Samstag, 26. Juli 2025

Freitagsblümchen 30/2025 und ein kleine Rückblick

Dies ist kein aktueller Strauß, er ist schon zwei Wochen alt, also aus der Woche wo es unheimlich heiß war und mir nach etwas Luftigem - auch bei den Blumen - war.  

 
Deshalb durften drei Levkojen in Flieder und etwas Kamille mit, die ich mit etwas Lavendel und Trockenblumen aufhübschte.  

 
Nicht viel, aber als Gesamtbild gefiel es mir recht gut.  

 
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Die Woche war irgendwie im Nu vorbei. Letzten Freitag kam der Sohn mit seiner Freundin zu Besuch und wir bastelten noch etwas für die Hochzeit, die sie am Samstag besuchten.
 
 
 
Wie gut, dass es im Haus ein Plotter und Papier gibt, so entstand aus vorhandenem Material diese nette Verpackung für das Geldgeschenk. 
 

Und zuhause hatten die Beiden bereits diese tolle Karte gebastelt, die das gemeinsame Geschenk vom Freundeskreis begleitete und ich hier zeigen darf. Das Pferdchen ist nur Beiwerk und ein Urlaubsmitbringsel der Tochter, das sehr geliebt wird. 💕

 
Am Montag und Dienstag war ich gefühlt nur am Telefon und hab einige lange Telefonate mit lieben Menschen gefühlt, den Vorratsraum habe ich etwas umgestaltet und am Mittwoch den ganzen Tag gearbeitet, mit anschließendem Abschluss beim Grillen war ich erst gegen 20:00 wieder Zuhause und unheimlich müde. Am Donnerstag war ich das letzte Mal vor der Sommerpause im Schwimmbad und dann war auch schon wieder Freitag, wo wir noch kurz in die große Stadt fuhren, und neue Koffer kauften.
 
 
Ich gab noch zwei gelesene Bücher in der Bücherei ab, unter anderem das Buch "Gezeitenflüstern" von Debbie Macomber. Das hat mich aufgrund des Covers und Titels nach dem Urlaub so angelacht, das es mitdurfte und auch ziemlich schnell durchgelesen war. 

Der Klapptext lautet: "Privatdetektiv McAfee und seine Frau Corrie genießen ihr Leben. Ihre Tochter arbeitet in Cedar Coves neuem Krankenhaus und sieht mit einem der Ärzte einer glücklichen Zukunft entgegen. Und doch stehen Corrie und Roy vor einem Rätsel. Seit einiger Zeit bekommen sie mysteriöse Postkarten. Auf jeder steht nur ein Satz: "Bereut ihr die Vergangenheit?" Sie beiden wissen nicht, was diese Nachrichten zu bedeuten haben. Aber was wäre Roy für ein Privatdetektiv, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen würde?"

Ein nettes Buch, das jedoch nicht im Sommer spielt und auch der Titel hatte nichts mit dem Meer zu tun, aber trotzdem schön zu lesen war. 

Morgen soll es, wie in der kommenden Woche auch, regnen und darüber bin ich ganz froh, denn ich wollte mal wieder eine große Runde im Bloggerland ziehen und dann liegen da auch noch einige Karten zum Schreiben, es wird nicht langweilig werden. 

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt zu Astrids Freitagsblümchen.

Donnerstag, 24. Juli 2025

Unterwegs im Sinnepark

-Buch-Werbung-

Der Urlaub ist ja nun schon wieder etwas her, aber ich will hier noch ein paar Eindrücke von unserem Ausflug zu Eins und Alles - einem Sinnepark in Welzheim - berichten. Kommt Ihr mit in den Wald? Über schöne Wege ...

   

... ging es vorbei zum Stall mit den Schafen. Und was fällt einem zu Schafen ein? Der liebe Blick der Tiere, das Fell wo die Hand in der Wolle versinkt oder die Schäfchenwolken am Himmel...

All das sah man hier; die Wolken im Schafstall, der von außen mit Schafswolle verkleidet war und die Tiere, die neugierig herkamen und dann wieder zum Futter spazierten. Auf dem Gelände gibt es eine Tier Oase mit liebevoll gestalteten Ställen und Gehegen und der hier hat mir ganz besonders gut gefallen. 

