Dienstag, 4. August 2026

Freitagsblümchen 31/2026+ + Wochenrückblick + etwas Kreatives

Die Blumen der Woche kamen aus dem Garten der Tochterfreundin, die hier am Freitagabend das Wohnzimmer geschmückt hat.  

 

So viele kleine Sträußchen; es schaute wunderschön aus und die Tochter hat sich sehr darüber gefreut. 

   

Genauso über all die anderen schönen Dinge die unser Wohnzimmer aufgehübscht haben. 
 
 
 
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Die Woche war ziemlich voll, es musste noch einiges besorgt werden. Am Donnerstag war das letzte Mal Aqua Fit mit anschließendem Sommerabschlussessen in der Pizzeria und die Lilien blühten wunderschön vor sich hin. Allerdings wurde der Duft selbst mir irgendwann zu viel. 😉
 

Und am Freitag mussten sie dann weichen, denn die Tochterfreundinnen kamen und schmückten das Wohnzimmer für den JGA am nächsten Tag. 
 
 
 
Wollt ihr reinschauen? Ganz viele Fotos von gemeinsam erlebten Zeiten hingen an einer Leine mit Lämpchen.

  

Es gab einige Lueftballons und auch einen Schriftzug.  

 

Alle bekamen eine Brille, das selbe Haarband, ein Tattoo, ein Armband und natürlich ein T-Shirt damit die "Crew" und die "Braut" zu erkennen waren.

 
 
So schön haben sie alles hergerichtet und dann ein Frühstücksbuffet vom Feinsten aufgetischt. Und weil dann irgenwann ganz viele Menschen in der Stube waren, habe ich nun keine Fotos mehr ohne Personen mit dem stetig wachsenden Buffet. 


Ein wunderschöner Auftakt in ein Wochenende das sie in Freiburg verbracht haben. 


Der Bruder und seine Freundin war auch ein Teil der Crew und hatten etwas Stress, denn da war noch eine Hochzeit am Freitag von der sie spät nach Hause kamen und am Samstag die nächste. 

Jede Hochzeit benötigt eine Karte und weil heute der kreative Dienstag ist und ich gerade nicht allzu viel zu bieten habe, gibt es heute nur eine kleine Karte. 

Und weil ich am Sonntag für die nächste Feier in der Küche stand und abends die "Crew" wieder zu uns zum Ausgangspunkt zurückkam, gab es da auch keinen Beitrag mehr. Nächstes Mal dann wieder pünktlicher. 😉

Liebe Grüße
Manu 
 

Donnerstag, 30. Juli 2026

Unterwegs in Brügge

Von unserm Holland Urlaub habe ich noch gar nicht viel berichtet, vielleicht weil wir einfach in den Tag hineingelebt haben und es auch einfach nur Tage mit gaaaanz vielen Spaziergängen am Meeressaum gab.

An einem Tag war aber Regen am Morgen vorhergesagt, und so kam es dann auch. Machte uns nichts aus, es gab genug heiße Tage uns so nutzten wir den Tag, um nach Belgien rüber zu fahren und in Brügges Kulturzentrum die immersive Ausstellung Salvador Dalis zu besuchen.

  

Ich könnte nun davon schwärmen und berichten, aber sie hat mir ehrlich gesagt gar nicht so gefallen.

 

Die alten Räumlichkeiten fand ich irgendwie cool, so von Zimmer zu Zimmer zu gehen, aber es war nicht gerade sauber, überall Fliegen und Staub. Viel los war auch nicht, wir und noch zwei weitere Personen, denen wir ab und an begegnete sind. 

 

Es blieb ehrlich gesagt auch nicht allzu viel Wissen über Salvador Dali hängen, außer, dass er ein sehr exzentrischer und narzisstischer Mensch gewesen sein muss, der das Rampenlicht liebte. Das bekannteste Kunstwerk "Die Beständigkeit der Erinnerung" oder auch die "weichen Uhren" genannt, kennt wohl jeder ...

