Dienstag, 9. Juni 2026

Das Jahresprojekt im Mai 2026

An einem Tag im Mai saß ich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Restkuchen am Tisch und bastelte eine Karte für den Einzug vom Sohn und seiner Freundin in die neue Wohnung.  

 
Dabei stellte ich fest, dass ich aus den zig Buchstaben Perlen nicht einmal mehr das Wort "Home" zusammen bekam, es gibt kein einziges "E" mehr, aber das Problem kennt ihr bestimmt auch, oder? Aber man kann ja improvisieren und so steht da halt nun "Toll" statt "Home".  

 
Der Bruder hatte bereits im April Geburtstag, wohnt aber etwas weiter weg und so bekam er das Geschenk erst im Mai. Was er wohl für ein Hobby hat? 


Die Tochter hatte Geburtstag und bekam eine Karte mit Katzenmotiv ...

... und diese Glückspilzkarten entstanden alle auf Vorrat und werden bestimmt in der Urlaubszeit benötigt, zumindest ist bzw. war das der Plan, denn am Ende vom Mai war die Zeit so knapp, dass ich froh war, das Töchterlein mit Karte und Geschenk versorgt zu haben.  

Die Pilzköpfe schimmern/glänzen richtig schön in Gold - ein Upcycling aus dem wunderschönen Briefumschlag von Isabellas Beitrag im Adventskalender. (Hier wird alles wiederverwertet) 😉

  

Für neue Rezepte blieb im Mai mal so überhaupt keine Zeit, zu viele Gedanken treiben mich gerade um. Aber für die "Glückspilze" kreuze ich im Jahresbingo noch kurz das Feld "Glück" an.

 

Liebe Grüße
Manu

P.S. Verlinkt beim Jahresbingo, Jahresprojekt, Creativsalat, Lieblingsstücke, Froh und Kreativ und Elfis Kartenblog!

Sonntag, 7. Juni 2026

Freitagblümchen 21 - 23/2026

Helle sonnige Tage, da passt ein knalliger Blumenstrauß doch perfekt dazu, oder?

 
Der durfte diese Woche ausnahmsweise mal auf dem Tisch im Wohnzimmer stehen, da auf dem Esszimmertisch viel Bewegung war.  


Aber mit den passenden Kissen im Hintergrund finde ich, gehört er auch genau da hin. 


Und bei so sonnigem Licht schweifen meine Gedanken auch immer Richtung Urlaub, da passte das Buch der Woche "Strandversprechen" von Svenja Lassen einfach perfekt dazu. 

Eine Hochzeit steht ins Haus! Und zwar die von Mias bester Freundin Hanna. Eine Woche soll an der Ostsee gefeiert werden - eigentlich ein Grund zur Freude, doch Mia weiß: für sie kann das nur in einer Katastrophe enden. Zu den Gästen zählt auch ihr Ex-Freund Julius samt seiner Freundin. Auf diese Begegnung könnte sie wirklich verzichten! und dann drückt Hanna ihr für die lange Autofahrt an die Ostsee auch noch ihren Bruder Jonas aufs Auge. Ausgerechnet Jonas, mit dem Mia eine peinliche Vorgeschichte verbindet. aber was tut man nicht alles für die beste Freundin? Und Mia muss zugeben, dass Jonas immer noch verdammt gut aussieht.  

Eins von diesen Wohlfühlromanen, die am Meer spielen und der Seele einfach guttun. Wo man beim Lesen nicht so ganz mit den Gedanken dabei sein muss und einem die Menschen im Roman einfach sofort sympathisch sind.  

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Am Montag war ein richtig heißer Tag und da Feiertag war, beschlossen wir schon früh morgens einen größeren Spaziergang zu machen und es am Nachmittag etwas an ruhiger angehen zu lassen. Das hat ganz wunderbar geklappt, es ging eine ganze Weile durch den kühlen Wald, bis wir dann das Oberbecken des Pumpspeicherwerks umrundeten.