 

An vielen Stationen konnte man selber unterschiedliche Klänge erzeugen oder wie hier der Wind.

  

Wir legten uns in Hängematten oder ins HimmelBett und betrachteten die Bäume von unten, wie sie sich so im Wind wiegten

  

Liefen durch viele schöne Tore aus Gehölzen, Ästen, Stoffen und Bändern ...

  

...und schauten uns unterschiedliche Skulpturen an.  

  

Manches Mal hörten wir in der Weite eine Familie plaudern und begeisterte Rufe von Kindern, wenn sie wie hier beschäftigt waren die Bauten mit Zapfen Zwergen zu beleben, aber ansonsten herrschte Stille und man konnte sich ganz auf seine Sinne konzentrieren.

 
Wir begegneten vielen Persönlichkeiten und wichtigen Zitaten ...
 
 

... und natürlich darf auch Pippi nicht fehlen. Nach dem Besuch der 100 Stationen ruhte ich dann erstmal ganz tief in mir. Eine tolle Anlage mit wunderschönen Plätzen (von den meisten kann ich gar kein Foto zeigen, weil wir am Ausprobieren waren), einem tollen Konzept und einer Begegnungsstätte von Tieren und Menschen mit und ohne Behinderung.  

 
 
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Und eigentlich ist es jetzt ganz einfach den Bogen zu einem schönen Buch zu bekommen, denn im Wald oder Garten gibt es ja immer so einiges zu entdecken, wie z.B. diese Kleinlibelle, die in der Thuja neben der Eingangstüre saß und mich mit ihrer schönen Farbe total faszinierte. 

 

Schöne Blüten, die einem im Vorbeigehen ein Lächeln ins Gesicht zaubern oder einfach nur die nette Begegnung am Gartenzaun mit den Nachbarn.  

 

Und genau um diese drei Themen geht es in dem Buch "Der Garten der kleinen Wunder" von Patricia Koelle-Wolken. Ein Roman über den Zauber eines Sommers, über einen verwunschenen Garten und unerwarteten Begegnungen, die uns inspirieren. 

 

Ich mag den Schreibstil von Patricia Koelle sehr und habe schon viele ihrer Bücher gelesen. Sie schreibt sehr berührend von kleinen, manchmal unscheinbaren Begebenheiten und verbindet diese wunderschön mit der Natur. Auch der Garten der kleinen Wunder ist kein Roman mit großen Geschehnissen, es sind eher die kleinen, zarten Töne, die ihn so fesselnd machen.

 

Toja und Vica treffen am Gartenzaun aufeinander, wo die schüchterne Vica Toja nach ihrem Garten ausfragt. Ganz langsam nähern sie sich über Gartenthemen an und erkennen, dass sie vieles gleich sehen und ihnen die Welt um sich herum manchmal viel zu laut ist. Als Vica die Erlaubnis von ihrem Vater bekommt, sich öfters in Nachbars Garten aufzuhalten, wird daraus eine tiefe Freundschaft. Florian, Vicas alleinerziehender Vater trifft dadurch notgedrungen immer wieder auf Toja und als diese ganz einfühlsam versucht ihm die Dinge aus Sicht seiner Tochter zu erklären, taut Florian auf und fängt an Vica mit ganz anderen Augen zu sehen und zu verstehen.

Der Garten ist in der Geschichte das Bindeglied zwischen allen und auch hier lässt sich die besondere Beobachtungsgabe der Autorin gut herauslesen. Ein Buch der ganz zarten zwischenmenschlichen und naturverbundenen Töne, dass man langsam liest und das noch eine ganze Weile nachklingt.

Lieben Dank an den Rohwolt-Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar. 

Und weil das jetzt etwas länger gedauert hat, werde ich den nächsten Beitrag wieder etwas kürzer halten. 😉

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt zu Nicole die diesen Monat Urlaubsberichte sucht.

