelhaus. Auch zwei Jahre später freue ich mich immer noch über diesen Spontankauf. 

 
Die Vase bekam diese Woche eine kuschelige Unterlage passend zum Wetter. Dazu einen kleinen, goldigen Wachhund, der ab und an vom Kerzenschein beleuchtet wird.  
 
 
 
 

 
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Und was passt bei einem Blumenbeitrag besser als ein Buch, in dem Blumen eine große Rolle spielen?

So lautet der Klapptext von dem Buch "Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam" von Annabel French:
Rosie hat genug vom grauen Alltag und ihrem öden Bürojob. Kurzentschlossen zieht sie nach Amsterdam, um mit einem eigenen Stand auf dem Bloemenmarkt ihrer wahren Leidenschaft als Floristin nachzugehen. Der berühmte schwimmende Blumenmarkt auf den pittoresken Grachten erobert sofort ihr Herz. alles könnte perfekt sein - bis ein Konkurrent ihr Geschäft zu zerstören droht. Auch ihr griesgrämiger Hausboot-Nachbar Max macht Rosies Leben nicht leichter. Denn bei dem in sich gekehrten Künstler stößt sie mit ihrer umtriebigen Art auf Widerstand. Blöd nur, dass Rosie ihn verdammt attraktiv findest ...

 

Blumen, Hausboot und große Holland Liebe ist ja genau mein Ding und somit war das Buch von Rosies impulsivem Aufbruch nach Amsterdam so ganz nach meinem Geschmack und ruckzuck durchgelesen. 

Ganz spontan hat Rosie sich beim Lesen eines Artikels über den holländischen Bloemenmarkt in den Gedanken verliebt, genau dort einen Stand mit Blumen zu eröffnen. Ihre Schwester zweifelt daran, ob es gelingen wird, denn zuvor hatte Rosie schon andere Ideen und Pläne, die scheiterten. Aber Rosie zieht das durch, mietet sich ein Hausboot in Amsterdam und kurz darauf zieht sie dort ein. Das Hausboot ist schon etwas in die Jahre gekommen, der Nachbar nebenan ziemlich mürrisch und dann ist da noch das Problem, das man nicht einfach kommen kann, um einen Stand auf dem Bloemenmarkt zu eröffnen. Über Rosies Naivität kann man teils lächeln, aber sie hat einen starken Charakter und mit ihrer liebevollen Art und ihrer Ausdauer löst sie ein Problem nach dem anderen, bis dann auch noch die Liebe ins Spiel kommt. 

Für mich ein absoluter Wohlfühlroman, der den Charme von Amsterdam gekonnt widerspiegelt und einem den ein oder anderen Ort von einem früheren Besuch wieder ins Gedächtnis ruft. 

 
Ansonsten gibt es von der Woche nicht allzu viel zu berichten, außer ganz vielen Telefonaten. Ins Krankenhaus zur Mama, die heute wieder nach Hause durfte, zur Tochter und den Hochzeitsplänen, zum Sohn und dem Küchenkauf, zum Papa, zum Bruder und ab und an habe ich ganz kurz noch die Stricknadeln klappern lassen. 
 
Dann kam hier noch liebe Post an. 😍
 
Danke an Melitta, das Schneemotiv passt perfekt zum Wetter. 
 

Und lieben Dank auch an Birgitt für die schöne Bastelei Deiner Monatskarten.
 
 

Liebe Grüße
Manu  
 

Freitag, 13. Februar 2026

12 von 12 im Februar 2026

Der 12te im Monat gehört Caro, die dann unsere 12 Bilder des Tages sammelt und ich bin wie immer gerne mit dabei, wenn auch einen Tag später.

1. Der Morgen beginnt um 05:45h und der Blick auf den Kalender zeigt, dass heute der 12te ist. Dann mal los mit den Bildern des Tages.  

 

2. Heute ist ein Bürotag, deshalb geht es nach der Morgenroutine im oberen Stockwerk ab in die Küche, wo bei diesem Anblick mein Herz etwas hüpft, was für ein schöner Vorrat.

 

3. Beim Anziehen der Schuhe dachte ich, ob Ihr wohl auch immer bunte Strümpfe in den Stiefeln tragt. Mir macht das total gute Laune - und sieht ja keiner, den ansonsten bin ich eher in Uni unterwegs. 

 

4. Beim Blick in den Spiegel fällt mir auf, dass ich heute auch die passende Kette zum Wetter trage. Es ist ein Anhänger in Form eines Regentropfens, der leicht uneben ist, so als ob Regentropfen in den Sand gefallen sind. Vorne ist eine Sonnenblume und hinten steht "no rain, no flowers". 
Aber jetzt hurtig zur Arbeit. 