 

Durch den Wald ging es weiter, um die Aussicht auf den Stausee zu genießen und eine der freien Bänke auszuprobieren.  

  

Als wir dann weiter durch den Wald in Richtung Grillstellen spazierten, kamen wir am Limonadenbaum (kennt ihr bestimmt von Pippi) vorbei und dann hörten wir Posaunenklänge. 

 

Und ich habe richtig geraten, es war mal wieder Kirche im Grünen und beim Vorbeigehen stellte ich fest, dass alle einen Schattenplatz unter den hohen Buchen gefunden hatten, wie schön. 


Wir gratulierten dem Geburtstagskind und machten es uns dann im Haus gemütlich. Am Dienstag war ich am Nachmittag im Krankenhaus, am Mittwoch war der Bruder und der Papa dort und wir trafen uns danach noch zum Mittagessen, wo ich diesen schön bemalten Stromkasten entdeckt habe. Ob sich Kirsten über den auch freut? Ich schon, denn das ist ja hier die absolute Ausnahme, dass die bei uns so schön bemalt sind. 

 

Am Donnerstag kam der Schornsteinfeger überraschend während dem Homeoffice vorbei und sah ein, dass das so überhaupt nicht passt. Er wollte dann am Nachmittag wieder kommen und so wartete ich und wartete ... bis er dann am Freitag kam.

Wir gingen noch kurz in die Stadt, die neue Banana Bread Bar ausprobieren, ins Krankenhaus, einkaufen und dann kam auch schon der Sohn zu Besuch. Am Samstag wurde alles Mögliche erledigt u.a. mein neues Handy eingerichtet und der Sohn backte leckere Zimt-Kardamom Schnecken für die Geburtstagsfeier der Tochter ... 

 

... die wir am Sonntag in kleiner Runde feierten. 

 
Die letzte Woche war viel los im Büro (alle haben Urlaub, alles dauert länger) und so waren einige Überstunden fällig, die Mama durfte aus dem Krankenhaus heim, es gab ein langes Wochenende und wann immer es ging, versuchte ich eine Runde an die Luft zu kommen oder zu lesen.

 

Ich habe für mich beschlossen, hier bis Ende Juli einfach mal weiterzuschreiben, so wie es die Zeit zu lässt und dann mal sehen, denn mehr geht im Moment nicht, was Ihr ja bestimmt schon festgestellt habt. Und ich bin glücklich, nun endlich einen Wochenrückblick der letzten 3 Wochern fertig geschrieben zu haben. 

Liebe Post kam von Nicole hier an, ganz, ganz lieben Dank und mir gefällt die Tulpe mit all ihren bunten Farben übrigens auch im Mai noch richtig gut, mich stört die Jahreszeit nicht, sie bringt Farbe in den Alltag.

 

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt zu Kirstens Stromkasten Sammlung und bei den Freitagsblümchen

Donnerstag, 28. Mai 2026

Buch oder Film?

-Buch-Werbung-

Würdet Ihr mich fragen: Kino oder Lesestunde? Würde ich zur Lesestunde tendieren, ich bin ja so überhaupt kein Kino-Liebhaber und schau' mir die Filme lieber zuhause an. Aber einmal im Jahr gehe ich immer mit Freunden ins alte Tonfilm-Theater -  und im April war es wieder so weit. 

Da wir uns noch von der Ausbildung her kennen, haben wir spontan noch ein paar weitere Kollegen aus der damaligen Firma mitgenommen. Und dann ging es zu Louis de Funes "Oscar" aus dem Jahr 1967, aber erst war noch etwas Werbung angesagt.

Statt der obligatorischen Kino-Wurst gab es dieses Mal schwäbische Maultaschen, es wurde wieder allen Persönlichkeiten mit runden Geburtstagen in diesem Jahr gedacht, so z.B. Peter Alexander. Der Film begann und wir mussten viel lachen. Ob man das heute nochmal so drehen könnte, ich glaub nicht, aber zu dem Ort passt es einfach und einmal im Jahr bin ich somit mit Freude im Kino. 