Dienstag, 22. Juli 2025

Sommer-Socken die an die Natur erinnnern

Vor dem Sommerurlaub war ich noch kurz in der Bücherei und wollte mir etwas Inspiration holen, was ich den mit meinem Sockengarn noch so stricken könnte, das da in der Schublade herumlungert. Da ich ziemlich viele Socken für die Männer in der Familie gestrickt habe, gab es eigentlich nur noch "Damen-Wolle" und auch nicht unbedingt meine Farben. 
 
 
 
"Eine Blumenwiese ohne Rotklee? Habe ich noch nie gesehen. Nicht nur die Bienen und Hummeln freuen sich über die buschig-kugeligen Blüten, sondern auch ich mag den Rotklee, seit ich denken kann. Wie oft ich hier schon nach vierblättrigen Kleeblättern gesucht habe, kann ich gar nicht sagen..."
 
Als ich den schönen Text las und dann diese Rotklee-Socken von Silke Ufer im Buch "Landschaften auf den Socken" (unbezahlte Werbung) betrachtet habe, da war klar was ich als nächstes auf den Nadeln haben werde.

 

Das Muster war gut zu stricken und nach zwei Musterfolgen hatte ich es auch intus und es ging recht flott voran. So schauen sie nun aus: 

 

Auch die Fersen und Spitzen in anderer Farbe gefallen mir richtig gut. 

 

Aber ich muss auch feststellen, dass ich nicht der Musterfreund bin, ich mag schlichte zwei rechts, zwei links Socken, in möglichst ruhigen Farben, die ich im Winter einfach über die normalen Strümpfe im Haus ziehen kann. Tja, als ich das erwähnt habe, bekam ich von der Mama jede Menge Strumpfwolle in Uni geschenkt, denn sie will nicht mehr so viel stricken. Nun ist die Schublade also wieder voll, der Mann könnte noch ein Paar vertragen, aber ansonsten habe ich noch keine Pläne, mal sehen... 

 
Liebe Grüße
Manu 

P.S.: Verlinkt beim Creativsalat, Lieblingsstücke, DvD, Froh und Kreativ und bei Magic Crafts!

Samstag, 19. Juli 2025

Freitagsblümchen 29/2025

Als wir vom Urlaub nach Hause kamen, sah es so ganz ohne Blümchen sehr kahl auf dem Esszimmertisch aus. Da es aber noch sehr heiß war, habe ich mich entschieden nur eine Rose mit etwas "Drumrum" zu kaufen und das sah dann so aus.

 

An unserem Urlaubsort gibt es ein kleines Lädchen das Muscheln aus aller Welt hat. Jedes Jahr stehe ich staunend vor den schönen Muscheln und betrachte sie total ehrfürchtig, bis ich mich dann für ein paar entschieden habe.  

  

Dieses Jahr gab es ein paar sehr filigrane und zerbrechliche Exemplare, die mit nach Hause durften.  

 
Die große (ist es überhaupt eine Muschel) ist gekauft und die kleinen habe ich am Strand gefunden. 


Auf dem Holzbrettchen unter der Rose kommen sie richtig schön zur Geltung und erinnern mich noch etwas an die Tage am Meer.

Hier seht Ihr noch ein paar Muschelfunde von diesem Jahr, die ich bei einem Strandspaziergang eingesammelt habe und den Roman "Unser Reetdachhaus am Strand" von Christin-Marie Below, den ich in den Abendstunden gelesen habe. Ein Roman der einfach gut zu den Tagen am Meer gepasst hat, ein richtiger Wohlfühlroman. 

So lautet der Klapptext: Früher waren Marla, Sonja und Yve ein Herz und eine Seele, nun treffen sie sich nach vielen Jahren auf Norderney wieder, dem Ort ihrer Kindheit. Schnell ist die alte Vertrautheit zurück. Als sie erfahren, dass das Reetdachhaus ihrer damaligen Tagesmutter "Oma Jella" abgerissen werden soll, setzen sie alles daran, es zu erhalten. Marla sucht Hilfe bei Tischler Henrik, ihrer Jugendliebe. Es funkt heftig zwischen den beiden, auch bei ihren Freundinnen dreht sich das Liebeskarussell. Doch dann taucht ein Investor auf, der seine eigenen Pläne verfolgt. Marla, Sonja und Yve besinnen sich auf die Dinge, die wirklich wichtig sind und die Oma Jella ihnen einst mit auf den Weg gegeben hat. 