 

5. Von der Arbeit gibt es nicht allzu viel zu berichten und nach der Heimkehr ging es ans Schnippeln fürs Mittagessen, von dem ich leider kein Bild präsentieren kann, denn ich habe es schlicht und einfach vergessen.

 
6. Nach dem Mittagessen habe ich aufgeräumt und bei diesem Anblick sofort an Nicoles Suche nach "Rosa" gedacht. 
 
 
7. Der Mann hatte einen frühen Feierabend geplant, denn wir wollten noch in die Stadt u.a. eine Trauerkarte besorgen, weil die im Vorrat nicht passten. Allerdings zog sich der Feierabend und so habe ich mir die Wartezeit kurzerhand mit einem Buch versüßt. 

 
9. Der Mann kam nach Hause und wir fuhren direkt los in die große Stadt. Dort musste er zur Bank und ich in der Bücherei was abgeben. Beim Aussteigen aus dem Auto stellte ich dann fest, dass ich das Handy vergessen hatte. Seufz, also mussten wir einen Treffpunkt ausmachen - der Wollladen, denn da benötigte ich auch noch was, was ich allerdings nicht fand. Das Wetter wurde etwas ungemütlich und der Mann beschloss eine Pause beim Bäcker einzulegen, schließlich war ja Kaffeezeit - und diese Auszeit ist im heilig. 😉
 
 
 
10. Nach dem Päuschen ging es flott durch die Stadt, denn aufgrund des Rathaussturms war da schon mächtig was los. Also zügig in die Buchhandlung, wo wir eine schöne und passende Trauerkarte fanden. Ich traf noch zufällig die Kollegin in Elternzeit mit ihrem kleinen Zwerg und bestaunte ihn ausführlich. Wir erledigten noch kurz was im Randgebiet der großen Stadt und dann ging es auch bald wieder nach Hause, denn das Wetter war einfach ungemütlich. 
 
  
 
11. Zuhause angekommen, habe ich die restlichen Bilder hochgeladen, dann klingelte das Telefon und ich führte noch einige Telefonate im Büro mit Blick auf das Sofa. 
 
 
 
12. Ich übergab das Telefon an den Mann, der dann mit seinen Eltern telefonierte und klebte währenddessen noch Adressaufkleber und Briefmarken auf die Umschläge, damit die am nächsten Tag (also heute) auch endlich in den Postkasten geworfen werden können.
 
  
 
Zum dokumentieren des Tages kam es dann nicht mehr und irgendwie war ich dann auch zu müde. Was solls heute ist auch noch ein Tag.  
 
Liebe Grüße
Manu

 
Und das war los im Februar 2025,  20232022, 2021 und 2020!

Dienstag, 10. Februar 2026

Ein tolles Buch und das Verlangen nach Keksen

Eine Woche war es still hier, da mich eine Erkältung oder was auch immer das war, erwischt hat und ich ziemlich in den Seilen hing.  

 
Als diese ständige Müdigkeit etwas nachließ, habe ich das Buch "Vanilletage" zur Hand genommen und ziemlich flott durchgelesen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte der Backdynastie um Carl Meister und habe die Familie beim Aufbau der Firma in den Jahren zwischen 1892 und 1911 begleitet. Eva-Maria Bast hat die Erfolgsgeschichte einer deutschen Nahrungsmittel Firma wunderbar in einen Roman verpackt.
 
  
 
Bereits beim Lesen über den Erfolg des Backpulvers, noch vor der Erfindung des Vanillezuckers, hatte ich Lust auf Backen. Kennt Ihr das auch, das man so in eine Geschichte eintaucht, dass man am liebsten mitanpacken möchte? Egal ob Backen, Stricken oder ...? 
 
  
 
Da war doch noch dieses Rezept, dass ich vor vielen Jahren zu Weihnachten ausprobiert hatte und so brrr schmeckte, dass es nie einen Platz im Blog bekam. Die Zutaten hörten sich eigentlich total lecker an und so habe ich es nach meinem Geschmack wie folgt abgewandelt:
 
 
Sesamkekse
 
Zutaten: 
 
180g Margarine
150g Zucker
1 Ei
180g Mehl
0,5 TL Backpulver
0,25 TL gem. Muskat
0,5 TL Zimt
0,25 TL Salz
2 EL Milch 
120g Sesamsamen
60g Haferflocken
100g Rosinen
 
Bis auf den Sesam, die Haferflocken und Rosinen alles zu einem Teig verarbeiten und dann diese drei Zutaten unterheben. Das Ganze für eine halbe Stunden kaltstellen und dann walnussgroße Häufchen auf ein Backblech setzten, welche für ca. 12 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen gebacken werden.
 
