Samstag, 8. August 2026

Freitagsblümchen 32/2026

Heute gibt es Reste-Blümchen von letzter Woche, weil sie teilweise immer noch so schön sind und damit viel zu schade zum Wegwerfen. 

   

Der hier durfte ab und an mit auf die Terrasse und hat uns so zum Abendessen oder zur Kaffeestunde erfreut. Und bei einem dieser Anlässe hat es sich der kleine Käfer bei uns gemütlich gemacht. 

  

Die anderen Blümchen habe ich zusammengepackt und in den Tonkrug auf dem Esstisch platziert. 

  

Ein kleiner Kerzenhalter mit Muschel und ein Stück Treibholz mit Sommerschriftzug runden das ganze ab.

  

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Am Montag habe ich mein Betriebsjubiläum bei einem gemeinsamen Frühstück, zusammen mit den Kollegen, gefeiert. Als ich beim Bäcker zur Abholung war, war dort Stromausfall und ich musste etwas umplanen, aber kein Problem, es wurden alle satt und die Riesenbrezel alleine hätte schon für alle gereicht. Dazu gab es Kuchen und Getränke und eine schöne Rede vom Teamleiter. Es gab Bilder aus den letzten Jahren, ein Geschenk von der Firma und dieses hier von den Kollegen mit einem Gutschein aus dem Lieblingsbuchladen. 😍 

  

 

Alles richtig schön zusammengestellt und ich hoffe meine Freude darüber kam auch so rüber, denn ich war doch etwas angeschlagen an dem Tag und unheimlich müde von dem Tagen davor. 

Am Dienstag war ich dann wirklich fix und fertig und habe nur die vielen verschobenen Telefonate geführt. Am Mittwochabend waren wir bei einem Vortrag, von dem ich noch etwas berichten werde und dann war auch schon wieder Donnerstag, wo wir uns mit der Tochter zusammen in der großen Stadt getroffen haben. Aber irgendwie waren wir spät dran, teilweise hatten die Läden dann bereits geschlossen, so ging es am Freitag nochmal runter ins Tal in den Bastelladen und für den Wocheneinkauf. 

Die Hitze schlauchte mich diese Woche unheimlich und so manches Mal war es fast Dunkel bei der Abendrunde, wo wir noch kurz etwas kühlere Luft schnappten. 

 

Dann waren da noch ein paar Geburtstage und nun wird es an der Geburtstagsfront etwas ruhiger und ich komme hoffentlich endlich mal zu meiner Sommerpost. Hier ist ja erst die erste Woche Sommerferien und somit fühlt es sich noch wie Sommer an, auch wenn andere Bundesländer sich schon wieder für den Schulanfang rüsten. 

Und ich war nicht nur auf der Post, sondern ich bekam auch allerliebste Post zugesendet. Ganz lieben Dank an Birgit, die mir eine interessante Trilogie zum Lesen zugesendet und mich mit dieser tollen Karte überrascht hat. Die schaut total schön aus, ich bin ganz begeistert von den schönen Stempeln und wie schön sie zusammengestellt sind. Ich bekomm das irgendwie nie so hin. 

  

Und dann bekam ich Post von Frauke aus dem hohen Norden. Auf ihrem Blog bin ich gerne unterwegs, bestaune die vielen Schiffe und fühl mich dem Norden dann immer etwas näher.

Frauke wollte mich mit einer Karte aus Schleswig Holstein überraschen, und dann kam da ein ganzes Paket mit zwei tollen Karten, ganz vielen Meeresfunden und einem selbstgenähten Beutel für Bücher. Was für eine schöne Stoffauswahl, die passt perfekt für mich. Und auf dem rechten Foto seht Ihr, dass der Beutel ein Zwischenfach hat, eigentlich perfekt für den nächsten Hollandurlaub und mein Strickzeug. Auch zu Dir nochmals ganz lieben Dank für diese Überraschung. 


