Sonntag, 19. Juli 2026

Freitagsblümchen 29/2026 und eine turbulente Woche

Heute Nachmittag gab es zur Kaffeestunde den leckeren Kuchen, denn ich bei Bine gesehen habe und der Gestern gleich mal nachgebacken wurde. Allerdings nicht aus eigenen Himbeeren wie geplant, denn da hatte das Wetter andere Pläne, aber erstmal zu den Freitagsblümchen ... 

 
... die diese Woche so aussahen und in der neuen Vase Platz nehmen durften.  
 
 
 
Dazu gesellten sich die beiden Häuschen, die mich an den Hollandurlaub erinnern und die glaube ich auch noch nie hier zu sehen waren.  
 
 
 
Ganz leicht kam die Vasenfüllung herüber, genauso wie sich die Zeit nach dem Urlaub anfüllen sollte.  


Apropos Urlaub, der Sohn war innerhalb kürzester Zeit erneut in Italien und somit kamen weitere liebe Urlaubsgrüße hier an. Dankeschön! 😍

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Vor unserem Urlaub war ich noch im Lieblingsbuchladen, mit einem Gutschein von meinen Kindern in der Tasche, was irgendwie immer was Besonderes ist wenn man losgeht und sich ein Buch aussuchen darf. Es ist das Buch: "Du musst mich vergessen" von Rosie Walsh geworden. 

So beginnt der Klapptext: 12 Jahre ist es her, dass sich Carrie und Johan in einer Sommernacht in Thailand das Jawort gaben. Und dass Männer den Strand stürmten und Johan verhafteten. Carrie hat ihn nie wiedergesehen: ihre große Liebe, mit der sie nur einen Abend verheiratet war, ... 

 
Ich wollte wirklich nur kurz anlesen und dann in den Koffer packen ... Ich sollte mich besser kennen, es war innerhalb zwei Tage durchgelesen und durfte nicht mehr auf die Reise gehen. Ich habe es nun der Tochter gegeben, so kommt es wenigstens noch in die nächste Stadt. 😂
Und diese farbigen Buchschnitte, die man nun immer öfters sieht, sehen halt auch einfach toll aus, oder?

Und nun noch kurz zu dieser Woche, ich muss jetzt noch lachen, wenn ich daran denke, wie bunt, schön und chaotisch sie war.

Am Montag ging der Alltag los, ich war um 6:45 Uhr im Büro, weil es heiß war und ich einiges erledigen wollte, bevor die Kollegen eintrafen. War ein cooler Gedanke, leider war kein WLAN da. Gegen 8:30 Uhr war ich wieder auf dem Weg ins Homeoffice und der Arbeitstag konnte endlich beginnen. Am Nachmittag wollte ich noch zur Post, aber das Leben kam dazwischen. 😅

Am Dienstag hatten wir dann wieder WLAN, aber es erst ließen sich keine pdf öffnen, dann tat kein Drucker und danach die Schließanlage zum Archiv nicht, wo ich unbedingt hinmusste. Der abgehängte Strom am Wochenende hinterließ überall Spuren. Die Kollegen aus der IT waren nur noch zu bedauern und wir anderen auch. Der Mann wollte am Abend auf dem Weg zum Sport noch kurz bei der Post vorbei, da hatte diese bereits zu. 

Der Mittwoch weckte mich mit einem Luftzug vom geöffneten Fenster, der sich in kürzester Zeit zum Sturm entwickelte. Dann folgten Blitze, Hagel und innerhalb kürzester Zeit Wasser, weil die Dachrinnen vom Hagel verstopft waren.  

 
 
An Schlaf war nicht mehr zu denken, es wurde geputzt und dann ging es irgendwann später ins Büro und von dort zum Teamtag nach Tübingen. Der Hagel lag 2,5 Stunden später immer noch überall herum.
 
 
  
Auf der Fahrt dorthin, sah man dann das gesamte Chaos, da kann ich nur sagen, sind wir doch glimpflich davon gekommen. Und als ich am Abend nach Hause kam, hat der Mann schon fleißig Ordnung vor dem Haus gemacht, nun müssen nur noch die Fliegengitter ausgetauscht werden. Am Mittwoch hatte unsere Post nur am Morgen geöffnet, genauso wie die im Kurstädtchen. 
 
