Auch wenn es nun schon eine Woche her ist, das sind die Blumen zum Hochzeitstag. Und die kommen dieses mal nicht in Gelb/Orange daher, sondern ganz in Rosa Tönen.
In der Draufsicht könnt Ihr am besten sehen, aus was der Strauß alles besteht, ...

... während mir diese Ansicht besser gefällt.
Als Deko durften noch zwei Häschen passend zum Tischläufer auf das Holzbrett und ein paar Wachteleier im gehäkelten Osternest.
Und auch diese Woche darf eine passende Kerze dazu nicht fehlen. Die Mohrrübe durfte übrigens in der Zwischenzeit weiterziehen, damit sie nicht mit Wachs verunstaltet wird.
Und der gute Rest vom Strauß der vorherigen Woche durfte wieder in die Schneckenvase ziehen und machte im Sonnenlicht eine gute Figur.

Am Dienstag war übrigens von Sonne nicht mehr viel zu sehen, da kam ein Regen über uns, dass man fast nicht mehr Auto fahren konnte, wie kleine Wellen war der Regen auf der Fahrbahn zu sehen.

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Diese Woche war ich gut mit Planen und Umplanen beschäftigt. Da standen Anrufe bei zwei Ärzten zwecks Termine für das Knie auf dem Plan und bis ich da Jemanden am Telefon hatte... Ihr kennt es bestimmt. Danach mussten Homeoffice und Bürotermine angepasst werden. Die Auto Inspektion musste etwas umgeplant werden, da ich die Wartezeit nicht so lange in der Stadt verbummeln konnte. Ich saß oft im Auto und dann kamen noch liebe Anrufe und Besuche dazwischen. Also alles einmal durchgewirbelt und dann kehrte wieder Ruhe ein, dachte ich am Mittwoch noch. Allerdings habe ich mich dann an den PC gesetzt und hups einiges gelöscht. 😡
Zum Teil war es Wiederherstellbar, aber ich muss das alles noch genauer ansehen und das benötigt einiges an Zeit, also werden die Besuche im Bloggerland noch etwas rausgeschoben. Zum Glück habe ich schon ein paar Beiträge fast fertig, es gibt also zumindest was zum Lesen.

Die Wartezeit habe ich mit dem Buch "Als wir von Schönheit träumten" von Ines Thorn verbracht. Es geht um zwei Schwestern und deren Traum die Modewelt zu erobern.
So lautet der Klapptext: "Leipzig 1959: Annekathrin möchte Fototrafin werden, Hanka Modedesignerin. Doch nicht nur die Stoffe, aus denen die Schwestern ihre Kleider nähen, sind in der DDR knapp, sondern auch die Möglichkeiten, ihre Träume zu verwirklichen.
Dann wird die Gründerin der Modezeitschrift "Sybille" auf Annekathrins Bilder aufmerksam, und Hanka wird als Mannequin entdeckt. Während Hanka sich in ein Leben vor der Kamera und in eine Affäre mit dem Redakteur Hartmut stürzt, muss Annekathrin eine Entscheidung fällen: Kind oder Karriere?"
Das Buch hat mir gut gefallen, besonders die Beschreibungen wie damals in der DDR alles Mögliche zum Nähen verwendet wurde um Unikate zu erhalten.
Ich habe gestrickt, ....

... und beim Wiederherstellen der Dateien diese Fotos entdeckt. Habe ich wohl mal extra für den Blumenfreitag gemalt.
Was soll ich sagen, die Damen sollte unbedingt mal zur Fußpflege, denn auf die Füße habe ich nun nicht gerade das Augenmerk gelenkt, sie hat richtige Krallen. Hoffentlich begegnet sie mir nie im Schwimmbad. 😂😂😂
Es wird halt nicht immer so wie man es sich vorstellt und wahrscheinlich landete das Foto deshalb bei den Gelöschten.😜
Liebe Grüße
Manu