 

Aber lesen gefällt mir halt einfach auch sehr gut und so habe ich mich über das Rezensionsexemplar von Simone Veenstras Buch "Brombeer Blaue Tage" sehr gefreut und innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. 

Die Landschaftsarchitektin Elisa erhält einen Anruf Ihres Vaters, mit dem sie wenig Kontakt hat, mit der Bitte auf sein Haus aufzupassen, da er für eine Untersuchung ins Krankenhaus muss. Ungern willigt sie ein und fällt aus allen Wolken, als sie das Haus ihre Großmutter ohne fließend Wasser und funktionierender Internet-Verbindung betritt. Dann ist da noch der Hund Aurel und die seltsame Nachbarschaft, am liebsten würde Elisa auf der Stelle umkehren. Doch sie fühlt sich verpflichtet, nach ihrem Vater zu sehen, der dann, aufgrund gesundheitlicher Probleme, doch etwas länger im Krankenhaus bleiben muss.

Nach und nach kommen sich Vater und Tochter näher. Als Elisa unter verwilderten Brombeersträuchern dann noch einige Gewächshäuser entdeckt fühlt sich das Leben dort gar nicht mal so schlecht an und sie kommt auf die Art mit der Natur in Berührung, wie sie es eigentlich möchte und nicht wie ihr Beruf es ihr vorgibt.

  

Ein Roman der leisen Art, der zum Nachdenken über die Eltern-Kind-Beziehung anregt und in dem die Natur eine große Rolle spielt. Das Buch kommt ganz ohne großes Drama aus, eine ruhige Geschichte mit vielen schönen Zeichnungen und Beschreibungen diverser Wildkräuter- und Pflanzen.

Ganz lieben Dank an den Rowohlt Verlag für das Buch, zu dem ich mir noch ein paar von den letzten Brombeeren aus dem Eisschrank gegönnt habe. Ob wir wohl dieses Jahr auch wieder so eine reiche Ernte bekommen werden?


Und weil es da noch ein Kreuzchen bei "Aus dem Buchregal" fehlt, geht der Beitrag auch noch zum Jahresbingo.

 

Liebe Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo!

Dienstag, 26. Mai 2026

Papierbastelei und das erste Bingo

Das Fenster im Flur schaut ohne Vorhang und ohne Girlande einfach etwas nackig aus. Ich habe dann immer das Gefühl die Pferde stehen direkt in meinem Flur. 😂

  

Deshalb habe ich den Plotter angeworfen und ein paar Blümchen ausgeplottet und wollte die eigentlich so durchbrochen aufhängen. Aber da fielen drei Blüten weg, weil die nicht verbunden waren und das Ganze wirkte auch nicht gerade sehr stabil. Also habe ich alles auf Kreise geklebt, ...

  

... und dann mit ein paar Holzperlen dazwischen aufgefädelt.  

  

Vor dem Vorhang hängend sieht man es am besten.  

  

Auf dem Foto vom Flurfenster schaut es irgendwie nicht so gut aus. Entweder spiegelt es oder ein Pferd schaut mit dem Hinterteil her. Egal, ihr müsst es Euch nun einfach vorstellen. Ich sehe nun auf alle Fälle beim Vorbeigehen eine Girlande und erschrecke nicht jedes Mal, weil mir Jemand über die Hecke in die Augen schaut, was ja manchmal echt lustig ist. 


Und weil die Girlande etwas anders geplant war, gibt es ein Kreuzchen im Jahresbingo bei "von "Ach du Schreck" zu Wow".
 

Liebe Grüße
Manu 

Sonntag, 24. Mai 2026

Freitagsblümchen 21/2026

Normalerweise gibt es die Kombi Blau/Gelb meist erst im Juni zum Geburtstag vom Sohn, aber sie hat mir so gut gefallen, dass sie aus dem Blumeneimer zu mir durfte.  