Gelesen wurde diese Woche zwar kaum, aber ich bin noch etwas im Rückstand mit den gelesenen Büchern, deshalb wird hier kurz das Buch "Eisfeld" von Steffen Weinert erwähnt. Die Reihe um die Ermittlerin Mara Eisfeld umfasst drei Bände und der Fall Katharina S. war das erste Buch. Ein spannender und sehr kurzweiliger Krimi, ich werde mich nach den anderen zwei Bänden noch umsehen. 
 
 
 
Weniger spannend fand ich dagegen das Buch "Think the Yoga Way" von Bettina Schuler, das ich nach der Hälfte weggelegt habe, weil es mich so überhaupt nicht abgeholt hat. 
 

Morgen soll es hier wieder richtig heiß werden und es steht mal nichts auf dem Plan, außer etwas Bewegung und Ausruhen. Ich werde Bilder sichten, eine Runde durchs Bloggerland ziehen und vielleicht etwas Basteln. Und ihr so?

Viele Grüße
Manu 
 
P.S.: Verlinkt  bei den Freitagsblümchen!

Donnerstag, 6. August 2026

Das Leben ist schön!

Was für eine schöne Aussage: "Das Leben ist schön!" Und wann kommt es uns am schönsten vor? Genau - im Urlaub!

 

Einfach das süße Nichtstun am Strand genießen und Zeit zu haben, um dem Sand beim durch die Finger rieseln zuzusehen, ach wie ich das Liebe.

 
Der Spruch gefiel mir aber auch für weitere Karten sehr gut und so gab es nochmal einen Schwung Karten die ans Meer erinnern ...

 
 ... und von denen schon welche als Geburtstagskarten verwendet wurden, denn auch da passt der Spruch doch super, oder?
 

Ganze drei Karten sind es geworden und nun muss ich dringend wieder Karten basteln, denn für Sommerkarten ist da nichts mehr übrig geblieben. 


Von dem schönen Herz, das der Mann aufs Bein bekam ist beim Aufstehen auch nichts mehr übrig geblieben, aber mir hat diese Spielerei sehr gefallen. 😍
 
  
 
Genauso gut wie das Buch "Strandhaus Meeresrauschen" von Caroline Säfstrand, das so toll zum Urlaub passte, auch wenn das Buch nicht an Hollands Küste spielt, sondern in Schweden. Dort lebt die Autorin Inez sehr zurückgezogen und will ihr Haus ausmisten so lange sie noch lebt. Hierzu benötigt sie Unterstützung und die kommt in Form von Meja ins Haus. Meja ist sehr schüchtern und bekommt ein Verbot und das heißt "Der blaue Ordner darf unter keinen Umständen geöffnet werden!" 
 
 
 
Ein netter Urlaubsroman zum Spazierenlesen, der perfekt zu den Tagen am Meer passte.
 
Liebe Grüße
Manu 

P.S. Verlinkt beim Creativsalat, Lieblingsstücke und Froh und Kreativ

Dienstag, 4. August 2026

Freitagsblümchen 31/2026+ + Wochenrückblick + etwas Kreatives

Die Blumen der Woche kamen aus dem Garten der Tochterfreundin, die hier am Freitagabend das Wohnzimmer geschmückt hat.  

 

So viele kleine Sträußchen; es schaute wunderschön aus und die Tochter hat sich sehr darüber gefreut. 

   

Genauso über all die anderen schönen Dinge die unser Wohnzimmer aufgehübscht haben. 
 
 
 
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Die Woche war ziemlich voll, es musste noch einiges besorgt werden. Am Donnerstag war das letzte Mal Aqua Fit mit anschließendem Sommerabschlussessen in der Pizzeria und die Lilien blühten wunderschön vor sich hin. Allerdings wurde der Duft selbst mir irgendwann zu viel. 😉
 

Und am Freitag mussten sie dann weichen, denn die Tochterfreundinnen kamen und schmückten das Wohnzimmer für den JGA am nächsten Tag. 
 