Der Donnerstag im Homeoffice war ruhig, die Tochter kam in der Mittagspause vorbei und ich schickte sie los, als die ersten dunklen Wolken kamen. Dann kam der nächste Sturm die Bäume bogen sich und ich dachte nur, hoffentlich kommt sie gut an. Aber der Wind drehte und so blieben wir verschont, im Gegensatz zum Büro, denn da waren die Hagelkörner Golfball groß und die Autos der Kollegen hinüber. 
Ich war am Abend noch Schwimmen, danach verschoben wir das Abendessen nach innen, weil der Himmel schon wieder sehr übel aussah. Dann krachte es auch schon wieder und die Regentonnen liefen über. Wir waren uns einig, dass das Aufräumen vom Vortag völlig unnötig war. 
 
Am Freitag ging ich gut ausgerüstet mit wasserdichten Schuhen, Regenjacke und Regenschirm ins Büro, denn die Wetterprognose war nicht allzu gut und wir mussten um 11:30 Uhr zum Standesamt. Was soll ich sagen; die Prognose traf so nicht ein, es war unerträglich heiß/schwül und wir im Einheitslook mit schwarzem T-Shirt kamen schon auf dem langen Weg dahin ins Schwitzen. Eine Stunde in der prallen Sonne und dann wieder zurück - gut, dass ich dann Feierabend hatte. Und nach dem ich mehrfach versucht habe, die zwei Päckchen in dieser Woche zur Post zu bringen, gingen die dann am Freitag auch raus, da war der absolute Wurm drinn, wie in so vielem. Aber noch bin ich erholt und kann Lachen. 😊    
 
Die Wetterprognose am Samstag war ganz gut am Morgen und später dann vereinzelt Gewitter. Ey, der erste Platschregen traf uns auf dem Weg zum Parkhaus und so gab es bereits um 14:00 Uhr den späten Nachmittagskaffee beim Bäcker, der auf dem Weg lag. Danach ging es mit dem Auto noch bei der Drogerie vorbei, es tropfte leicht, also mal kein Schirm mitgenommen. Was soll ich sagen, wir warteten fast 20 Minuten, bis wir nach dem Bezahlen wieder raus konnten. Der Hagel kam dieses Mal bei der Kollegin runter, die mit ihrem Hof nun ziemliche Einbusen hinnehmen müssen.  
 
 
 
Als heute Morgen der Regen auf den Dachfenstern zu hören war, habe ich mich wieder umgedreht und beschlossen, dass wir heute einfach zu Hause bleiben. Mal sehen wie das Wetter nächste Woche so wird. 😉
 
Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt bei den Freitagsblümchen!

Donnerstag, 16. Juli 2026

Jahresbingo Zeigetag 02/2026

Anni hat zum zweiten Zeigetag im Jahresbingo aufgerufen, allerdings war ich da im Urlaub, deshalb gibt es erst heute meinen verspäteten Blick, was im zweiten Vierteljahr so an Kreuzchen zusammenkam.

19. Da war das Feld "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen" das ich mit dem ausprobierten Hackfleisch-Kartoffeln Rezept ankreuzen durfte. 

 

20. Dann wurde eine neue Wimpelkette für das Holzhäuschen aus Resten genäht und da hier viele "Muster" zusammenkamen gab es ein weiteres Kreuzchen.

 

21. Dann kamen die Konfirmationen und auch hier wurde eine Karte benötigt. Allerdings klebte ich sie etwas anders zusammen und als ich den Fehler bemerkte, "blieb ich ganz entspannt".

  

22. Irgendwann waren hier alle Stofftaschen ausgeliehen und die Büchereitasche unauffindbar, also setzte ich mich an die Nähmaschine und nähte ein neues Täschchen, das ganz nach dem Motto "Plastik, nein danke."
 
 
23. Dann benötigte das Fenster eine neue Deko und ich probierte etwas aus, das nicht ganz so lief wie geplant, aber immerhin gab es dafür ein Kreuz bei von "Ach Du Schreck zu Wow" und Bingo durfte ich damit auch zum ersten mal rufen.  

24. "Aus dem Bücherregal" plauderte ich mit dem Buch: Brombeer Blaue Tage von Simone Veenstra, und ...

 

25. ... mit der neuen Pilzstanze zauberte ich "Glücks-Pilze" und kreuzte somit das Feld "Glück" an. 

26. Und zuletzt erzählte ich vom neuen Hochbeet bzw. meinem kleinen "Gartenglück".

Somit habe ich 26 Kreuzchen gesetzt und sogar einmal Bingo gerufen.  

 

Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo!

Dienstag, 14. Juli 2026

Küstenkind

Wäre ich ein Küstenkind würde ich wohl stundenlang Spaziergänge am Meeressaum machen. Das Licht genießen und viele schöne Fotos am Strand machen - so stelle ich es mir zumindest vor. 