 
Es ist zwar noch nicht sein Geburtstag, aber trotzdem passt der Strauß irgendwie zum Sohn, denn es kam eine Karte von seiner Italien Tour bei uns an. Ganz besonders freut mich, dass er Karten wie ich schreibt, mit allen wichtigen Infos und nicht nur, Wetter ist gut, viele Grüße... 
 
 
 
Zur Deko stand da noch die gelbe Kerze von Ostern, die gerade kaum noch brennt und ein paar Häuschen aus Papier, aber das ist schon wieder etwas her, der Muttertags Strauß hat sich dazwischen geschlichen. 
 
  
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Das Buch der Woche heißt: "Kleine Wunder überall" von Katrin Lankers, ein zu Herzen gehendes Buch. Mutmachend, amüsant und mit einem traurigen, aber schönen Ende. So lautet der Klapptext:

 

Manchmal kommt alles auf einmal. Eigentlich hat Charlotte im trubeligen Alltag mit Mann, Kindern und Job schon genug zu tun. Immer ist etwas wichtiger als ihre eigenen Pläne. Dann steht plötzlich auch noch ihre Mutter Barbara vor der Tür. Zwanzig Jahre zuvor verließ sie die Familie, um ein freies, unbeschwertes Leben auf Lanzarote zu führen. Nun ist sie krank und bittet ihre Tochter um Hilfe. Keine leichte Entscheidung für Charlotte.
Dann überstürzen sich die Ereignisse, und die beiden Frauen erfahren, dass sie mehr verbindet, als sie dachten. War damals wirklich alles so, wie Charlotte immer glaubte? Und wie verzeiht man einem Menschen, der einen im Stich ließ, als man ihn dringend brauchte? 
 
Ich lese gerade sehr fleißig, das sind so Momente wo ich einfach abschalten und die Welt um mich vergessen kann. Ansonsten war ich am Montag im Krankenhaus und habe noch ein paar Erledigungen im Gartencenter gemacht. Am Dienstag kam die ehemalige Lieblingskollegin zu Besuch und brachte Kuchen mit, weil hier für alles die Zeit fehlt. Wie lieb ist das denn? Nach der Neuordnung vom Keller, haben wir uns von ein paar Dingen getrennt, die noch gut erhalten sind, aber nicht mehr benötigt werden. 
Am Mittwoch war ich wieder beim Optiker, ein Thema, das mich ziemlich stresst und mit ungewissem Ausgang. Am Donnerstag war ich im Büro, düste nach zwölf nach Haus und vom dort der Betriebsversammlung zu lauschen, die dann gegen 15:30h zu Ende war. Freitag war ein gemischter Tag mit der dritten Verlegung im Krankenhaus in dieser Woche und etwas Gartenarbeit. Der Flieder beschert uns dieses Jahr richtig viele Blüten, auch wenn er mir immer noch sehr winzig erscheint. Dann wurde endlich das lange Wochenende eingeläutet und wir haben uns vorgenommen, es richtig zu genießen. Die Zeit rast hier gerade einfach so und ich habe manchmal das Gefühl ich komm nicht mit. 
 
  

Am Samstag war ich nach langer Zeit mal wieder auf dem Wochenmarkt und es roch so herrlich nach Erdbeeren, die es fast an jedem Stand zu kaufen gab, genauso wie Pfingstrosen. So schön sie auch waren, es durften keine mit, denn ich ging noch auf einen Besuch ins Krankenhaus, wo ich diese Eisenbahnanlage entdeckte. Da drücken sich bestimmt viele Kinder die Nase platt.
 
 
 
Heute wurde hier mit dem Papa gegrillt und ich habe mal wieder die alten Schüsseln aus den 70ern aus dem Schrank geholt, irgendwie gefällt mir das Blumenmuster immer noch sehr. 
 

Am Nachmittag habe ich dann ein paar Karten im Dachstübchen gebastelt, bis es mir zu warm wurde. Dieses Foto ist irgendwann in der letzten Zeit entstanden und zeigt ein paar Geburtstagskarten für den Vorrat. Wie sie dann fertig ausschauen, zeige ich im Jahresprojekt, der Monat ist ja schon wieder bald zu Ende. 
 