 
 
Wollt ihr reinschauen? Ganz viele Fotos von gemeinsam erlebten Zeiten hingen an einer Leine mit Lämpchen.

  

Es gab einige Lueftballons und auch einen Schriftzug.  

 

Alle bekamen eine Brille, das selbe Haarband, ein Tattoo, ein Armband und natürlich ein T-Shirt damit die "Crew" und die "Braut" zu erkennen waren.

 
 
So schön haben sie alles hergerichtet und dann ein Frühstücksbuffet vom Feinsten aufgetischt. Und weil dann irgenwann ganz viele Menschen in der Stube waren, habe ich nun keine Fotos mehr ohne Personen mit dem stetig wachsenden Buffet. 


Ein wunderschöner Auftakt in ein Wochenende das sie in Freiburg verbracht haben. 


Der Bruder und seine Freundin war auch ein Teil der Crew und hatten etwas Stress, denn da war noch eine Hochzeit am Freitag von der sie spät nach Hause kamen und am Samstag die nächste. 

Jede Hochzeit benötigt eine Karte und weil heute der kreative Dienstag ist und ich gerade nicht allzu viel zu bieten habe, gibt es heute nur eine kleine Karte. 

Und weil ich am Sonntag für die nächste Feier in der Küche stand und abends die "Crew" wieder zu uns zum Ausgangspunkt zurückkam, gab es da auch keinen Beitrag mehr. Nächstes Mal dann wieder pünktlicher. 😉

Liebe Grüße
Manu 
 

Donnerstag, 30. Juli 2026

Unterwegs in Brügge

Von unserm Holland Urlaub habe ich noch gar nicht viel berichtet, vielleicht weil wir einfach in den Tag hineingelebt haben und es auch einfach nur Tage mit gaaaanz vielen Spaziergängen am Meeressaum gab.

An einem Tag war aber Regen am Morgen vorhergesagt, und so kam es dann auch. Machte uns nichts aus, es gab genug heiße Tage uns so nutzten wir den Tag, um nach Belgien rüber zu fahren und in Brügges Kulturzentrum die immersive Ausstellung Salvador Dalis zu besuchen.

  

Ich könnte nun davon schwärmen und berichten, aber sie hat mir ehrlich gesagt gar nicht so gefallen.

 

Die alten Räumlichkeiten fand ich irgendwie cool, so von Zimmer zu Zimmer zu gehen, aber es war nicht gerade sauber, überall Fliegen und Staub. Viel los war auch nicht, wir und noch zwei weitere Personen, denen wir ab und an begegnete sind. 

 

Es blieb ehrlich gesagt auch nicht allzu viel Wissen über Salvador Dali hängen, außer, dass er ein sehr exzentrischer und narzisstischer Mensch gewesen sein muss, der das Rampenlicht liebte. Das bekannteste Kunstwerk "Die Beständigkeit der Erinnerung" oder auch die "weichen Uhren" genannt, kennt wohl jeder ...

 

Was ich allerdings nicht wusste, das die Uhren oft mit der Zunge von Albert Einstein in Verbindung gebracht werden. Bisschen was muss man ja aus so einer Ausstellung auch mitnehmen. 😉

 

Zum Schluss gab es noch VR-Brillen auf die Nase mit denen man auf einem Schiffsdeck umherlaufen durfte. Fand ich erst etwas gruselig und dann sehr spannend, denn ich kannte es bisher nur sitzend. Nun denn, der Vormittag ging durch die Ausstellung schnell vorüber und das Regenwetter auch.

 

Wir bummelten danach noch etwas durchs Städtchen, genossen eine Waffel mit Schoko und Erdbeeren. Sahen viele schöne Pralinen und natürlich kaufte ich mir wie jedes Jahr auch Orangettes, von denen es auch ein paar mit nach Hause geschafft haben.  