 

Was ich allerdings nicht wusste, das die Uhren oft mit der Zunge von Albert Einstein in Verbindung gebracht werden. Bisschen was muss man ja aus so einer Ausstellung auch mitnehmen. 😉

 

Zum Schluss gab es noch VR-Brillen auf die Nase mit denen man auf einem Schiffsdeck umherlaufen durfte. Fand ich erst etwas gruselig und dann sehr spannend, denn ich kannte es bisher nur sitzend. Nun denn, der Vormittag ging durch die Ausstellung schnell vorüber und das Regenwetter auch.

 

Wir bummelten danach noch etwas durchs Städtchen, genossen eine Waffel mit Schoko und Erdbeeren. Sahen viele schöne Pralinen und natürlich kaufte ich mir wie jedes Jahr auch Orangettes, von denen es auch ein paar mit nach Hause geschafft haben.  

  

Wir bummelten durch die Gassen und besuchten unsere Lieblingsläden, denn so langsam kennen wir uns dort ja aus. Und was soll ich sagen mein absoluter Lieblingsladen hatte dieses Mal sogar geöffnet - ansonsten sind die Besitzer oft im Urlaub - und so besitze ich nun zwei weiter Löffel meiner Lieblingslöffelmarke. 

Liebe Grüße
Manu 

Dienstag, 28. Juli 2026

Da liegt was in der Luft, ein ganz besondrer Duft ...

Nun blüht wieder überall der Lavendel und ich mag den Duft sehr, der mich auf dem Weg von der Garage zum Haus umhüllt, denn da steht er gerade in voller Blüte.  

 

Immer wenn wir im Lieblingscafé - dem mit den leckeren Seifen - sind, dann liegt auch da oft ein Lavendelduft im Raum.

 

Und als mein Blick dann in diesen Korb fiel, erinnerte der mich an meinen eigenen Vorrat. 

 
Und so setzte ich mich hin und suchte nach einem leichten Stoff, aus dem ich Kreise in Unterteller Größe schnitt und füllte diese mit dem getrockneten Lavendel auf, bevor ich sie mit einer Kordel zusammenfasste. 

 

Drei waren noch übrig und durften in einer passenden Verpackung auf die Reise gehen, ...

... die anderen durften in die neuen Schränke ziehen. 

 
Vor dem Haus duftet es weiterhin, denn der Vorrat ist noch nicht aufgebraucht und da die Zeit gerade sowieso überall fehlt, wird dieses Jahr auch keiner getrocknet. Das freut die Hummeln dieses Jahr bestimmt, denn die lieben den Lavendel auch sehr. 

Und da der Lavendel in den Schränken nicht nur gut duftet, sondern auch als Schutz dient um Kleidermotten fernzuhalten, gibt es hier noch schnell ein Kreuz im Jahresbingo bei "Zum Schutz von ... habe ich ..."   

Liebe Grüße
Manu
 
P.S. Verlinkt beim JahresbingoCreativsalat, Lieblingsstücke, Froh und Kreativ und Elfis Kartenblog!

Sonntag, 26. Juli 2026

Freitagsblümchen 30/2026

 - Buch Werbung-

Mittwochs nach Büroschluss husche ich meist noch kurz in einen Supermarkt, um den Obst und Gemüsevorrat nochmals aufzustocken, so auch diese Woche. An der Kasse gab es einen Kübel mit "Riesen-Lilien", die heruntergesetzt waren. 

  

Ich dachte mir, dass die Rettung für das kleine Geld dem Mann bestimmt auch gefallen wird, denn er mag den Duft von Lilien ja so überhaupt nicht. 

 

Er hat eine Augenbraue skeptisch nach oben gezogen, aber sich über die Blumenrettung dann doch gefreut. Und so kommt es, dass nach langer Zeit endlich mal wieder meine Lieblingsblumen auf dem Tisch stehen. 😍  

 
Und sie sind wirklich riesig, ich habe bereits die Lampe um ein gutes Stück nach oben geschoben, wie gut, dass das hier möglich ist.
 