 
Aber nun wünsche ich Euch noch ein schönes Pfingtswochenende.
 
Liebe Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt bei den Freitagsblümchen

Donnerstag, 21. Mai 2026

Das Jahresprojekt im April 2026

Wir schauen beim Jahresprojekt auf den April zurück und da war es so, dass ich zusätzlich zu den Geburtstagskarten, von denen bisher nur diese hier ihren Weg zur Empfängerin fand, ...

   

... auch noch Zeit für Karten für den Vorrat waren. Und so habe ich mal die Gans Stanze, die im Adventskalender war, zur Hand genommen und ein paar Gänse gestanzt. 

 

Die erste Karte bekam ein paar Kleeblätter und ein dunkles Herz zur Gans. Dazu den tollen Stempel "Gans viel Glück", der auch aus dem Adventskalender kam, genauso wie die Kleeblätter, aber die kennt Ihr ja schon.

 
Die zweite Karte bekam ein paar Herzen und eine Kombi aus drei verschiedenen Stempeln, was mir auch sehr gut gefällt. 

Und ich habe festgestellt, das Frau Gans auch gegen Ende des Jahres eine gute Figur macht.  

Und da von der obersten Karte noch ein Stück vom blauen Kartenhintergrund übrig war, wurde der gleich hergenommen und die vierte Karte war fertig. Ich würde sagen, der April war in Sachen Karten für den Vorrat richtig gut. 

 

Ein neues Rezept habe ich auch ausprobiert. Es waren vegane, zuckerfreie Kekse, die so naja geschmeckt haben und wo es sich nicht lohnt, das Rezept zu teilen. Hier das Beweisfoto. 

 

Liebe Grüße
Manu
 
P.S. Verlinkt beim Jahresprojekt! 

Dienstag, 19. Mai 2026

Wo sind all die Taschen hin?

Wenn ich in der Bücherei bin, dann gehe ich auch immer in die Reihe/Abteilung Umwelt, wo diesmal das Thema Plastik in den Vordergrund rückte und diverse Bücher zum Thema ausgestellt waren. Das Buch "Wenn die Verpackungshüllen fallen..." von Annemarie Miesbauer kannte ich noch nicht und so durfte es mit. In dem Buch geht es um die Müllvermeidung, unter anderem auch um diese unzähligen Papiertüten die wir beim Bäcker und in den Läden, oft ungefragt, in die Hand gedrückt bekommen und die trotz, dass sie nicht aus Plastik sind, oftmals nur ein kurzes Leben haben.  

 
Kurz und gut, ich hasse diese Papiertüten und wo immer es geht, lehne ich dankend ab und ziehe meine eigene Tasche aus der Tasche, was zur Folge hat, dass es bei uns nicht allzu viele Papptüten gibt. Und nachdem ich gerade einige Dinge ausgeliehen habe und diese in Stofftaschen mitgegeben habe, wurden diese hier nun auch knapp. Dann fand ich die Stofftasche für die Bücherei nicht mehr und am Abend ging ich auf direktem Weg ins Nähzimmer, wo ich diese Stoffe und das Gurtband aus dem Vorrat holte. 
  
  
 
Ohne Plan, frei Schnauze habe ich den Stoff zugeschnitten und losgenäht. Damit es etwas stabiler ist und auch Bücher aushält, bekam der Beutel ein helles Innenfutter und passende Henkel, die gerade so reichten. (Wie ich das Liebe, wenn alles aufgebraucht wird und nichts übrigbleibt).
 
  
 
Das erste Label vom diesjährigen Messe Besuch fand auch noch einen Platz auf der Tasche, dann war sie fertig. 
 
 

Der Stoffbeutel ist schön groß, passt gut zur Jacke und wird bestimmt oft benutzt werden, denn ich mag das Muster gerade sehr. 😍

Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuzchen bei "Plastik? Nein danke", denn das wird damit auch vermieden, nicht nur Papier. 😉


Liebe Grüße
Manu