  

Wir bummelten durch die Gassen und besuchten unsere Lieblingsläden, denn so langsam kennen wir uns dort ja aus. Und was soll ich sagen mein absoluter Lieblingsladen hatte dieses Mal sogar geöffnet - ansonsten sind die Besitzer oft im Urlaub - und so besitze ich nun zwei weiter Löffel meiner Lieblingslöffelmarke. 

Liebe Grüße
Manu 

Dienstag, 28. Juli 2026

Da liegt was in der Luft, ein ganz besondrer Duft ...

Nun blüht wieder überall der Lavendel und ich mag den Duft sehr, der mich auf dem Weg von der Garage zum Haus umhüllt, denn da steht er gerade in voller Blüte.  

 

Immer wenn wir im Lieblingscafé - dem mit den leckeren Seifen - sind, dann liegt auch da oft ein Lavendelduft im Raum.

 

Und als mein Blick dann in diesen Korb fiel, erinnerte der mich an meinen eigenen Vorrat. 

 
Und so setzte ich mich hin und suchte nach einem leichten Stoff, aus dem ich Kreise in Unterteller Größe schnitt und füllte diese mit dem getrockneten Lavendel auf, bevor ich sie mit einer Kordel zusammenfasste. 

 

Drei waren noch übrig und durften in einer passenden Verpackung auf die Reise gehen, ...

... die anderen durften in die neuen Schränke ziehen. 

 
Vor dem Haus duftet es weiterhin, denn der Vorrat ist noch nicht aufgebraucht und da die Zeit gerade sowieso überall fehlt, wird dieses Jahr auch keiner getrocknet. Das freut die Hummeln dieses Jahr bestimmt, denn die lieben den Lavendel auch sehr. 

Und da der Lavendel in den Schränken nicht nur gut duftet, sondern auch als Schutz dient um Kleidermotten fernzuhalten, gibt es hier noch schnell ein Kreuz im Jahresbingo bei "Zum Schutz von ... habe ich ..."   

Liebe Grüße
Manu
 
P.S. Verlinkt beim JahresbingoCreativsalat, Lieblingsstücke, Froh und Kreativ und Elfis Kartenblog!

Sonntag, 26. Juli 2026

Freitagsblümchen 30/2026

 - Buch Werbung-

Mittwochs nach Büroschluss husche ich meist noch kurz in einen Supermarkt, um den Obst und Gemüsevorrat nochmals aufzustocken, so auch diese Woche. An der Kasse gab es einen Kübel mit "Riesen-Lilien", die heruntergesetzt waren. 

  

Ich dachte mir, dass die Rettung für das kleine Geld dem Mann bestimmt auch gefallen wird, denn er mag den Duft von Lilien ja so überhaupt nicht. 

 

Er hat eine Augenbraue skeptisch nach oben gezogen, aber sich über die Blumenrettung dann doch gefreut. Und so kommt es, dass nach langer Zeit endlich mal wieder meine Lieblingsblumen auf dem Tisch stehen. 😍  

 
Und sie sind wirklich riesig, ich habe bereits die Lampe um ein gutes Stück nach oben geschoben, wie gut, dass das hier möglich ist.
 
  
 
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Wenn ich so auf die Woche zurückblicke, dann war sie ganz gut. Da waren zwei Telefonate, wo ich zuvor etwas Bauchgrummeln hatte, die dann aber ganz easy waren. Am Montag war ich beim Seminar "Digitaler Nachlass" der ja momentan in aller Munde ist und auch wirklich Potential hat. 
Und falls ihr denkt, dass mit der Weitergabe von Passwörtern alles geregelt ist, kann ich Euch sagen, nein so ist es nicht. Schon wenn wir daran denken, wie oft wir inzwischen einen Fingerabdruck oder ein Gesicht benötigen ... Ja, auch da gibt es noch einiges zu regeln. Seufz! 