 
Aber ich bin kein Küstenkind, ich habe nur eine Stanze mit diesem Schriftzug und die durfte auch mal wieder aus der Kiste, weil sie so wunderbar zu dem Segelboot Stempel passte.
 
 
Und auch wenn hier derzeit die eine oder andere Muschel als Deko in den Wohnräumen liegt, es geht nichts über Muscheln im Sand am Meer, oder?  
 
 
 
Ob man als Küstenkind sich auch noch so oft bückt und Muscheln aufhebt? Ich kann Euch sagen, dass ich das dieses Jahr auch nicht allzu oft gemacht habe, dieses Jahr war Seele baumeln lassen angesagt. Und was Ihr hier seht, sind noch die Fotos vom letzten Jahr, denn der Beitrag sollte eigentlich noch vor dem Urlaub online gehen. Nun denn, kommt er halt etwas verspätet, die Karten sind ja auch noch nicht geschrieben. 😉

 
Im Jahresbingo gibt es dafür ein Kreuz im Feld "Sommerliebe" und damit darf ich zum zweiten Mal Bingo rufen. 
 
Den 2. Zeigetag und Blick aufs Bingofeld habe ich durch den Urlaub verpasst, aber ich hole den am Donnerstag nach, damit das alles seine Ordnung hat. Also nicht wundern, denn da fehlt dieses Kreuzchen dann.  
 
 
Liebe Grüße
Manu 
 

Sonntag, 12. Juli 2026

12 von 12 im Juli 2026

Auch im Juli sammelt Caro wieder unsere 12 von 12 und ich bin gerne mit dabei.

1. Letzter Urlaubstag, wir sind etwas früher aufgestanden, damit es uns morgen nicht ganz so schwerfällt. Etwas Grünzeug vom Feld nebenan, ein paar Strandfunde vom Urlaub und mein derzeitiges Lieblingsgewürz fürs Porridge erwarten mich in der Küche, wo für kurze Zeit die Sonne reinscheinen darf, dann gehen die Rollläden sofort wieder nach unten. 

 

2. Nach dem Frühstück auf der Terrasse schnappen wir uns was zum Trinken und gehen zum Morgenspaziergang in den Wald wo es angenehme 24° Grad hat. Wir genießen die Aussicht ...

 

3. ... und sind gespannt, wann die ersten Kletterer auf ihrem Weg nach oben zu sehen sind. 

 

4. Etwas Trinken, die Aussicht genießen und dann kommt auch schon der erste in Sicht.  

 

5. Da könnte ich ewig sitzen, aber wir gehen weiter und immer mal wieder vor an die Kante. 

 

6. Dann haben wir genug und es geht in einem Bogen wieder Richtung Wald, wo ich gleich wieder stehenbleiben muss. Sind die Schafe nicht goldig? Da lagen ganz, ganz viele, völlig tiefenentspannt im Schatten. Was für ein entspannter Sonntagmorgen. 

  

7. Wieder zuhause angekommen, brummte und summte es vom Lavendelbusch neben dem Briefkasten und bei genauerem Hinsehen, fand ich auch ein paar Schmetterlinge. Hachz, was für ein schöner Sommermorgen. 

  

8. Gekocht war heute ganz schnell, denn da waren noch Salatreste vom gestrigen Tochter Besuch und das Grillfleisch wurde kurzerhand in der Pfanne gebraten, denn auf Hitze am Grill hatten wir dann doch keine Lust. 

  

9. Danach hat der Mann sich eine Auszeit vor dem Fernseher gegönnt, denn seine begonnene Serie ist nicht mehr allzu lange online. Ich habe mich kurz bei der Arbeit eingeloggt, ob für morgen irgendwas Besonderes vorliegt und wer überhaupt da ist. Nebenher habe ich die ersten Bilder hochgeladen ...

  

10. ... und dann habe ich das nächste Buch zur Hand genommen, dass ich zufällig in der Bücherei beim Vorbeigehen entdeckt habe. Nachdem hochspannenden Krimi von gestern wird es jetzt wieder etwas entspannter und lustiger. 


11. Gestern habe ich Apfelmuffins mit einer neuen Gewürzmischung für Apfelkuchen, nach diesem Rezept gemacht. Richtig lecker sind sie geworden. Somit war die Kaffeepause heute gesichert und die beiden Urlaubsmitbringsel (Tasse und Gewürzmischung) kamen auch zum Einsatz, genau wie die gut abgelagerten Muffinförmchen.
 