Ansonsten gibt es von der Woche nicht allzu viel zu berichten. Ich habe mich endlich mal den restlichen Geburtstagskindern im Juli gewidmet, Sommerpost gebastelt, war beim Friseur und habe ein paar Überstunden gemacht, denn ich habe ja nun einige Zeit im Büro gefehlt und somit war doch einiges aufzuholen.

Die Karten kann ich noch nicht zeigen, aber da wäre noch eine die es vor dem Urlaub nicht mehr auf den Blog geschafft hat. 


Dir Karte zierte eine Teetasse, in die ein Teebeutel (ups, Foto vergessen) gesteckt werden kann. Mit der Karte reisten ein paar Tee-Proben und ein personalisierter Untersetzter für die Teekanne.  

Liebe Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt zu Astrids Freitagsblümchen.

Donnerstag, 17. Juli 2025

Die Tage am Meer ...

 ... kann man damit verbringen einfach die Füße in den Sand zu strecken oder stundenlange Strandspaziergänge unternehmen, was ich ehrlich gesagt sehr Liebe.  

 

Dabei sieht man dann immer die unterschiedlichsten Muscheln, mal wunderschön mit Musterung, mal haben sie gar nichts besonderes an sich, aber sie schauen im Abendlicht einfach toll aus.

 

Mal haben sie ein Loch und wirken dadurch total interessant, ... 

  

... man kann einfach nur hindurch blicken und die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten ...

 
... oder Jemand anderes blickt darüber hinweg und entdeckt dabei mich. 😉
 
  
 
Man kann ein Herz legen, weitergehen und sich beim Umdrehen daran erfreuen, weil so viele andere Menschen davon ein Foto machen. 
 
 
Und wenn man so läuft vergisst man die Zeit und auf einmal geht die Sonne unter und die Muscheln werden total uninteressant, weil das Licht auf einmal so schön und warm ist.  
 
 

Ach ja, am Strand wird mir nie langweilig ich liebe die Tage am Meer. 😍 


 

Und weil ich die Meer-Tage gerade noch sehr im Herzen habe, müsst Ihr wahrscheinlich noch ein paar Bilder davon ertragen.

Liebe Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt zu Nicole die diesen Monat Urlaubsberichte sucht.

Dienstag, 15. Juli 2025

Es wurde mal wieder genäht

Der Stoff mit den Häuschen in Rot und Pink hat mich war ein echtes Schnäppchen für 2 EUR, der mich damals beim Sommerschlussverkauf so anlachte. Ich nahm ihn mit und dann schlummerte er etwas im Schrank. Und da ich ja den Stoffvorrat etwas abbauen sollte, dachte ich Urlaubszeit ist Heinrich-Beutel Zeit, denn da leistet mir der Beutel immer gute Dienste. Egal ob am Strand oder kurz zum Einkaufen, der Heinrich-Beutel ist da einfach ideal.

 
Auf dem Stoffmarkt habe ich den gestreiften Stoff und das passende Gurtband gefunden und so war der Beutel ganz schnell zusammengenäht. Innen eine große Innentasche für Handy oder Muschelfunde ...
 
 
 
Außen wurde er noch etwas mit einem Spruch aus dem Plotter verschönert ...

 
... und sogar ein passendes Sommer-Label habe ich noch gefunden.

 

Er kam im Urlaub sehr oft zum Einsatz, aber am schönsten hat er immer am Strand ausgesehen. 😍

Ich habe gerade nachgesehen, das war nur mein vierter Heinrich Beutel. Beutel Nr. 1 wohnt bei der Tochter, Nr. 2 zog auch aus und Nr. 3 ist noch hier bei mir. Allerdings hieß es da, dass der nicht so gefällt und deshalb hierbleiben darf. 😕 Seither gefällt er mir auch nicht mehr und deshalb gab es nun einen Neuen. Und was soll ich sagen; der gefällt nun wieder allen, aber er bleibt hier. 😜

Beim Jahresbingo von Anni gibt es hier ein Kreuzchen im Feld "Denke ich an den Sommer..." und damit darf ich dann gleich noch zzum 6. und 7. mal Bingo rufen.