 

Nachdem die Keksdose wieder gut gefüllt war, konnte ich die Nase in den zweiten Band stecken und mir ab und an einen Keks stibitzen. 😋 


Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuz bei "Raus aus der Komfortzone" - ab in die Küche. Abgewandelt habe ich das Rezept, in dem ich den Muskatnussanteil ziemlich reduzierte und noch Zimt hinzu gab.  
 
 
Liebe Grüße
Manu 

P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo

Dienstag, 3. Februar 2026

Mein Jahresprojekt

Dieses Jahr will ich unbedingt mal wieder bei Andreas Jahresprojekt mitmachen, denn so bleibt man dran und wird immer daran erinnert, dass da noch ein Plan war. Meine Überlegungen und Gedanken welches Projekt es werden könnte, habe ich hier bereits mit Euch geteilt.

Es gibt dieses Jahr wieder Karten, denn da sind noch ganz viele unbenutzte Stanzen und Stempel, die auf Ihren Einsatz warten. Und ich habe mir vorgenommen, wenn ich denn schon am Basteln bin, immer auch gleich ein paar Geburtstagskarten vorzuarbeiten, dann wird es kurz vorm Versenden nicht immer so stressig, mal sehen ob der Plan gelingt. 😉 

 

Im Januar habe ich es mir also an einem Nachmittag am Tisch gemütlich gemacht und ein paar Häuschen gestempelt und mit den Buntstiften bunt angemalt. Dazu habe ich ein paar Kreise gestanzt und noch einen weiteren Stempel hervorgeholt. Alles zusammen ergab dann diese Karte:

 

Zusammen mit einem Häuschen zum Zusammenkleben und folgendem Spruch:

Zuhause ist der Ort, an dem das Herz wohnt;
der allerschönste Ort auf der ganzen Welt. 
 

   

... machten sich dann insgesamt sechs Karten auf den Weg und sind vielleicht bereits angekommen. 

  

Mir macht das Projekt richtig Spaß, endlich kommt ein Großteil der Stanzen und Stempel zum Einsatz. So auch diese Glückwunsch Stanze, die ich pro Karte gleich dreimal gestanzt und dann übereinander geklebt habe, damit sie diesen 3D Effekt hat.  

Die mit den Kleeblättern war für ein weiteres Geburtstagskind und die mit den Herzen für eine Hochzeit. 

  

 
Ob die filigranen Herzen wohl schon für die nächste Kartenflut ist? Ich werde berichten. Die Glückwunsch Stanze wird auf alle Fälle noch ein paarmal zum Einsatz kommen, die ist toll!
 
Im Januar haben nicht allzu viele Menschen Geburtstag, wo ich eine Karte benötige, die beiden habe ich bereits gezeigt.

 

 

Jetzt muss ich mal schauen, was Eure Projekte sind, ich glaube es sind noch ein paar weitere Karten Projekte dabei. 

Liebe Grüße
Manu
 

Sonntag, 1. Februar 2026

Freitagsblümchen 05/2026

Und dann ist der Sonntag schon fast wieder vorbei und ich muss noch schnell die Blümchen der Woche zeigen. Nichts Spektakuläres nur ein paar Tulpen aus dem Supermarkt.  

 
Nachdem die Rosen von letzter Woche nicht allzu lange hielten, habe ich die Zweige nicht groß weggeräumt, sondern einfach zusammen mit den Tulpen in eine andere Vase gesteckt. 

 
Die Deko drumherum wurde auch nochmal verwendet.  

 
Eigentlich spiegelt das die Woche wider, so viel Termine, Warten und Hektik, da war nicht viel Zeit um sich mit schönen Dingen zu beschäftigen. 


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Zu berichten gibt es auch nicht viel, ich war ganz oft mit Telefonieren beschäftigt. Mit der Familie/Verwandtschaft, mit dem Krankenhaus und mit der Freundin aus Kindergartenzeiten. Sie hat übrigens nun das gleiche Auto wie ich und wir tauschen uns immer wieder gerne über diverse Meldungen im Display aus oder wo bestimmte Dinge sich nun befinden, einfach lustig, wenn Jemand genau dieselben Erfahrungen macht. 
 
Am Freitag hatte ich frei und mich morgens um den Bastelschrank gekümmert. Da wurde sortiert, eingeräumt und einiges aussortiert. Mal sehen, was die Tochter noch für Ihre Gruppe gebrauchen kann, der Rest geht. Am Nachmittag war ich kurz im Städtchen bummeln und am Abend habe ich ein paar Karten geschrieben. Hier seht Ihr ein paar Umschläge, die ich nach Weihnachten aus alten Zeitschriften und Geschenkpapier gebastelt habe, die Wintermotive habe ich gleich hergenommen für die Karten.
 
