Eigentlich wollte ich heute noch über den Mineralwasser Vortrag schreiben, der ja schon einige Zeit her ist, aber dann durfte ich spontan meine neue Brille im Kurstädtchen abholen. Und weil ich zur Feierabendzeit vom Mann fertig war, habe ich ihn gefragt, ob er auf der Heimfahrt noch kurz auf einen Kaffee halten möchte.
Er fand die Idee gut und so habe ich am alten Wasserrad beim Stadtmuseum auf ihn gewartet. Und wisst ihr, was ich da entdeckt habe? Diese Tafel.
Was für ein schönes Gedicht, das irgendwie zu diesem Herbsttag und zum Jahresbingo passt, denn da ist noch ein Kreuzchen bei (Ge-)dicht frei.
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließe.
Zusammen haben wir dann einen Parkplatz gesucht und sind von der anderen Seite in die Stadt spaziert, wo die schönen Wirtshaus Schilder einem gleich ins Auge fallen. Aber leider ist es auch hier so, dass nicht mehr alle Gaststätten geöffnet haben.
Auf dem Markplatz habe ich diese Sandskulptur mit den Schäfchen entdeckt. Werbung für den Schäferlauf oder die Gartenschau 2027? Ich weiß es nicht, aber nett schauts aus.
Wir haben uns einen Kaffee auf dem Marktplatz gegönnt ...
... und danach ging es für mich noch kurz durchs Städtchen auf der Suche nach Gläsern für die Tischdeko der Hochzeit. Vorbei am alten Rathaus, der Kirche und dem Marktbrunnen, schließlich war tolles Wetter und ich benötigte noch ein paar Schritte.




