12. Nun wird noch zu Abend gegessen, alles für morgen bereitgelegt und später der Garten gewässert. Die Terrasse wird noch kurz genossen, was gestern so ausschaute, und dann ist der letzte Urlaubstag auch schon vorbei.
 
 
 
Wie Euer Tag so aussah, werde ich mir morgen ansehen.
 
Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt bei 12 von 12! Und das war der 12. im Juli 2024,  2022 2020, und 2019.

Samstag, 11. Juli 2026

Freitagsblümchen 28/2026

-Buch Werbung-

Das echte Leben hat mich in letzter Zeit ziemlich gefordert, so dass nicht allzu viel Zeit für den Blog war. Dann kamen drei Wochen Urlaub und heute, an meinem vorletzten Urlaubstag, will ich mich mal wieder melden. Und da kommt dieser sommerliche Strauß doch wie gelegen.

 
Als ich der Nachbarin fürs Blumengießen einen Gutschein vom Gartencenter besorgte, stand er in einem Kübel und lachte mich sofort an, so dass der Mann meinte: "Der gehört dann wohl Dir!"  
 
 
Wie recht er doch hatte, und wie gut er ins Wohnzimmer passt. 😍

Vom Urlaub werde ich noch etwas berichten, wenn es auch keine allzu spannende Reise war, sondern einfach eine Auszeit zum Entspannen. Keine 24 Stunden zuhause hieß es schon wieder "Party" ein runder Geburtstag stand an und so machten wir uns auf den Weg zu einem alten Bauernhof, wo alle Platz im Garten hatten. Schön war's und das Wetter hat auch mitgespielt. Unser Geburtstagsgeschenk stand unter dem Motto "Bier (aus Belgien), Musik (Liederbuch, denn er spielt Gitarre) und was zum Essen (ein Gutschein)". Und was war ich froh, dass ich einen Plotter hatte, denn es musste noch ganz schnell alles verpackt werden. 

Während dem Urlaub kam liebe Post hier an, ganz lieben Dank an Melitta für den herrlichen Lavendel Duft und den Balsam, ...

  

... Lene für die lieben Erdbeer-Grüße ... 

 

... und Nicole für die überraschenden Grüße aus dem Himbeer-Garten. Es wird Zeit, dass auch im meine Karten hervorhole, gebastelt sind sie schon. 

 

Kurz vor dem Urlaub habe ich das Buch "Falls Jemand fragt, wer wir waren" von Eva Kranenburg gelesen, das mich nicht so vom Hocker gerissen hat, aber irgendwie trotzdem noch lange im Kopf blieb. So lautet der Klapptext: 

Eine große Freundschaft.
Ein Land in Aufruhr.
Eine Suche, die alles verändert.
 
 
 
Als Rena spurlos verschwindet, macht sich ihre beste Freundin Tilla auf die Suche nach ihr. Doch schnell merkt sie: Nichts von dem, was Rena über sich erzählt hat, ist wahr. Die Verkäuferin, die angeblich Renas Mutter ist, hat gar keine Kinder. Das Haus an der Adresse, die ihre Freundin ihr genannt hat? Eine ausgebombte Ruine.
Je verzweifelter Tilla in ihrer Heimatstadt Halle nach Rena sucht, umso klarer treten die Abgründe hinter der inszenierten gesellschaftlichen Fassade der frühen 1950er Jahre hervor. Tilla muss sich entscheiden, wie weit sie gehen will - für die Wahrheit, für ihre Freundin, und für die Frage, woran sie wirklich glaubt. 

 

Mathilde, von allen Tilla genannt, trifft sich regelmäßig mit Ihrer Freundin Rena etwas außerhalb von Halle an ihrem „geheimen“ Platz, um zu reden und in der Saale zu baden. Eines Tages erscheint Rena nicht und Tilla macht sich auf die Suche nach ihr. Dabei stellt sie fest, dass das Haus in dem Rena angeblich wohnt, nur noch zur Hälfte steht und da kein Mensch wohnen kann. Auch Ihre Mutter ist nicht ihre Mutter, sondern nur eine Verkäuferin. Tilla stellt sich die Frage, wer Rena eigentlich war und was von dem, was sie ihr erzählte eigentlich stimmt. 
Im Buch erfährt man viel über die Anfänge der DDR, das Misstrauen, das unter den Menschen herrschte und der Angst vor der Stasi. 
Auch Tilla beginnt das bei Ihrer Suche immer mehr zu spüren und stellt sich die Frage, für wen ihr Vater eigentlich arbeitet und weshalb es Niemanden interessiert, was mit Rena geschehen ist. 
Mit dem Buch bin ich in den Alltag einer Jugendlichen in der jungen DDR eingetaucht und konnte mir etwas mehr Wissen aus der damaligen Zeit aneignen, denn das kam in der Schule bei uns irgendwie zu kurz. Ein Buch das nicht unbedingt spannend und mitreißend ist, aber dennoch Eindrücke hinterlässt, die noch etwas nachwirken und die Zeit in der ehemaligen DDR anschaulicher machen. 