 
An- oder kurz reingelesen habe ich diese Woche in einige Sachbücher aus der Bücherei. Das Ritter Sport Buch von Romy Herold dagegen habe ich bereits vorletzte Woche zu Ende gelesen und wollte es Euch eigentlich erst vorstellen, wenn ich das Museum dort besucht habe. Aber das war wegen dem Wetter und zeittechnisch einfach nicht möglich, vielleicht holen wir es im Sommer mal nach. 
 
 
 
Das Buch fand ich total interessant, da ich viele der genannten Orte ja kannte und sie bis daher eigentlich nicht mit der Familie Ritter in Zusammenhang brachte. Auch die Geschichte um den Aufbau der Firma war für mich sehr informativ und neu. Ein toller Roman um eine Firmengeschichte aus der Nähe und Ihr wisst ja; die gelbe Schokolade ist meine Lieblingsschokolade! Was für ein Lesegenuss, wenn man ab und an etwas Schoko in den Mund schieben kann und sie so schön beschrieben wird. 😍

Dann war da noch der Schnee, die Physio, der Friseurtermin - wie gesagt die Woche war voller Termine, voller Sorgen und nun ist erstmal alles vorbei und gut und es fühlt sich etwas leichter an.

Liebe Grüße
Manu  
 

Donnerstag, 29. Januar 2026

Zu 100% durchgefroren!

Richtig viel Schnee hatten wir dieses Jahr nicht und als dann diese Woche doch noch ein paar Schneeflocken vom Himmel fielen und ich mit der Kaffeetasse in der Hand über ein paar Karten saß, dachte ich wie schön sie sich wohl im Schnee machen würde. 😍

  

Und als ich da so stand und das Bild knipste dachte ich zuerst an die schönen Schneebilder und Eislichter der Vorjahre und dann fiel mir wieder der mit Wasser gefüllte Luftballon, der nun schon seit einem Jahr im Eisschrank vor sich hin gefror, ein. Hier habe ich von dem Experiment erzählt, das nicht so recht gelingen wollte und daraufhin wanderte der letzte Ballon in den Eisschrank. 

 
Der Gedanke war, dass ich die Eiskugel im Sommer aus dem Eisschrank hole, mir eine Schüssel mit kaltem Wasser fülle und die Beine an einem heißen Sommertag hineinstrecke. Dann die Eiskugel dazu und das Wasser bleibt eine ganze Weile kalt. 😎 
Ja Ideen habe ich manchmal, aber irgendwie setze ich nicht alle um, so auch diese.  

 
Die Kugel durfte nun noch für ein kleines Fotoshooting ins Haus, wurde etwas beleuchtet ... 
 
 
 
... durfte noch kurz auf dem Holz Platz nehmen und dann benötigte sie fast einen ganzen Tag, bis sie verschwunden war. 


Weil die Kugel zu 100% durchgefroren war gibt es ein weiteres Kreuz im Jahresbingo und auch Nicole darf sich nochmal über etwas Weiß freuen. 
 
 
Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo und zu Nicole!

Dienstag, 27. Januar 2026

Renovieren oder Reparieren

Anfang Januar habe ich kurz einen kleinen Einblick ins neu renovierte Zimmer im Dachgeschoss gegeben, wo meine neue Yogamatte mit Schurwolle ausliegt, die ich immer noch sehr liebe, weil sie so schön warm gibt. Wenn man genau hinsah, dann sah man da noch eine Ecke vom neuen Vorhang, der noch ziemlich lang war. 

 
Kurze Rede, das Zimmer ist fertig bis auf den Vorhang, hier passt die Länge noch so überhaupt nicht. Also habe ich mich heute mal drangemacht und das Ding abgesteckt, bis es die ideale Länge hatte. Danach griff ich zur Schere und bügelte mir den neuen Saum zurecht, so dass ich nur noch mit der Nähmaschine drüber nähen musste. 

 
Wenn man mal dranbleibt, geht das ja in einem Ruck und nach einer Stunde war der Vorhang dann in der richtigen Länge wieder auf der Stange.  

 
Mir gefällt das Muster der Gardine richtig gut, es erinnert mich etwas an einen Weg aus Steinen.  

 
Und hier seht ihr, dass das Zimmer mit einer langen Schrankwand ausgestattet wurde, so dass nun all unsere im Haus verstreuten Jacken, Mäntel und Kleidung der jeweils anderen Saison darin Platz fanden. Sogar ein paar Decken gingen noch hinein und psst; es hat noch Platz ... Aber der bleibt erstmal noch frei. 

Wenn der Sohn zusammen mit der Freundin zu Besuch kommt, hat er hier noch sein großes Bett und ansonsten mache ich es mir am Abend mit dem schönen Licht und der Matte gemütlich. 

Im Jahresbingo kreuze ich dafür das Feld "Renovieren oder Reparieren" an und zu Nicoles Suche nach Weiß sende ich es auch gleich noch.

Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt zum Jahresbingo und zu Nicole!