Wäre ich ein Küstenkind würde ich wohl stundenlang Spaziergänge am Meeressaum machen. Das Licht genießen und viele schöne Fotos am Strand machen - so stelle ich es mir zumindest vor.
Dienstag, 14. Juli 2026
Küstenkind
Sonntag, 12. Juli 2026
12 von 12 im Juli 2026
Auch im Juli sammelt Caro wieder unsere 12 von 12 und ich bin gerne mit dabei.
1. Letzter Urlaubstag, wir sind etwas früher aufgestanden, damit es uns morgen nicht ganz so schwerfällt. Etwas Grünzeug vom Feld nebenan, ein paar Strandfunde vom Urlaub und mein derzeitiges Lieblingsgewürz fürs Porridge erwarten mich in der Küche, wo für kurze Zeit die Sonne reinscheinen darf, dann gehen die Rollläden sofort wieder nach unten.
2. Nach dem Frühstück auf der Terrasse schnappen wir uns was zum Trinken und gehen zum Morgenspaziergang in den Wald wo es angenehme 24° Grad hat. Wir genießen die Aussicht ...
3. ... und sind gespannt, wann die ersten Kletterer auf ihrem Weg nach oben zu sehen sind.
4. Etwas Trinken, die Aussicht genießen und dann kommt auch schon der erste in Sicht.
5. Da könnte ich ewig sitzen, aber wir gehen weiter und immer mal wieder vor an die Kante.
6. Dann haben wir genug und es geht in einem Bogen wieder Richtung Wald, wo ich gleich wieder stehenbleiben muss. Sind die Schafe nicht goldig? Da lagen ganz, ganz viele, völlig tiefenentspannt im Schatten. Was für ein entspannter Sonntagmorgen.
7. Wieder zuhause angekommen, brummte und summte es vom Lavendelbusch neben dem Briefkasten und bei genauerem Hinsehen, fand ich auch ein paar Schmetterlinge. Hachz, was für ein schöner Sommermorgen.
8. Gekocht war heute ganz schnell, denn da waren noch Salatreste vom gestrigen Tochter Besuch und das Grillfleisch wurde kurzerhand in der Pfanne gebraten, denn auf Hitze am Grill hatten wir dann doch keine Lust.
9. Danach hat der Mann sich eine Auszeit vor dem Fernseher gegönnt, denn seine begonnene Serie ist nicht mehr allzu lange online. Ich habe mich kurz bei der Arbeit eingeloggt, ob für morgen irgendwas Besonderes vorliegt und wer überhaupt da ist. Nebenher habe ich die ersten Bilder hochgeladen ...
P.S.: Verlinkt bei 12 von 12! Und das war der 12. im Juli 2024, 2022, 2020, und 2019.
Samstag, 11. Juli 2026
Freitagsblümchen 28/2026
-Buch Werbung-
Das echte Leben hat mich in letzter Zeit ziemlich gefordert, so dass nicht allzu viel Zeit für den Blog war. Dann kamen drei Wochen Urlaub und heute, an meinem vorletzten Urlaubstag, will ich mich mal wieder melden. Und da kommt dieser sommerliche Strauß doch wie gelegen.
Vom Urlaub werde ich noch etwas berichten, wenn es auch keine allzu spannende Reise war, sondern einfach eine Auszeit zum Entspannen. Keine 24 Stunden zuhause hieß es schon wieder "Party" ein runder Geburtstag stand an und so machten wir uns auf den Weg zu einem alten Bauernhof, wo alle Platz im Garten hatten. Schön war's und das Wetter hat auch mitgespielt. Unser Geburtstagsgeschenk stand unter dem Motto "Bier (aus Belgien), Musik (Liederbuch, denn er spielt Gitarre) und was zum Essen (ein Gutschein)". Und was war ich froh, dass ich einen Plotter hatte, denn es musste noch ganz schnell alles verpackt werden.
Während dem Urlaub kam liebe Post hier an, ganz lieben Dank an Melitta für den herrlichen Lavendel Duft und den Balsam, ...
... Lene für die lieben Erdbeer-Grüße ...
... und Nicole für die überraschenden Grüße aus dem Himbeer-Garten. Es wird Zeit, dass auch im meine Karten hervorhole, gebastelt sind sie schon.
Kurz vor dem Urlaub habe ich das Buch "Falls Jemand fragt, wer wir waren" von Eva Kranenburg gelesen, das mich nicht so vom Hocker gerissen hat, aber irgendwie trotzdem noch lange im Kopf blieb. So lautet der Klapptext:
Mathilde, von allen Tilla genannt, trifft sich regelmäßig mit Ihrer Freundin Rena etwas außerhalb von Halle an ihrem „geheimen“ Platz, um zu reden und in der Saale zu baden. Eines Tages erscheint Rena nicht und Tilla macht sich auf die Suche nach ihr. Dabei stellt sie fest, dass das Haus in dem Rena angeblich wohnt, nur noch zur Hälfte steht und da kein Mensch wohnen kann. Auch Ihre Mutter ist nicht ihre Mutter, sondern nur eine Verkäuferin. Tilla stellt sich die Frage, wer Rena eigentlich war und was von dem, was sie ihr erzählte eigentlich stimmt.
Im Buch erfährt man viel über die Anfänge der DDR, das Misstrauen, das unter den Menschen herrschte und der Angst vor der Stasi.
Auch Tilla beginnt das bei Ihrer Suche immer mehr zu spüren und stellt sich die Frage, für wen ihr Vater eigentlich arbeitet und weshalb es Niemanden interessiert, was mit Rena geschehen ist.
Mit dem Buch bin ich in den Alltag einer Jugendlichen in der jungen DDR eingetaucht und konnte mir etwas mehr Wissen aus der damaligen Zeit aneignen, denn das kam in der Schule bei uns irgendwie zu kurz. Ein Buch das nicht unbedingt spannend und mitreißend ist, aber dennoch Eindrücke hinterlässt, die noch etwas nachwirken und die Zeit in der ehemaligen DDR anschaulicher machen.
Nach der Heimkehr habe ich mal wieder Sauerteig angesetzt und Brot gebacken ...
Sonntag, 28. Juni 2026
Freitagsblümchen 26/2025
Rosen und nochmals Rosen und alle in Rosé, dachte ich bei diesem Anblick.
Letzten Samstag waren wie in Stuttgart im Varieté bei "So bist Du - einem Musiktheater" von Maffay pur.
Dienstag, 23. Juni 2026
Gartenglück bzw. erstmal Arbeit
Nach so vielen Jahren kam da richtig viel und gute Erde raus. Davon wurde gleich mal der Abhang an der Haustüre aufgefüllt und inzwischen auch mit ein drei neuen "Immergrün" bepflanzt. Ich hoffe es wächst nun alles gut zu, rutscht nicht mehr ab (deshalb der weitere Stein) und auch Nachbars Katze findet den Ort allmählich uninteressant.


