  
 
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Wenn ich so auf die Woche zurückblicke, dann war sie ganz gut. Da waren zwei Telefonate, wo ich zuvor etwas Bauchgrummeln hatte, die dann aber ganz easy waren. Am Montag war ich beim Seminar "Digitaler Nachlass" der ja momentan in aller Munde ist und auch wirklich Potential hat. 
Und falls ihr denkt, dass mit der Weitergabe von Passwörtern alles geregelt ist, kann ich Euch sagen, nein so ist es nicht. Schon wenn wir daran denken, wie oft wir inzwischen einen Fingerabdruck oder ein Gesicht benötigen ... Ja, auch da gibt es noch einiges zu regeln. Seufz! 

 
Wir haben uns etwas dem Garten gewidmet, da gibt es doch einige verbeulte Brombeeren, die wohl nichts mehr werden. Aber auf den ersten Blick hat es viele Beeren an den Ruten. Ein Schmetterlingsflieder wurde in eine große Zinkwanne gepflanzt und was für eine Freude, der erste Schmetterling hat auch gleich den Weg dahin gefunden. 


Ich habe mich gezwungen beim Optiker anzurufen und mal nachgefragt, was denn nun mit der Brille ist. Egal, ich konnte die Brille einen Tag später, am Freitag, abholen. Nun habe ich sie auf der Nase, bekomme zumindest mal kein Kopfweh mehr und habe nach dem Gespräch auch nicht mehr das Gefühl, dass es an mir lag, denn da war wohl irgendwas verschoben. Aber glücklich bin ich trotzdem nicht, ist ja nun auch sechs Monate her, dass ich sie ausgesucht habe .... Ich setze sie halt auf.
 
Lesezeit hatte ich diese Woche nicht allzu viel, aber das macht nichts, denn ich habe Euch das Buch: "Deine Zeit wird kommen" von Carl-Johan Vallgren, das ich vom Suhrkamp Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt bekam, noch nicht vorgestellt.

So lautet der Klapptext: Schweden 1993. In einem abgelegten Waldstück treibt eine junge Frau tot im Fluss. Ihr Kopf ist rasiert, sie ist ausgezehrt, Hämatome an Armen und Beinen wiesen darauf hin, dass sie gefangen gehalten wurde.
Kommissar Björling und seine Kollegin Johanna stehen vor der Aufgabe, in dem schier endlosen Waldgebiet dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dann verschwindet Björlings Tochter Malin während eines Campingausflugs spurlos. Sie ist alles, was Björling seit dem Tod seiner Frau am Leben hält, und sie ist im selben Alter wie die Tote im Fluss ... 

 

Der Krimi beginnt im Jahr 1993, als Kommissar Björling zu einem Leichenfund am Fluss gerufen wird. Die Leiche, eine junge Frau mit kahlrasiertem Kopf, ist im Alter seiner Tochter und weist Spuren einer Gefangenschaft auf. Björling und seine Kollegin Johanna beginnen zu ermitteln, als plötzlich auch noch Björlings Tochter Malin in eben diesem Waldgebiet verschwindet.

Der Thriller wird aus Sicht der Ermittler und aus Sicht der Gefangenen erzählt. Hinzu kommt die Vergangenheit von Johanna, die neben der Ermittlungsarbeit auch noch versucht diese für sich zu aufzuklären. Sowie Björlings Trauer, um seine vor einem Jahr verstorbenen Frau und der Einsicht gar nicht viel von Malin und ihrem für ihn unbekannten Freund zu wissen.

Alles in allem sind die Schicksale und Begegnungen der Personen im Buch richtig gut miteinander verwoben und so bleibt es bis zum Schluss dramatisch und offen, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein Krimi mit über 350 spannenden Seiten, in dem man immer wieder Jemanden anderen verdächtigt und den ich nur weiterempfehlen kann. 