Nach der Heimkehr habe ich mal wieder Sauerteig angesetzt und Brot gebacken ... 

 
... und trotz der Hitze waren wir auch ab und an unterwegs, wie z.B. am Freitag in Tübingen.  

 
Fürs erste denke ich, dass das reicht, ich werde nun mal noch eine kleine Runde durchs Bloggerland ziehen. 
 
Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt bei den Freitagsblümchen!

Sonntag, 28. Juni 2026

Freitagsblümchen 26/2025

Rosen und nochmals Rosen und alle in Rosé, dachte ich bei diesem Anblick. 

 
Kommt es mir nur so vor oder haben die Blumen bei meinem Lieblingsblumenhändler alle ordentlich aufgeschlagen? Ich habe mich umgesehen und dann entschieden, dass nur eine Rose mit etwas Schleierkraut mitdarf.

 
Und als sie da so auf dem gedeckten Kaffeetisch stand, wusste sie noch nicht, dass kurz darauf Besuch von vielen weiteren Röschen bekommen wurde. 

 
Passt das nicht wunderbar zusammen? Was für ein schönes Mitbringsel, ich habe mich sehr gefreut.  
 
 
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Nicht in einer Woche, aber innerhalb kürzester Zeit habe ich die drei Bände "Geteiltes Land" von Farina Eden durchgelesen. Tolle Bücher, kann ich nur empfehlen, auch wenn ich nach dem ersten Buch total erschüttert war. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie schlimm das damals für die Menschen in der DDR war, wenn sie auf dem Radar der Stasi gelandet sind. Und ich dachte beim Lesen oft darüber nach, was für eine Selbstverständlichkeit unsere Freiheit doch für uns ist. Wie gesagt eine spannende Geschichte, die in den 60ern beginnt und wann endet? Genau - 1989! 
 
 
Der letzte Wochenrückblick und auch die Blümchen sind schon lange wieder Vergangenheit, die Mama durfte nach Hause ist aber bereits wieder im Krankennhaus, viele kamen und gehen in den Urlaub, so dass hier ständig alles in Bewegung ist. In Bewegung war auch dieser Pferdekopf, wie schön das war, den fliegenden Haaren zuzusehen, da musste ich doch glatt ein Foto machen.  

 
Im Garten wurde einiges gearbeitet, er hatte es so dringend nötig und dabei habe ich mich über die Jasmin Blüten sehr gefreut.  

 
Der Sohn hatte Geburtstag und bekam dieses Jahr aus Zeitmangel nach langer Zeit mal wieder eine gekaufte Karte, was mir sehr leidtat, aber ihm glaub nicht allzu viel ausgemacht hat. Eine große Feier gab es nicht, denn er fuhr noch in der Nacht weiter in Richtung Italien.  

 
Fußball geht dieses Jahr irgendwie an mir vorbei, ich habe irgendwie keine Zeit dafür, aber über den schönen Amerikaner habe ich mich dann doch sehr gefreut.  

Letzten Samstag waren wie in Stuttgart im Varieté bei "So bist Du - einem Musiktheater" von Maffay pur. 

 
Ein super Sänger, wenn man die Augen geschlossen hat, konnte man keinen Unterschied feststellen. Er kam verdammt gut an Peter Maffay ran, ihr kennt ihn vielleicht aus der Sendung "The Tribute".
Es wurde mit verschiedenen Anekdoten und Szenen an Maffays Leben erinnert, dazwischen vielen Lieder ... 
 
  
 
... und einem Herrn, der immer wieder "Langweilig" rein rief. Ey, beim dritten Mal gab es von den Tischnachbarn Gegenwind und mich nervte es ehrlich gesagt auch etwas. Er wusste doch, dass es nicht nur ein Konzert werden wird, wie kann man denn...?


Dann war noch diese Hitze, eine durch Zufall gelesene Todesnachricht, der nächste Besuch beim Optiker, der sich das auch nicht erklären kann und nun die gesamte Brille nochmals einsendet und mal wieder viel zu wenig Zeit. 
 
Liebe Grüße
Manu