Liebe Grüße
Manu, die nun aus dem Urlaub zurück ist und hier mal wieder mit bloggen beginnt. 

P.S.: Verlinkt beim Creativsalat, Lieblingsstücke, DvD, Froh und Kreativ, Magic Crafts und beim Jahresbingo!

Samstag, 5. Juli 2025

Der Leuchtturm in Breskens - Freitagsblümchen 27/2025

Wir sind zwar aus dem Urlaub zurück, haben aber immer noch frei und genießen das auch in vollen Zügen, es bleibt also noch etwas ruhiger hier. 

  

Gestern musste ich allerdings meinen Urlaub kurz unterbrechen, die Firma rief mit einer Veranstaltung und dem anschließenden Sommerfest, da geht man doch gerne zu Arbeit, oder? 

  

Eine tolle Location, ein schönes Fest und dazu herrlichen Blumenschmuck auf den Tischen. Den seht Ihr hier, denn der durfte im Anschluss mitgenommen werden. Und weil sich das Sträußchen mit dem Blau so gut zu meinem Leuchtturm und meinen Muschelfunden macht, dachte ich, dass der unbedingt noch zu Astrids Blumen Freitag muss. 

 

Die Muscheln verlieren noch Sand, das heißt allzu lange sind wir noch nicht zu Hause, aber immerhin schon so lange, dass ich diese schöne, selbstgemachte Postkarte aus dem Briefkasten ziehen konnte, passt die nicht perfekt zum Strauß? Ganz lieben Dank nochmal an Dich liebe Birgitt, das war eine tolle Überraschung und hat mich gleich ermuntert mal wieder Sommerpost zu basteln. 

  

Und wo schon der Leuchtturm als Deko auf dem Tisch steht, kann ich Euch gleich noch ein paar Bilder von meinem Lieblingsleuchtturm in Breskens zeigen, ein Nachmittags-Spaziergang dorthin muss immer sein.

 

Dieses Jahr wurden dort am Strand gerade Strandaufspülungs-Arbeiten vorgenommen, um die Strände vor dem ansteigenden Wasserspiegel zu schützen. Sehr interessant und da, wo der Sand dann aus den Rohren kam, gab es jede Mengen Möwen, so schön!

 

Für uns ging es wie immer weiter in Richtung Strandpavillon zu einer kleinen Kaffee Pause oder besser gesagt bei der Hitze in den Schatten mit einem kühlen Getränk und netter Aussicht auf das Meer und seine Besucher.
 
 
 
Auf dem Rückweg wird noch ein paarmal das Handy gezückt und schöne Fotos gemacht und dann geht es meist noch kurz was einkaufen und zurück ins Häuschen ...
 
 
 

... wo der passende Urlaubsschmöker "Leuchtturmsommer" von Marie Merburg auf mich wartete, der allerdings nicht an der Nord-, sondern an der Ostsee spielt. 

 

So lautet der Klapptext: Nach einer Lebenskrise zieht Eva mit ihrer 15-jährigen Tochter an die Ostsee, um sich dort ihren Traum zu erfüllen und neu zu starten. Doch ihr Optimismus wird auf eine harte Probe gestellt, denn ihre Teenagertochter scheint Probleme magisch anzuziehen, und die Übernahme des örtlichen Cafés läuft alles andere als rund. Besonders der brummige Standesbeamte Jakob sieht die Neuzugänge im Ort kritisch. Dabei benötigt Eva für das Café dringend die Hochzeitsempfänge, um Geld in ihre Kasse zu spülen. Erst als Eva Jakob näher kennenlernt, erkennt sie, wie es gelingen könnte, seine harte Schale zu knacken. Aber dann geschieht etwas, das nicht nur Evas Herz ein zweites Mal zu brechen droht...

Ich liebe es, wenn das Buch zum Urlaub passt.😍

Liebe Grüße
Manu 

P.S.: Verlinkt zu Astrids Freitagsblümchen und zu Nicole die diesen Monat Urlaubsberichte sucht.