  

Wie toll, dass ich ihm Urlaub Zeit hatte und das Buch innerhalb zweier Tage durchlesen konnte, ob das mit an dem dunklen Himmel lag, der da für zwei Stunden Regen und Hagelkörner über uns ausschüttete? Im Urlaub war wettertechnisch gesehen einfach alles mit dabei von 18° - 36° Grad, Sonne, Regen, Wind, Hagel - und er war trotzdem wunderschön, ich muss davon noch berichten.

Für die Lieblingsblumen gibt es noch ein Kreuzchen im Jahresbingo. 

   

Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo und bei den Freitagsblümchen!

Donnerstag, 23. Juli 2026

Unterwegs im Studentenstädtchen

Heute gibt es ein paar Impressionen aus Tübingen, wo wir letzte Woche unseren Teamtag verbrachten. Der Mittwoch war der Tag, an dem unsere Region ein großes Unwetter traf uns so begann unser erster Programmpunkt mit dem Leerschöpfen des Stocherkahns. 

 

Dann hieß es einsteigen, was auf dem nassen, rutschigen und wackeligen Kahn, schon die erste Herausforderung war. Aber kein Problem, als alle saßen, ging es los und unser Stocherer weihte uns in die Geschichte und die Geheimnisse des Stocherkahns ein. Wir hörten aufmerksam zu ...
 
  
 
... und genossen die Fahrt über den ruhigen Neckar, denn um diese Zeit ist da noch nicht allzu viel los. 

Nach einer Stunde Fahrt hieß es dann: "Wer übernimmt?", denn wir waren nicht nur zum Genießen unterwegs, wer wollte durfte selber mal die Stocherstange in die Hand nehmen und den Kahn mit Kraft und Geschick über den Neckar lenken. Und wie das so ist; in der Mitte kamen uns dann die anderen Kähne entgegen und man musste fleißig lenken. 

 

Wir haben das gut gemeistert, erhielten noch viel Infos zu den Studentenverbindungen und Tübingens Geschichte, ...

 

 ... und bevor wir wieder anlegten, erhielten alle noch das Stocherkahn Diplom. 

Wir schlenderten gemütlich über die Platanenallee die bereits 1828 angepflanzt wurde und unter denen es vom Unwetter noch richtig nass und feucht war. Danach ging es zum gemütlichen Mittagessen wo wir uns gemütlich über dies und das unterhielten. 😉

Dann lachte die Sonne wieder richtig schön vom Himmel und wir spazierten hoch zum Schloss Hohen Tübingen, dass eher wie eine Burg wirkt. Dort hatten wir eine Führung gebucht und die war schon irgendwie lustig, denn unser Führer ging wohl kurz vorher in den Ruhestand und musste natürlich seine Schlüssel abgeben. Die, die er dann bekam, passten aber nicht überall und so kam es, dass wir rauf und runter, kreuz und quer ... 

 

... durch alle möglichen Räume und Winkel liefen, die man sonst nicht unbedingt sieht. Wir lernten einiges über die Geschichte des Schlosses und auch über die vielen Studiengänge in Tübingen und auch speziell im Schloss kennen. Wir durchschritten unzählige Bibliotheken - weil die Statik es nicht erlaubt, alle Bücher eng in einem Raum aufzubewahren - störten bestimmt den einen oder anderen Studiengang, weil wir kurz durch mussten ... 

  

... und landeten zum Schluss noch in der Kapelle wo die Theologie Studenten ihre ersten Gottesdienste abhalten dürfen. Die Führung war lustig, informativ und so ganz anders als erwartet.  

  

Ein Blick noch von oben auf den Neckar, wo wir den Morgen verbrachten und dann ... 


... ging es wieder runter ins Städtchen ...
 
 
... über die Neckarbrücke, mit dem bekanntesten Ausblick auf Tübingen, zurück ins Parkhaus und ab nach Hause. Ein schöner Tag war das und wir haben einiges über Tübingen und das Studentenleben erfahren.
 
 
Da wir einen ganzen Tag unterwegs waren, gibt es hierfür gleich noch ein Kreuzchen im Feld "Unterwegs".
 
 
 
Liebe Grüße
Manu 
 
P.S. Verlinkt beim Jahresbingo