 
Wir haben uns etwas dem Garten gewidmet, da gibt es doch einige verbeulte Brombeeren, die wohl nichts mehr werden. Aber auf den ersten Blick hat es viele Beeren an den Ruten. Ein Schmetterlingsflieder wurde in eine große Zinkwanne gepflanzt und was für eine Freude, der erste Schmetterling hat auch gleich den Weg dahin gefunden. 


Ich habe mich gezwungen beim Optiker anzurufen und mal nachgefragt, was denn nun mit der Brille ist. Egal, ich konnte die Brille einen Tag später, am Freitag, abholen. Nun habe ich sie auf der Nase, bekomme zumindest mal kein Kopfweh mehr und habe nach dem Gespräch auch nicht mehr das Gefühl, dass es an mir lag, denn da war wohl irgendwas verschoben. Aber glücklich bin ich trotzdem nicht, ist ja nun auch sechs Monate her, dass ich sie ausgesucht habe .... Ich setze sie halt auf.
 
Lesezeit hatte ich diese Woche nicht allzu viel, aber das macht nichts, denn ich habe Euch das Buch: "Deine Zeit wird kommen" von Carl-Johan Vallgren, das ich vom Suhrkamp Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt bekam, noch nicht vorgestellt.

So lautet der Klapptext: Schweden 1993. In einem abgelegten Waldstück treibt eine junge Frau tot im Fluss. Ihr Kopf ist rasiert, sie ist ausgezehrt, Hämatome an Armen und Beinen wiesen darauf hin, dass sie gefangen gehalten wurde.
Kommissar Björling und seine Kollegin Johanna stehen vor der Aufgabe, in dem schier endlosen Waldgebiet dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dann verschwindet Björlings Tochter Malin während eines Campingausflugs spurlos. Sie ist alles, was Björling seit dem Tod seiner Frau am Leben hält, und sie ist im selben Alter wie die Tote im Fluss ... 

 

Der Krimi beginnt im Jahr 1993, als Kommissar Björling zu einem Leichenfund am Fluss gerufen wird. Die Leiche, eine junge Frau mit kahlrasiertem Kopf, ist im Alter seiner Tochter und weist Spuren einer Gefangenschaft auf. Björling und seine Kollegin Johanna beginnen zu ermitteln, als plötzlich auch noch Björlings Tochter Malin in eben diesem Waldgebiet verschwindet.

Der Thriller wird aus Sicht der Ermittler und aus Sicht der Gefangenen erzählt. Hinzu kommt die Vergangenheit von Johanna, die neben der Ermittlungsarbeit auch noch versucht diese für sich zu aufzuklären. Sowie Björlings Trauer, um seine vor einem Jahr verstorbenen Frau und der Einsicht gar nicht viel von Malin und ihrem für ihn unbekannten Freund zu wissen.

Alles in allem sind die Schicksale und Begegnungen der Personen im Buch richtig gut miteinander verwoben und so bleibt es bis zum Schluss dramatisch und offen, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein Krimi mit über 350 spannenden Seiten, in dem man immer wieder Jemanden anderen verdächtigt und den ich nur weiterempfehlen kann. 

  

Wie toll, dass ich ihm Urlaub Zeit hatte und das Buch innerhalb zweier Tage durchlesen konnte, ob das mit an dem dunklen Himmel lag, der da für zwei Stunden Regen und Hagelkörner über uns ausschüttete? Im Urlaub war wettertechnisch gesehen einfach alles mit dabei von 18° - 36° Grad, Sonne, Regen, Wind, Hagel - und er war trotzdem wunderschön, ich muss davon noch berichten.

Für die Lieblingsblumen gibt es noch ein Kreuzchen im Jahresbingo. 

   

Liebe Grüße
Manu
 
P.S.: Verlinkt beim Jahresbingo und bei den Freitagsblümchen!